Der Dienstag beginnt in Nürnberg ausgesprochen frisch: Das Thermometer fällt in der Nacht auf knapp 1 Grad und steigt tagsüber auf maximal 14 Grad. Die Wetterlage bleibt stabil unter einem kräftigen Hochdrucksystem mit 1026 hPa, und Regen ist kaum ein Thema — wenngleich 0,2 mm Niederschlag möglich sind und die Regenwahrscheinlichkeit kurzzeitig 32 Prozent erreicht. Der Wind weht schwach mit bis zu 11 km/h, Böen erreichen maximal 19 km/h. Rund 53 Prozent der Himmelsfläche sind im Tagesdurchschnitt bewölkt, dennoch scheint die Sonne immerhin 3,9 Stunden. Die Luftfeuchtigkeit liegt mit durchschnittlich 94 Prozent sehr hoch, was den kühlen Morgen besonders feucht-klamm erscheinen lässt.
Mittwoch bringt deutlich mildere Luft
Der Mittwoch zeigt sich merklich wärmer: Die Tiefstwerte steigen auf 9 Grad, das Tageshoch klettert auf 17 Grad — ein spürbarer Sprung gegenüber dem heutigen Maximum. Die Regenwahrscheinlichkeit sinkt auf lediglich 13 Prozent bei 0 mm erwartetem Niederschlag, und der Luftdruck legt weiter zu auf 1030 hPa. Allerdings verdichten sich die Wolken deutlich, der Bedeckungsgrad steigt auf durchschnittlich 89 Prozent — trotzdem gelingen noch 3,7 Sonnenstunden. Der Wind bleibt ähnlich moderat wie heute, Böen gehen bis 20 km/h. Die Sichtweite fällt mit 29 km etwas geringer aus als am Dienstag.
Donnerstag sonniger, Freitag neblig-trüb
Am Donnerstag, dem 15. Oktober, kühlen die Frühwerte wieder auf 5 Grad ab, das Tageshoch erreicht 16 Grad. Das Hochdrucksystem bleibt mit 1029 hPa dominant, die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei praktisch null Prozent. Mit 4,8 Sonnenstunden ist der Donnerstag der sonnigste Tag der Woche, obwohl die Bewölkung im Schnitt 71 Prozent beträgt. Die Sichtweite von 19 km und ein Taupunkt von 7 Grad deuten auf etwas diesige Verhältnisse hin. Der Freitag zeigt dann ein auffälliges Bild: Tief- und Höchstwert liegen beide bei 9 Grad, die Sonne scheint keinen einzigen Moment, und die Sichtweite sinkt auf nur 12 km — ein klassischer Hochdrucknebel-Tag. Niederschlag bleibt trotzdem aus, der Wind ist mit Böen bis 13 km/h kaum spürbar.
Lagen warm einpacken, Morgenfrost beachten
Wer heute Morgen früh raus muss, sollte eine warme Jacke einplanen — knapp 1 Grad an der Tiefsttemperatur fühlt sich bei der hohen Luftfeuchte von 94 Prozent empfindlich kalt an, und Bodenfrost ist stellenweise möglich. Für den Tagesverlauf reicht dann ein leichter Herbstmantel. Ab Mittwoch erlaubt das mildere Temperaturniveau etwas leichtere Kleidung, wobei die vielen Wolken den Tag kühler wirken lassen, als es die 17 Grad vermuten lassen. Für den Freitag empfiehlt sich festes Schuhwerk, da Nebelfeuchte auf Gehwegen Rutschgefahr schaffen kann. Ein Regenschirm ist die ganze Woche über verzichtbar.
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