Der Dienstag zeigt sich in Nordrhein-Westfalen von seiner wechselhaften Seite: Bei Temperaturen zwischen 15 und 22 Grad wechseln sich Sonnenschein und Regenschauer ab. Trotz der Bezeichnung „trocken“ fallen immerhin 11 Millimeter Niederschlag, bei einer maximalen Regenwahrscheinlichkeit von 64 Prozent. Der Wind weht mit bis zu 25 Kilometern pro Stunde, in Böen erreicht er 41 Kilometer pro Stunde. Bei einer durchschnittlichen Bewölkung von 97 Prozent kämpft sich die Sonne dennoch knapp vier Stunden durch die Wolkendecke. Die Luftfeuchtigkeit liegt bei 77 Prozent, der Luftdruck bei 1007 Hektopascal.
Am Mittwoch wird es deutlich kühler und ungemütlicher: Die Temperaturen sinken auf 13 bis 19 Grad, während sich der Wind auf bis zu 26 Kilometer pro Stunde verstärkt. Mit nur noch 2,2 Millimetern Niederschlag und einer maximalen Regenwahrscheinlichkeit von 30 Prozent bleibt es weitgehend trocken. Die Bewölkung geht auf 85 Prozent zurück, dennoch zeigt sich die Sonne nur knapp zwei Stunden. Der Luftdruck steigt leicht auf 1008 Hektopascal an.
Der Donnerstag bringt eine markante Wetterumstellung mit deutlichem Regen: 11,3 Millimeter fallen vom Himmel, bei einer Regenwahrscheinlichkeit von 51 Prozent. Die Temperaturen bleiben kühl bei 14 bis 18 Grad, während der Wind kräftig auf bis zu 33 Kilometer pro Stunde anzieht und in Böen sogar 59 Kilometer pro Stunde erreicht. Am Freitag stabilisiert sich die Lage wieder: Bei konstanten 14 Grad bleibt es völlig trocken, der Wind lässt auf 20 Kilometer pro Stunde nach.
Für heute empfiehlt sich der Zwiebellook mit wasserdichter Jacke in Griffweite – die Schauer können durchaus überraschend kommen. Für Donnerstag sollten Sie unbedingt feste Regenbekleidung einpacken und bei den starken Böen auf lose Gegenstände im Freien achten. Die kühleren Temperaturen ab Mittwoch machen eine wärmere Jacke zur sinnvollen Wahl.