Der Dienstag in Nordrhein-Westfalen zeigt sich überwiegend bewölkt und mild mit Temperaturen zwischen 12 und 17 Grad. Bei einer durchschnittlichen Bewölkung von 82 Prozent scheint die Sonne dennoch knapp fünf Stunden. Trotz der hohen Luftfeuchtigkeit von 89 Prozent bleibt es mit nur 1,1 Millimeter Niederschlag weitgehend trocken, die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei maximal 30 Prozent. Der Wind weht mäßig mit bis zu 22 km/h, in Böen können jedoch bis zu 43 km/h erreicht werden. Der Luftdruck stabilisiert sich bei 1015 hPa.
Am Mittwoch kühlt es sich leicht ab, die Temperaturen pendeln zwischen 10 und 17 Grad. Während die Bewölkung auf 71 Prozent zurückgeht, steigt die Sonnenscheindauer auf sechs Stunden deutlich an. Mit 3,3 Millimeter fällt etwas mehr Niederschlag als am Vortag, die Regenwahrscheinlichkeit bleibt aber gering bei 32 Prozent. Der Wind schwächt sich auf 19 km/h ab, auch die Böen werden mit maximal 33 km/h schwächer. Der Luftdruck steigt auf 1018 hPa.
Der Donnerstag bringt ähnliche Temperaturen von 10 bis 17 Grad, allerdings kehrt die dichte Bewölkung mit 86 Prozent zurück. Die Sonne zeigt sich nur noch 3,3 Stunden, während der Luftdruck weiter auf 1021 hPa ansteigt. Am Freitag verschlechtert sich das Wetter deutlich: Bei konstant 14 Grad herrscht durchgehend Regen bei kompletter Bewölkung ohne Sonnenschein. Die Regenwahrscheinlichkeit steigt auf 51 Prozent, was den ersten nennenswerten Niederschlag der Woche ankündigt.
Für die nächsten Tage empfiehlt sich eine leichte Jacke, da die Temperaturen kühl bleiben. Wegen der teils kräftigen Böen bis 43 km/h sollten lose Gegenstände gesichert werden. Ein Regenschirm ist erst zum Wochenende hin nötig, für Dienstag und Mittwoch reicht eine wind- und wetterbeständige Kleidung völlig aus.