Der Donnerstag startet NRW-weit sommerlich heiß: Die Temperaturen klettern von morgendlichen 17 Grad auf nachmittägliche 32 Grad, während sich trotz einer durchschnittlichen Bewölkung von 73 Prozent beachtliche 13,3 Stunden Sonnenschein durchsetzen. Regen ist heute kein Thema — die Niederschlagsmenge beträgt 0 mm, und die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei maximal 7 Prozent. Der Wind bleibt mit Geschwindigkeiten bis 14 km/h moderat, einzelne Böen können jedoch bis zu 25 km/h erreichen. Der stabile Luftdruck von 1018 hPa unterstreicht die ruhige Hochdrucklage, und die Luftfeuchtigkeit liegt im Tagesdurchschnitt bei 66 Prozent — durchaus spürbar schwül bei diesen Temperaturen. Der Taupunkt von durchschnittlich 17,7 Grad zeigt, dass merklich feuchte Luft im Spiel ist, was das Hitzegefühl zusätzlich verstärkt.
Am Freitag dreht das Wetter spürbar ab: Die Höchsttemperatur fällt auf 24 Grad, die Tiefstwerte liegen bei 16 Grad — ein deutlicher Rückgang gegenüber dem heutigen Sommertag. Die Sonnenscheindauer halbiert sich auf nur noch 7,1 Stunden, und die Bewölkung geht zwar leicht auf 62 Prozent zurück, doch die Sichtweite sinkt merklich auf durchschnittlich 34 km, was auf Dunst oder flache Bewölkungsschichten hindeutet. Auch der Wind legt etwas zu: Böen von bis zu 32 km/h sind möglich, bei Windgeschwindigkeiten von bis zu 17 km/h. Trocken bleibt es mit 0 mm Niederschlag und einer Regenwahrscheinlichkeit von maximal 12 Prozent dennoch, und der Luftdruck hält sich solide bei 1016 hPa — insgesamt ein freundlicher, aber deutlich frischerer Tag.
Das Wochenende zeigt sich von zwei sehr unterschiedlichen Seiten. Der Samstag überrascht mit einer erneuten Erwärmung auf bis zu 31 Grad bei Tiefstwerten von 15 Grad, einer Sonnenscheindauer von 10,7 Stunden und einer gesunkenen Bewölkung von 54 Prozent — ein klassischer Hochsommertag mit stabilen 1018 hPa und Böen bis 28 km/h. Der Sonntag hingegen präsentiert sich vollständig bedeckt: Die Sonnenscheindauer beträgt 0 Stunden, die Temperaturen verharren den ganzen Tag gleichmäßig bei 23 Grad, und der Taupunkt steigt auf 18,9 Grad, was auf sehr feuchte und schwüle Luft hinweist. Dafür steigt der Luftdruck auf 1024 hPa, die Regenwahrscheinlichkeit bleibt mit maximal 2 Prozent extrem gering, und der Wind ist mit Böen bis 19 km/h kaum der Rede wert.
Für den heutigen Donnerstag gilt: unbedingt Sonnencreme einpacken, denn bei über 13 Stunden Sonnenschein und 32 Grad ist Sonnenschutz Pflicht. Die schwüle Luft mit einem Taupunkt nahe 18 Grad macht das Hitzeempfinden intensiver — ausreichend Wasser trinken und Aktivitäten in die Morgen- oder Abendstunden verlegen. Zum Freitag reicht eine leichte Jacke für den Abend, am Samstag darf die Sonnenbrille wieder heraus. Für den bedeckten Sonntag empfiehlt sich trotz des trockenen Wetters ein luftiges, aber langärmliges Outfit, da die feuchte Luft trotz fehlendem Sonnenschein drückend wirken kann.
(Dieser Artikel entstand mit KI-Unterstützung und wurde redaktionell überarbeitet und kontrolliert von: der Redaktion)