Brandenburg startet in einen freundlichen Dienstag. Die Temperaturen steigen von kühlen 11 Grad in den frühen Morgenstunden auf angenehme 24 Grad am Nachmittag, während der Himmel im Tagesschnitt zu etwa 54 Prozent bewölkt ist. Regen ist kein Thema: Die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal 7 Prozent, Regen fällt keiner. Dafür scheint die Sonne rund 7,7 Stunden und sorgt für ein angenehmes Sommergefühl. Der Wind bleibt mit Geschwindigkeiten bis 15 km/h moderat, lediglich einzelne Böen können auf bis zu 30 km/h anziehen. Der Luftdruck liegt stabil bei 1021 Hektopascal, was auf eine gefestigte Hochdrucklage hinweist. Mit einem Taupunkt von durchschnittlich 11 Grad bleibt die Luft angenehm trocken — von schwüler Sommerluft keine Spur.
Mittwoch bringt Sommerhitze mit 31 Grad
Am Mittwoch dreht die Hochdrucklage kräftig auf. Die Temperaturen klettern auf bis zu 31 Grad — satte sieben Grad mehr als am heutigen Dienstag — während der Tiefstwert mit 13 Grad nur geringfügig höher liegt als heute früh. Die Sonne scheint beeindruckende 10 Stunden, bei einer durchschnittlichen Bewölkung von nur 50 Prozent bleibt der Himmel weitgehend blau. Regen bleibt mit einer Wahrscheinlichkeit von maximal 4 Prozent und 0 mm Niederschlag weiterhin vollständig aus. Der Wind flaut gegenüber heute spürbar ab: Maximal 11 km/h, Böen bis 24 km/h. Der Luftdruck gibt mit 1020 Hektopascal nur minimal nach, die Hochdruckdominanz bleibt klar erhalten. Die Sichtweite liegt bei gut 43 Kilometern, der leicht gestiegene Taupunkt von 12 Grad deutet eine hauchzart zunehmende Feuchte an — noch völlig unproblematisch.
Donnerstag knackt die 36-Grad-Marke
Der Donnerstag und Freitag zeigen zwei sehr unterschiedliche Gesichter. Am Donnerstag erreicht Brandenburg mit bis zu 36 Grad den vorläufigen Höhepunkt dieser Hitzewelle: Bei einer Sonnenscheindauer von außergewöhnlichen 11,7 Stunden und einer mittleren Bewölkung von nur 34 Prozent brennt die Sonne nahezu ungebremst vom Himmel. Der Wind bleibt mit bis zu 11 km/h schwach, Böen erreichen maximal 24 km/h. Der Luftdruck sinkt auf 1015 Hektopascal, die Sichtweite auf 41 Kilometer — beides noch im grünen Bereich, aber der leicht erhöhte Taupunkt von 14 Grad lässt erste Schwüle erahnen. Der Freitag präsentiert sich dann deutlich verhangener: Die Bewölkung steigt auf 58 Prozent, die Sonnenscheindauer fällt auf null Stunden, und bei einem konstanten Temperaturband von 23 Grad rund um die Uhr sowie einem Taupunkt von 15,5 Grad fühlt sich die Luft spürbar drückender an. Regen bleibt zwar auch am Freitag mit maximal 11 Prozent Wahrscheinlichkeit und 0 mm fern, doch der sinkende Luftdruck von 1014 Hektopascal deutet an, dass die stabile Hochdrucklage langsam ins Wanken gerät.
Sonnenschutz und leichte Kleidung sind Pflicht
Die kommenden Tage verlangen nach konsequentem Hitzeschutz. Für Dienstag reicht leichte Sommerkleidung, da die Temperaturen mit 24 Grad noch gut verträglich sind — ein dünner Pullover für den kühlen Morgen mit 11 Grad schadet jedoch nicht. Ab Mittwoch und vor allem am Donnerstag mit bis zu 36 Grad ist hochwertiger Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor unverzichtbar, ebenso eine Kopfbedeckung und ausreichend Flüssigkeit. Aktivitäten im Freien sollten an diesen Tagen in die frühen Morgenstunden oder den späten Abend verlegt werden. Da Böen heute bis zu 30 km/h erreichen können, sollten beim Aufenthalt im Freien leichte Gegenstände gesichert werden. Der Freitag mit seiner dichten Wolkendecke und drückend-schwüler Luft eignet sich besser für ruhigere Innenaktivitäten — ein Regenschirm ist zwar noch nicht nötig, doch wer empfindlich auf Schwüle reagiert, sollte die Belastung durch körperliche Anstrengung an diesem Tag bewusst reduzieren.
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