Der Sonntag präsentiert sich in Nordrhein-Westfalen von seiner angenehm milden, wenn auch verhangenen Seite. Die Temperaturen steigen von morgendlichen 13 Grad auf bis zu 19 Grad am Nachmittag, während sich die Wolkendecke mit durchschnittlich 88 Prozent Bewölkung hartnäckig über dem Land hält. Trotz der dichten Bewölkung bleibt es mit null Millimetern Niederschlag und einer minimalen Regenwahrscheinlichkeit von nur 5 Prozent trocken. Der Wind weht mäßig mit bis zu 26 Stundenkilometern und kann in Böen bis zu 42 Stundenkilometer erreichen. Bei einer Luftfeuchtigkeit von 75 Prozent und einem stabilen Luftdruck von 1021 Hektopascal schafft es die Sonne immerhin 2,8 Stunden durch die Wolken.
Am Montag zeigt sich das Wetter wechselhafter bei ähnlichen Temperaturen zwischen 12 und 21 Grad. Die Bewölkung bleibt mit 88 Prozent konstant hoch, doch die Sonne kann sich mit 4,1 Stunden etwas länger durchsetzen. Gleichzeitig steigt die Regenwahrscheinlichkeit auf 50 Prozent bei bis zu 4 Millimetern möglichem Niederschlag. Der Wind lässt merklich nach und erreicht nur noch 17 Stundenkilometer mit Böen bis 33 Stundenkilometer, während der Luftdruck auf 1017 Hektopascal sinkt.
Der Dienstag bringt eine leichte Abkühlung auf 12 bis 17 Grad mit sich, während die Regenneigung bei 52 Prozent Wahrscheinlichkeit und 4,4 Millimetern weiter zunimmt. Immerhin lockert die Bewölkung auf 77 Prozent auf und beschert 5,3 Sonnenstunden. Am Mittwoch stabilisiert sich das Wetter wieder: Bei konstanten 12 Grad und nur 58 Prozent Bewölkung verschwindet die Regenneigung nahezu völlig, der Luftdruck steigt wieder auf 1018 Hektopascal.
Für die kommenden Tage empfiehlt sich der Zwiebellook mit leichter Jacke, die bei den frischen Morgenstunden und dem zeitweise kräftigen Wind gute Dienste leistet. Ein Regenschirm sollte ab Montag griffbereit sein, auch wenn die Schauer meist nur kurz ausfallen dürften. Outdoor-Aktivitäten sind durchaus möglich – am besten am heutigen trockenen Sonntag oder später in der Woche ab Mittwoch.