Nordrhein-Westfalen startet in einen ausgesprochen freundlichen Donnerstag: Die Temperaturen steigen von frischen 9 Grad in den Morgenstunden auf angenehme 20 Grad am Nachmittag, während ein schwacher Wind mit höchstens 10 km/h und einzelnen Böen bis 17 km/h für kaum spürbaren Luftzug sorgt. Der Himmel zeigt sich bei einer mittleren Bewölkung von lediglich 34 Prozent überwiegend heiter, die Sonne scheint beachtliche 7,6 Stunden lang — ein echtes Herbstgeschenk. Regen ist praktisch ausgeschlossen, die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal 2 Prozent, die Regenmenge bei null Millimetern. Der Luftdruck hält sich stabil bei 1019 Hektopascal und signalisiert eine ruhige Hochdrucklage. Etwas auffällig ist die hohe Luftfeuchte von im Schnitt 93 Prozent, die vor allem morgens für Dunst und Bodennebel sorgen kann — dazu passt ein Taupunkt von 10 Grad, der nah an die Tiefsttemperatur heranreicht. Im Tagesverlauf klart es jedoch auf, und die Sichtweite erreicht im Mittel 41 Kilometer.
Freitag bringt mehr Wolken und Wind
Am Freitag bleibt es zwar ebenfalls trocken, doch das Bild wandelt sich spürbar. Die Temperaturen zeigen sich mit 12 bis 20 Grad ähnlich wie heute, die Nacht fällt mit 12 Grad dabei drei Grad milder aus. Deutlich verändert zeigt sich hingegen der Himmel: Die Bewölkung steigt auf durchschnittlich 74 Prozent, die Sonne schafft nur noch 2,9 Stunden — weniger als halb so viel wie am Donnerstag. Der Wind frischt auf bis zu 17 km/h auf, Böen können 28 km/h erreichen. Niederschlag fällt keiner, die Regenwahrscheinlichkeit klettert auf maximal 17 Prozent und bleibt damit unkritisch. Der Luftdruck steigt leicht auf 1020 Hektopascal, der Taupunkt liegt bei 11 Grad, die Sichtweite verbessert sich auf 53 Kilometer. Insgesamt ein angenehmer, wenn auch deutlich bewölkterer Tag.
Hochdruck festigt sich zum Wochenende
Samstag und Sonntag setzen die trockene Wetterphase fort, entwickeln sich aber unterschiedlich. Der Samstag bringt mit 13 bis 22 Grad die wärmsten Tagestemperaturen der gesamten Periode — der Luftdruck steigt weiter auf 1024 Hektopascal und unterstreicht die zunehmend stabile Hochdrucklage. Rund 4,9 Sonnenstunden sind möglich, obwohl die Bewölkung mit 70 Prozent hoch bleibt. Der Wind weht mit bis zu 13 km/h und Böen bis 22 km/h mäßig, Regen ist bei einer Wahrscheinlichkeit von maximal 5 Prozent kein Thema. Der Sonntag hingegen gestaltet sich eigenartig flach: Tief- und Höchsttemperatur liegen beide bei 16 Grad, die Sonne zeigt sich laut Prognose gar nicht, und die Bewölkung bleibt bei 63 Prozent. Gleichwohl fällt kein Niederschlag, der Luftdruck hält sich bei 1023 Hektopascal, und die Sichtweite erreicht 50 Kilometer — die Hochdruckbrücke trägt das Wochenende stabil durch.
Leichte Jacke reicht, Morgenfrost bleibt fern
Wer heute die Sonne genießen möchte, sollte den Vormittag für Aktivitäten im Freien nutzen — mit 7,6 Sonnenstunden und kaum Wind bieten sich Radtouren, Spaziergänge oder Gartenarbeit geradezu an. Da die Morgentemperaturen auf 9 Grad sinken und die hohe Luftfeuchte für gefühlte Kühle sorgt, empfiehlt sich zum Start eine leichte Jacke oder ein Fleecepullover; am Nachmittag reicht ein T-Shirt. Für Freitag und das Wochenende gilt: Wer früh unterwegs ist, sollte eine Lage mehr einpacken, da die Bewölkung dicht ist und die Sonnenwärme fehlt. Ein Regenschirm ist angesichts der geringen Niederschlagswahrscheinlichkeiten nicht nötig. Wer samstags bei den wärmsten 22 Grad länger in der Sonne sitzt, sollte leichten Sonnenschutz nicht vergessen.
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