Der Sonntag zeigt sich in Nordrhein-Westfalen von seiner wechselhaften Seite: Bei Temperaturen zwischen 13 und 18 Grad bleibt es zwar trocken, doch mit einer durchschnittlichen Bewölkung von 81 Prozent lässt sich die Sonne nur 4,6 Stunden blicken. Der Wind weht mit bis zu 20 Kilometern pro Stunde, in Böen erreicht er 37 Kilometer pro Stunde. Die Luftfeuchtigkeit liegt bei angenehmen 72 Prozent, während der Luftdruck mit 1019 Hektopascal stabil bleibt.
Am Montag entspannt sich die Wetterlage spürbar: Zwar fallen die nächtlichen Temperaturen auf 11 Grad, doch tagsüber klettert das Thermometer auf 19 Grad. Die Bewölkung geht auf 69 Prozent zurück, wodurch die Sonne bereits 6,1 Stunden scheinen kann. Gleichzeitig schwächt sich der Wind auf maximal 15 Kilometer pro Stunde ab, und auch die Böen erreichen nur noch 28 Kilometer pro Stunde. Die Regenwahrscheinlichkeit sinkt auf vernachlässigbare 6 Prozent.
Die positive Entwicklung setzt sich in den Folgetagen fort: Am Dienstag steigen die Höchstwerte auf sommerliche 23 Grad bei nur noch 63 Prozent Bewölkung und bereits 7,7 Sonnenstunden. Der Mittwoch bringt bei konstanten 17 Grad und 59 Prozent Bewölkung weiterhin trockenes Wetter. Der Luftdruck fällt jedoch kontinuierlich von 1018 auf 1015 Hektopascal, was auf eine allmähliche Wetteränderung hindeutet.
Für Outdoor-Aktivitäten eignet sich besonders der Dienstag mit den wärmsten Temperaturen und der meisten Sonne. Am heutigen Sonntag sollten Sie wegen der böigen Winde eine winddichte Jacke einpacken und sich auf wechselnde Lichtverhältnisse einstellen. Ein Regenschirm ist bei der geringen Niederschlagswahrscheinlichkeit nicht erforderlich.