Das Wetter in Brandenburg: Hochsommer mit bis zu 38 Grad am Donnerstag

Brandenburg erlebt am Donnerstag, dem 30. Juli 2026, einen klassischen Hochsommertag mit extremer Hitze. Das Thermometer klettert von morgendlichen 16 Grad auf schweißtreibende 38 Grad am Nachmittag — ein Wert, der selbst für den Brandenburger Sommer außergewöhnlich ist. Der Himmel zeigt sich dabei zu rund 72 Prozent wolkenfrei, die Sonne scheint stolze 12,4 Stunden lang und sorgt für intensive UV-Belastung. Der Wind bleibt mit Geschwindigkeiten von bis zu 13 km/h angenehm schwach, einzelne Böen können auf 28 km/h ansteigen — spürbar, aber keine ernsthafte Belastung. Regen ist praktisch ausgeschlossen, die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal 17 Prozent, der Niederschlag bei 0 mm. Der Luftdruck hält sich stabil bei 1014 hPa, der Taupunkt liegt bei 13,3 Grad — die Luft ist also trotz der enormen Hitze noch vergleichsweise trocken und nicht schwül erdrückend.

Freitag bringt deutlich weniger Hitze

Zum Freitag, dem 31. Juli, macht sich ein spürbarer Temperaturrückgang bemerkbar: Das Maximum sinkt von 38 auf 30 Grad, der Morgen startet bei 19 Grad. Die markanteste Veränderung zeigt sich am Himmel — die Bewölkung steigt auf durchschnittlich 71 Prozent an, die Sonnenscheindauer schrumpft auf 7 Stunden. Damit verliert der Tag seinen Hochsommer-Charakter, bleibt aber weiterhin warm und trocken. Niederschlag fällt keiner, die Regenwahrscheinlichkeit beträgt maximal 18 Prozent. Der Wind beruhigt sich auf bis zu 9 km/h, Böen bleiben unter 20 km/h. Der Luftdruck steigt leicht auf 1016 hPa, der Taupunkt erhöht sich auf 16,1 Grad — ein Hinweis auf etwas mehr Feuchte in der Luft, ohne dass es unangenehm schwül wird. Die Sichtweite liegt bei gut 43 Kilometern.

Wolken nehmen zum Wochenende weiter zu

Das Wochenende bringt eine weitere Abkühlung und zunehmend bewölktes Wetter, ohne dass Regen zu erwarten wäre. Am Samstag, dem 1. August, erreichen die Temperaturen nur noch 25 Grad bei einem Tiefstwert von 18 Grad — also rund 13 Grad weniger als am Vortag. Der Himmel ist zu etwa 77 Prozent bedeckt, die Sonne zeigt sich lediglich 5,1 Stunden. Böen erreichen bis zu 26 km/h bei Windgeschwindigkeiten von maximal 13 km/h. Die Niederschlagswahrscheinlichkeit steigt auf 23 Prozent, Regen fällt dennoch keiner. Der Luftdruck bleibt bei 1016 hPa stabil, die Sichtweite fällt auf 30 Kilometer. Der Sonntag, der 2. August, überrascht mit einer Besonderheit: Hoch- und Tiefstwert liegen gleichauf bei 17 Grad — ein deutlicher Hinweis auf eine durchgängig dichte Wolkendecke, die auch die Sonnenscheindauer auf null Stunden drückt. Die Regenwahrscheinlichkeit sinkt dabei auf nur 1 Prozent, der Luftdruck steigt weiter auf 1019 hPa und signalisiert eine stabile, wenn auch trübe Hochdrucklage. Der Wind lässt mit bis zu 7 km/h und Böen unter 13 km/h deutlich nach.

Heute Sonnenschutz Pflicht, zum Wochenende Schichten einpacken

Wer am Donnerstag nach draußen geht, sollte den Tag konsequent als das behandeln, was er ist: ein Extremhitzetag. Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor ist bei 12,4 Stunden direkter Sonneneinstrahlung und 38 Grad Pflicht, ebenso wie ausreichend Wasser, Kopfbedeckung und wenn möglich das Meiden körperlicher Anstrengung in den Mittagsstunden zwischen 11 und 15 Uhr. Leichte, helle Kleidung ist ideal. Wer Outdoor-Aktivitäten plant, sollte die frühen Morgen- oder späten Abendstunden nutzen. Zum Freitag und ins Wochenende empfiehlt sich eine leichte Jacke, da die Temperaturen sukzessive sinken und der Sonntag mit konstanten 17 Grad auch tagsüber frisch wirkt. Für Radfahrer und Spaziergänger bieten sich Samstag und Sonntag trotz Wolken gut an — Regenschirm oder Regenjacke sind angesichts minimaler Niederschlagswahrscheinlichkeiten nicht nötig.