Nordrhein-Westfalen startet in den Juli mit einem freundlichen Sommertag. Am Mittwoch, dem 1. Juli, klettern die Temperaturen auf bis zu 25 Grad, während das Thermometer morgens nicht unter 16 Grad fällt. Der Himmel zeigt sich zu knapp der Hälfte bewölkt – bei einer durchschnittlichen Bedeckung von 49 Prozent – und lässt dabei beeindruckende 11,6 Stunden Sonnenschein zu. Regen ist praktisch ausgeschlossen: Die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal 8 Prozent, und die Messung ergibt lediglich 0,3 mm – kaum der Rede wert. Der Wind weht moderat mit Geschwindigkeiten bis 19 km/h, wobei einzelne Böen auf bis zu 33 km/h anziehen können. Der Luftdruck liegt stabil bei 1021 Hektopascal, die Luftfeuchtigkeit beträgt im Mittel 80 Prozent – für einen Sommertag spürbar, aber gut verträglich.
Am Donnerstag, dem 2. Juli, bleibt es weitgehend stabil, doch der Wind nimmt merklich zu. Die Temperaturen liegen mit 16 bis 24 Grad auf ähnlichem Niveau wie heute, also einen Grad kühler im Maximum. Die Bewölkung verändert sich kaum und pendelt erneut um 49 Prozent, allerdings trübt sich der Himmel häufiger ein, sodass die Sonnenscheindauer auf 7,4 Stunden zurückgeht – gut vier Stunden weniger als am Mittwoch. Niederschlag fällt keiner, die Regenwahrscheinlichkeit steigt zwar auf 18 Prozent, bleibt aber weit im unkritischen Bereich. Der Wind frischt auf bis zu 28 km/h auf, und Böen können nun bis zu 45 km/h erreichen. Der Luftdruck verharrt bei 1021 Hektopascal, die Sichtweite beträgt gute 51 Kilometer.
Der Freitag und der Samstag bringen eine zunehmend ruhige Hochdrucklage mit sich. Am Freitag, dem 3. Juli, fällt das Temperaturmaximum leicht auf 23 Grad, die Frühwerte sinken auf 13 Grad – die kühlste Nacht der Kurzfristvorhersage. Dafür steigt der Luftdruck auf 1026 Hektopascal, die Bewölkung geht auf 45 Prozent zurück, und die Sonne scheint 9,5 Stunden lang. Der deutlich gesunkene Taupunkt von 9,9 Grad signalisiert trockenere Luft, die Sichtweite klettert auf 57 Kilometer. Am Samstag, dem 4. Juli, verstärkt sich das Hoch auf 1028 Hektopascal weiter, die Sichtweite erreicht hervorragende 72 Kilometer. Der Wind flaut auf nur noch 9 km/h ab, Böen überschreiten kaum 17 km/h. Bemerkenswert: Die Tageshöchsttemperatur von 16 Grad entspricht dem Tiefstwert – ein Hinweis auf eine komplett bedeckte oder nebelreiche Phase, möglicherweise mit Hochnebel bei gleichzeitig stabilem Hochdruckwetter, da die Sonnenscheindauer mit 0 Stunden angegeben wird.
Für den heutigen Mittwoch lohnt sich Sonnenschutz unbedingt: Bei fast 12 Stunden direkter Sonneneinstrahlung und Temperaturen um 25 Grad sollten Sonnencreme, Kopfbedeckung und ausreichend Wasser selbstverständlich sein. Am Donnerstag empfiehlt sich ein windresistentes Jacket, denn Böen bis 45 km/h können überraschend kräftig ausfallen – wer mit dem Fahrrad unterwegs ist, sollte das einkalkulieren. Zum Wochenende hin kann eine leichte Jacke für die kühleren Morgen mit 13 Grad nicht schaden. Einen Regenschirm braucht in diesen Tagen niemand.
