Brandenburg startet in einen freundlichen Sommersonntag, der trotz einer mittleren Bewölkung von 69 Prozent mit bis zu 10,4 Stunden Sonnenschein aufwartet. Die Temperaturen steigen von frischen 9 Grad in den Morgenstunden auf angenehme 26 Grad am Nachmittag, während der Luftdruck mit 1021 Hektopascal auf eine stabile Hochdrucklage hinweist. Regen ist heute kein Thema: Die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal 1 Prozent, kein einziger Millimeter fällt. Der Wind bleibt mit Geschwindigkeiten bis 14 km/h moderat, einzelne Böen können jedoch bis zu 26 km/h erreichen. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Tagesmittel bei 74 Prozent, was die Wärme des Tages angenehm erträglich macht.
Montag bringt noch mehr Sonne und 30 Grad
Der Montag setzt den positiven Trend deutlich fort und überbietet den Sonntag in nahezu jeder Hinsicht. Die Temperaturen klettern auf bis zu 30 Grad, während das Minimum mit 11 Grad etwas milder ausfällt als heute früh. Besonders auffällig ist die stark aufgelockerte Bewölkung: Im Mittel sind nur noch 33 Prozent des Himmels bedeckt, was der Sonne satte 11 Stunden ermöglicht. Regen bleibt auch morgen aus, die Wahrscheinlichkeit liegt bei lediglich 2 Prozent. Der Wind ist mit bis zu 13 km/h und Böen bis 26 km/h dem heutigen Tag vergleichbar. Der Luftdruck fällt leicht auf 1017 Hektopascal, bleibt aber auf einem hohen Niveau. Der etwas höhere Taupunkt von 12,5 Grad gegenüber heute deutet auf eine leicht zunehmende Luftfeuchte hin.
Dienstag und Mittwoch: Schwüle Hitze zieht auf
In der zweiten Wochenhälfte verschiebt sich das Wettergeschehen spürbar. Am Dienstag steigen die Temperaturen weiter auf bis zu 32 Grad, während das Minimum mit 18 Grad bereits in der Nacht warm bleibt — ein deutliches Zeichen zunehmender Schwüle. Der Taupunkt klettert auf 18,4 Grad, die Sichtweite sinkt auf 30 Kilometer, und der Luftdruck fällt auf 1013 Hektopascal. Bei einer Bewölkung von im Schnitt 54 Prozent scheint die Sonne noch 8,3 Stunden, doch die Regenwahrscheinlichkeit steigt erstmals auf 18 Prozent — Schauer bleiben aber weiterhin aus. Der Mittwoch präsentiert sich dann mit einer ungewöhnlichen Besonderheit: Tiefstwert und Höchstwert liegen gleichauf bei 23 Grad, was auf eine dichte Hochnebeldecke hindeutet — die Sonne kommt auf 0 Stunden. Der Taupunkt erreicht 19,6 Grad, die Sichtweite sinkt auf 23 Kilometer, und der Wind flaut auf schwache 6 km/h mit Böen bis 11 km/h ab. Trotz der gedämpften Temperaturen bleibt die Schwüle spürbar.
Sonnenschutz einpacken, Abende genießen
Wer das Wochenende und den Montag im Freien verbringen möchte, sollte unbedingt auf hochwertigen Sonnenschutz setzen: Mit bis zu 11 Stunden direkter Sonneneinstrahlung und Temperaturen nahe 30 Grad ist die UV-Belastung erheblich. Leichte, luftige Kleidung ist an allen vier Tagen die richtige Wahl — für die kühlen Morgen am Sonntag empfiehlt sich jedoch eine dünne Jacke, da es mit 9 Grad noch frisch startet. Ausflüge in die Natur, an Seen oder ins Grüne lassen sich bis einschließlich Montag unbeschwert planen. Ab Dienstag sollte man die zunehmende Schwüle im Blick behalten und körperliche Aktivitäten in die Morgen- oder Abendstunden verlegen. Ein Regenschirm ist in dieser Woche nicht nötig.
Verwandte Themen:
