Nordrhein-Westfalen zeigt sich heute von seiner wechselhaften Seite: Bei Temperaturen zwischen 10 und 16 Grad dominieren dichte Wolken mit einer durchschnittlichen Bewölkung von 89 Prozent das Wettergeschehen. Trotz der trüben Aussichten lässt sich die Sonne immerhin 6,2 Stunden blicken, während leichte Regenschauer mit 2,8 Millimeter Niederschlag und einer maximalen Regenwahrscheinlichkeit von 36 Prozent für Abwechslung sorgen. Der Wind weht mäßig mit bis zu 21 Stundenkilometern, in Böen können auch 33 Stundenkilometer erreicht werden. Bei einer Luftfeuchtigkeit von 79 Prozent und einem Luftdruck von 1017 Hektopascal herrschen typische Übergangswitterbedingungen.
Der Donnerstag bringt ähnliche Verhältnisse mit sich: Die Temperaturen bewegen sich zwischen 9 und 17 Grad, wobei die nächtlichen Werte minimal kühler ausfallen. Mit 2,7 Millimeter Niederschlag und einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 55 Prozent steigt die Schauerneigung leicht an. Die Bewölkung lockert sich geringfügig auf 85 Prozent auf, allerdings zeigt sich die Sonne nur noch drei Stunden. Der Wind bleibt mit maximal 19 Stundenkilometern etwas schwächer, während der Luftdruck auf 1020 Hektopascal ansteigt.
Das Wochenende startet ungemütlich: Am Freitag ziehen kräftige Regenfälle mit 15,1 Millimeter Niederschlag über das Land, bei einer Regenwahrscheinlichkeit von 65 Prozent und nahezu vollständiger Bewölkung. Die Temperaturen steigen dabei auf 14 bis 18 Grad, doch von der Sonne ist mit nur 0,2 Stunden praktisch nichts zu sehen. Der Samstag beruhigt sich wieder deutlich: Bei konstanten 16 Grad bleibt es trocken, auch wenn dichte Wolken weiterhin das Himmelsbild prägen und die Sonne komplett verdecken.
Für die kommenden Tage empfiehlt sich eine wetterfeste Ausstattung: Ein Regenschirm gehört täglich ins Gepäck, besonders am Freitag sollten Sie auf wasserdichte Kleidung setzen. Die wechselhaften Temperaturen verlangen nach dem Zwiebelprinzip – eine leichte Jacke für die kühleren Morgenstunden und die Möglichkeit, sich bei Sonnenschein entsprechend anzupassen. Outdoor-Aktivitäten planen Sie am besten flexibel, da zwischen Regenschauern durchaus angenehme Phasen möglich sind.