Der Samstag in Nordrhein-Westfalen präsentiert sich wechselhaft mit Temperaturen zwischen 12 und 20 Grad. Bei einer durchschnittlichen Bewölkung von 78 Prozent zeigt sich die Sonne dennoch 4,6 Stunden lang. Trotz der hohen Luftfeuchtigkeit von 94 Prozent bleibt es weitgehend trocken – lediglich 1,4 Millimeter Niederschlag sind möglich bei einer maximalen Regenwahrscheinlichkeit von 38 Prozent. Der Wind weht mäßig mit bis zu 19 Stundenkilometern, in Böen erreicht er 32 Stundenkilometer. Der Luftdruck liegt stabil bei 1015 Hektopascal.
Am Sonntag kühlt es leicht ab auf 13 bis 19 Grad und bleibt damit etwas frischer als heute. Die Bewölkung verstärkt sich minimal auf 79 Prozent, während die Sonnenscheindauer auf 3,1 Stunden zurückgeht. Mit nur 0,4 Millimetern möglichem Niederschlag und einer Regenwahrscheinlichkeit von maximal 23 Prozent bleibt es praktisch trocken. Der Wind frischt auf bis zu 26 Stundenkilometer auf, Böen erreichen 39 Stundenkilometer. Der Luftdruck steigt auf 1021 Hektopascal an.
Die neue Woche startet am Montag mit einer leichten Erwärmung auf 13 bis 22 Grad, bevor sich das Wetter am Dienstag deutlich verschlechtert. Während der Montag noch 4,5 Sonnenstunden bei 87 Prozent Bewölkung bringt, dominiert am Dienstag komplette Bewölkung ohne Sonnenschein. Die Temperaturen bleiben konstant bei 15 Grad, während 0,2 Millimeter Regen fallen. Der Luftdruck fällt von 1016 auf 1013 Hektopascal ab, was die heranziehende Wetterumstellung ankündigt.
Für das Wochenende empfiehlt sich die Zwiebeltechnik beim Anziehen – morgens bei 12 Grad ist eine Jacke angebracht, mittags bei 20 Grad reicht ein leichteres Oberteil. Ein Regenschirm sollte griffbereit sein, auch wenn die Regenwahrscheinlichkeit gering bleibt. Bei den mäßigen Windböen bis 32 Stundenkilometer ist auf lose Gegenstände zu achten.