Der Dienstag zeigt sich in Nordrhein-Westfalen von einer freundlichen, wenn auch nicht makellos sonnigen Seite. Die Temperaturen klettern von morgendlichen 16 Grad auf angenehme 25 Grad am Nachmittag, während ein stabiles Hochdruckgebiet mit 1023 hPa für trockene Verhältnisse sorgt — Regen ist bei einer maximalen Wahrscheinlichkeit von gerade einmal 8 Prozent und 0 mm Niederschlag kein Thema. Rund 62 Prozent Bewölkung im Tagesmittel bremsen den Sonnenschein etwas aus, immerhin kommen im Tagesverlauf gut 6,4 Stunden Sonne zusammen. Der Wind bleibt mit bis zu 13 km/h zahm, einzelne Böen erreichen maximal 24 km/h. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Mittel bei spürbaren 81 Prozent, was die Wärme etwas schwüler wirken lässt, als es die reinen Gradzahlen vermuten lassen.
Der Mittwoch, der erste Juli-Tag, setzt den stabilen Trend weitgehend fort und bringt sogar deutlich mehr Sonne ins Land. Bei ähnlichen Temperaturen von 15 bis 24 Grad lockert die Bewölkung auf durchschnittlich 46 Prozent auf, sodass die Sonne mit beachtlichen 10,9 Stunden richtig auftrumpft — ein klarer Gewinn gegenüber dem Dienstag. Der Wind frischt dabei etwas auf und erreicht bis zu 17 km/h, Böen können auf 32 km/h ansteigen. Regen bleibt mit maximal 7 Prozent Wahrscheinlichkeit weiterhin außer Reichweite, der Luftdruck hält sich stabil bei 1022 hPa, und die Sichtweite erstreckt sich auf bis zu 50 km. Mit einem gesunkenen Taupunkt von 11,9 Grad fühlt sich die Luft merklich trockener und angenehmer an als noch am Vortag.
Am Donnerstag bleibt die Hochdrucklage über NRW bestimmend: Bei Temperaturen zwischen 16 und 24 Grad, einer mittleren Bewölkung von 53 Prozent und 6,8 Stunden Sonnenschein präsentiert sich der Tag ähnlich wie der Dienstag. Etwas mehr Aufmerksamkeit verdient der Wind, der auf bis zu 22 km/h zulegt und in Böen bis zu 37 km/h erreichen kann. Die Regenwahrscheinlichkeit steigt auf maximal 18 Prozent — noch kein Grund zur Sorge, aber ein leichter Hinweis auf eine zarte Unruhe am Wetterrand. Der Freitag gestaltet sich dann mit 17 Grad als isothermer Tag, an dem Tief- und Höchstwert nahezu identisch sind. Der Luftdruck steigt sogar auf 1026 hPa, die Sichtweite klettert auf 56 km, und trotz 46 Prozent Bewölkung werden keine Sonnenstunden registriert — ein ungewöhnliches, ruhiges und windstilles Wetterkapitel mit Böen von höchstens 20 km/h.
Für den Dienstag empfiehlt sich leichte Sommerkleidung, die bei der erhöhten Luftfeuchtigkeit von 81 Prozent gut atmet. Wer am Mittwoch mit fast elf Stunden Sonne draußen aktiv sein möchte, sollte Sonnencreme und eine Sonnenbrille einpacken — die UV-Belastung dürfte bei nahezu wolkenlosem Himmel beträchtlich sein. Die frischeren Böen am Donnerstag von bis zu 37 km/h sind für Radfahrer und alle, die längere Zeit im Freien verbringen, durchaus spürbar; eine windabweisende Jacke schadet nicht. Der Freitag mit seinem engen Temperaturkorridor um 17 Grad lädt zu kühleren Outdoor-Aktivitäten ein — eine leichte Jacke gehört dann auf jeden Fall ins Gepäck.
