Der Freitag in Nordrhein-Westfalen startet frisch und wechselhaft: Die Temperaturen steigen von morgendlichen 16 Grad auf maximal 24 Grad, bei einer durchschnittlichen Bewölkung von rund 69 Prozent und immerhin 7,1 Stunden Sonnenschein. Regen bleibt mit einer Wahrscheinlichkeit von höchstens 12 Prozent und lediglich 0,5 mm Niederschlag kaum ein Thema, doch der Wind macht sich spürbar bemerkbar: Er weht mit Geschwindigkeiten von bis zu 40 km/h und kann in Böen auf 59 km/h anspringen. Der Luftdruck liegt stabil bei 1016 hPa, die Luftfeuchtigkeit ist mit durchschnittlich 79 Prozent recht hoch — was die gefühlte Wärme am Nachmittag etwas drückend wirken lassen kann.
Der Samstag bringt eine deutliche Erwärmung: Die Temperaturen klettern von 15 Grad in der Früh auf beachtliche 31 Grad am Nachmittag — ein Anstieg von sieben Grad gegenüber dem heutigen Höchstwert. Dazu lässt der Wind merklich nach, er erreicht nur noch 15 km/h, mit Böen bis 28 km/h. Die Sonne scheint über 10,7 Stunden, die Bewölkung sinkt auf im Schnitt 54 Prozent, und der Luftdruck steigt leicht auf 1018 hPa. Regen ist mit 0 mm Niederschlag und einer maximalen Regenwahrscheinlichkeit von 10 Prozent praktisch ausgeschlossen — der Sommer meldet sich eindrucksvoll zurück.
Auch der Sonntag und der Montag stehen ganz im Zeichen stabiler Hochdruckwetterlage. Am Sonntag, dem meteorologischen Sommeranfang, liegen die Temperaturen zwischen 20 und 30 Grad, die Sonne scheint 10,6 Stunden lang, und der Luftdruck klettert auf 1025 hPa — ein deutliches Zeichen für eine gefestigte Hochdruckbrücke. Der Taupunkt steigt auf 18,4 Grad, was auf zunehmend schwüle Luft hindeutet. Der Montag hält diesen Trend eindrucksvoll aufrecht: Bei konstantem Tagestief und -hoch von 24 Grad, einem Luftdruck von 1026 hPa und einer Sichtweite von 46 Kilometern präsentiert sich NRW von seiner sonnigsten Seite — auch wenn für Montag noch keine Sonnenstundendaten vorliegen und die Bewölkung mit 47 Prozent moderat ausfällt.
Wer das Wochenende im Freien genießen möchte, sollte ab Samstag unbedingt auf Sonnenschutz setzen: Mit bis zu 31 Grad und mehr als zehn Sonnenstunden ist Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor Pflicht. Für den heutigen Freitag empfiehlt sich wegen der kräftigen Böen bis 59 km/h eine windfeste Jacke — wer Rad fährt oder im Freien arbeitet, sollte Vorsicht walten lassen. Ein Regenschirm ist angesichts der geringen Niederschlagswahrscheinlichkeit nicht nötig, schadet aber als Reserve in der Tasche nicht. Gegen Ende des Wochenendes steigt die Schwüle spürbar an, ausreichend Trinken wird dann zur wichtigsten Empfehlung.
(Dieser Artikel entstand mit KI-Unterstützung und wurde redaktionell überarbeitet und kontrolliert von: der Redaktion)