Das Wetter in Nordrhein-Westfalen: Goldener Oktober mit bis zu 20 Grad

Nordrhein-Westfalen startet in einen freundlichen Herbstfreitag: Die Temperaturen klettern von morgendlichen 10 Grad auf angenehme 20 Grad am Nachmittag. Regen ist heute praktisch ausgeschlossen — die Wahrscheinlichkeit liegt bei maximal 2 Prozent, gemessener Niederschlag fällt keiner. Der Wind weht mit bis zu 9 km/h ausgesprochen zahm, vereinzelte Böen erreichen höchstens 17 km/h. Bei einer durchschnittlichen Bewölkung von 77 Prozent scheint die Sonne immerhin 6,2 Stunden lang, was für einen frühen Oktober beachtlich ist. Der Luftdruck liegt stabil bei 1032 Hektopascal und signalisiert eine kräftige Hochdrucklage. Die Luftfeuchtigkeit ist mit durchschnittlich 81 Prozent spürbar — wer empfindlich auf feuchte Luft reagiert, wird das in den kühlen Morgenstunden merken.

Samstag bringt noch mehr Sonnenstunden

Der Samstag setzt den positiven Trend fort und übertrifft den Freitag in einem entscheidenden Punkt: Mit 7,6 Sonnenstunden und einer auf 61 Prozent gesunkenen Bewölkung zeigt sich der Tag deutlich freundlicher. Die Temperaturen reichen von 9 Grad in der Frühe bis zu 21 Grad am frühen Nachmittag — damit wird der Samstag der wärmste Tag des langen Wochenendes. Regen bleibt mit 0 mm und einer Wahrscheinlichkeit von maximal 2 Prozent erneut kein Thema. Der Wind legt im Vergleich zum Freitag sogar noch etwas nach — mit bis zu 7 km/h und Böen von höchstens 13 km/h herrscht nahezu Windstille. Der Luftdruck gibt leicht auf 1030 Hektopascal nach, das Hoch bleibt aber bestimmend. Der Taupunkt von 11 Grad deutet auf angenehm frische Luft ohne drückende Schwüle hin.

Hochdruck hält, Montag bringt Nebel

Auch der Rest des langen Wochenendes bleibt trocken: Am Sonntag liegen die Temperaturen zwischen 10 und 19 Grad, bei 5,7 Sonnenstunden und einer durchschnittlichen Bewölkung von 66 Prozent. Erstmals steigt die Regenwahrscheinlichkeit auf 10 Prozent — ein spürbarer, aber noch harmloser Anstieg. Böen können am Sonntag bis zu 19 km/h erreichen, der stärkste Windimpuls des gesamten Zeitraums. Der Luftdruck sinkt weiter moderat auf 1029 Hektopascal, das Hoch verliert langsam an Kraft. Der Montag präsentiert sich dann völlig anders: Die Temperaturen stagnieren bei 11 Grad rund um die Uhr, was auf dichten Hochnebel oder eine Inversionswetterlage hinweist — die Sichtweite fällt auf 27 Kilometer, die Sonne scheint keine einzige Stunde bei 55 Prozent Bewölkung im Tagesmittel. Regen fällt dennoch keiner, der Luftdruck behauptet sich bei 1028 Hektopascal.

Jacke einpacken, Fahrrad raus

Das Wochenende lädt geradezu zum Draußensein ein — Radtouren, Wanderungen oder ein Ausflug in die herbstlich gefärbten Wälder des Sauerlandes oder der Eifel sind ideal. Für Freitag und Samstag empfiehlt sich ein leichter Sonnenschutz, denn die Einstrahlung ist trotz Bewölkung bei über sechs beziehungsweise sieben Sonnenstunden nicht zu unterschätzen. Morgens können die Temperaturen mit 9 bis 10 Grad empfindlich kühl sein — eine dünne Jacke oder ein Fleece für den Start in den Tag ist Pflicht. Auf einen Regenschirm können Sie das gesamte Wochenende getrost verzichten. Für den Montag sollten Sie sich auf einen trüben, nebeligen Tag einrichten und gegebenenfalls mehr Zeit für Autofahrten einplanen, da die Sichtweite auf 27 Kilometer zurückgeht.


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