Das Wetter in Nordrhein-Westfalen: Herbstsonne und bis zu 20 Grad am Donnerstag

Nordrhein-Westfalen startet in einen freundlichen Herbsttag: Am Donnerstag, dem 10. September, klettern die Temperaturen von frischen 9 Grad am Morgen auf angenehme 20 Grad am Nachmittag. Der Himmel zeigt sich bei einer durchschnittlichen Bewölkung von nur 38 Prozent überwiegend heiter, und die Sonne scheint beachtliche 7,6 Stunden — ein echter Lichtblick zu Beginn des Herbstes. Regen ist praktisch ausgeschlossen, die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal einem Prozent, die Niederschlagsmenge bei 0 mm. Der Wind bleibt mit Geschwindigkeiten von bis zu 12 km/h angenehm ruhig; vereinzelte Böen erreichen bis zu 22 km/h, stören aber kaum. Der Luftdruck liegt bei stabilen 1019 Hektopascal, die Luftfeuchtigkeit im Tagesmittel bei 76 Prozent — typisch für einen Spätsommertag unter Hochdruckeinfluss.

Freitag bringt mehr Wolken und Wind

Am Freitag, dem 11. September, ändert sich der Charakter des Wetters spürbar: Die Wolkendecke wächst auf durchschnittlich 74 Prozent, und die Sonne kämpft sich nur noch rund 3,1 Stunden durch. Die Temperaturen bewegen sich zwischen 12 und 20 Grad — damit bleibt das Maximum auf dem Niveau des Vortages, doch die gefühlte Frische ist größer. Der Wind legt zu und erreicht bis zu 17 km/h, Böen können auf 26 km/h ansteigen. Die Regenwahrscheinlichkeit steigt auf maximal 18 Prozent, nennenswerte Niederschlagsmengen sind jedoch nicht zu erwarten. Der Luftdruck hält sich mit 1020 Hektopascal stabil, die Fernsicht ist mit 53 Kilometern im Mittel sogar etwas besser als am Vortag, und der Taupunkt liegt bei 11 Grad — der Tag wird also trüber, aber trocken.

Wochenende bleibt trocken, Sonntag grau

Der Samstag bringt mit Höchstwerten von 22 Grad die wärmsten Temperaturen des langen Wochenendes, bei Tiefstwerten von 12 Grad. Die Bewölkung bleibt mit 72 Prozent ähnlich hoch wie am Freitag, doch die Sonne schafft immerhin rund 5 Stunden. Regen bleibt mit einer maximalen Wahrscheinlichkeit von 7 Prozent weiterhin kein Thema. Der Luftdruck steigt auf 1024 Hektopascal — ein Zeichen, dass das Hoch die Region weiter im Griff hat. Einschränkend ist die Sichtweite mit 33 Kilometern leicht reduziert, was auf etwas diesige Luft hindeutet; der Taupunkt liegt bei 12,8 Grad. Der Sonntag präsentiert sich dann deutlich bedeckter: Die Bewölkung beträgt im Schnitt 70 Prozent, die Sonne bleibt ganz aus. Dazu zeigt das Thermometer konstant 17 Grad — Tief- und Höchstwert sind identisch, was auf eine dichte, stabilisierende Wolkendecke hindeutet. Regen ist aber auch am Sonntag nicht zu erwarten, die Wahrscheinlichkeit liegt bei maximal 10 Prozent, der Luftdruck bei 1022 Hektopascal.

Leichte Jacke und Sonnencreme einpacken

Wer heute die Herbstsonne genießen möchte, sollte das nutzen — die 7,6 Sonnenstunden und die UV-Belastung im September rechtfertigen noch eine leichte Sonnencreme. Morgens ist es mit 9 Grad kühl, eine dünne Jacke oder ein Pullover sind beim Start in den Tag Pflicht. Für Freitag und das Wochenende empfiehlt sich eine mittlere Jacke, da die Morgentemperaturen bei 12 Grad liegen und der Himmel kaum noch Sonnenwärme durchlässt. Ein Regenschirm ist angesichts der niedrigen Niederschlagswahrscheinlichkeiten nicht nötig, schadet aber auch nicht. Wer Outdoor-Aktivitäten plant, sollte den Donnerstag oder den Samstag bevorzugen — an diesen Tagen sind Helligkeit und Temperaturen am angenehmsten.


» Hier erfahren Sie, ob es zu trocken ist in Nordrhein-Westfalen