Der Freitag zeigt sich in Nordrhein-Westfalen von seiner ungemütlichen Seite: Bei Temperaturen zwischen 12 und 19 Grad dominiert Regen das Wettergeschehen, wobei mit 12,4 Millimetern Niederschlag bei einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 65 Prozent zu rechnen ist. Der Wind weht mäßig mit bis zu 23 Kilometern pro Stunde, in Böen sind sogar 36 Kilometer pro Stunde möglich. Mit einer durchschnittlichen Bewölkung von 96 Prozent bleibt die Sonne mit nur 0,2 Stunden praktisch unsichtbar. Die sehr hohe Luftfeuchtigkeit von 94 Prozent und ein stabiler Luftdruck von 1019 Hektopascal prägen die schwüle Wetterlage.
Das Wochenende startet deutlich freundlicher: Am Samstag klettert das Thermometer auf 15 bis 20 Grad, während der Regen nachlässt und trocken bleibt. Mit 4,7 Sonnenstunden bei durchschnittlich 80 Prozent Bewölkung zeigt sich das Wetter von einer deutlich angenehmeren Seite. Der Wind frischt allerdings auf bis zu 26 Kilometer pro Stunde auf, mit Böen von bis zu 45 Kilometern pro Stunde. Die Regenwahrscheinlichkeit sinkt auf maximal 24 Prozent, während der Luftdruck leicht auf 1021 Hektopascal steigt.
Der Sonntag präsentiert sich ähnlich stabil mit 13 bis 18 Grad und weiteren 4,6 Sonnenstunden bei 75 Prozent Bewölkung. Die Regenwahrscheinlichkeit bleibt mit maximal 17 Prozent gering. Zum Wochenstart am Montag beruhigt sich das Wetter zusehends: Bei konstanten 14 Grad und nur noch 11 Kilometern pro Stunde Windgeschwindigkeit dominiert eine ruhige Wetterlage mit 62 Prozent Bewölkung und praktisch keiner Regenwahrscheinlichkeit mehr.
Für den regnerischen Freitag empfiehlt sich wasserdichte Kleidung und ein Regenschirm, da die hohe Regenwahrscheinlichkeit und die beträchtliche Niederschlagsmenge von über 12 Millimetern für nasse Überraschungen sorgen können. Ab Samstag können Outdoor-Aktivitäten wieder geplant werden, wobei bei den kräftigen Böen von bis zu 45 Kilometern pro Stunde Vorsicht geboten ist.