Das Wetter in Nordrhein-Westfalen: Sonniger Freitag mit bis zu 24 Grad

Der Freitag präsentiert sich in Nordrhein-Westfalen von seiner freundlichsten Seite: Bei einem kühlen Morgen mit 10 Grad klettert das Thermometer tagsüber auf angenehme 24 Grad, und das unter einem nur zur Hälfte bewölkten Himmel mit einer durchschnittlichen Bedeckung von 49 Prozent. Regen ist heute so gut wie ausgeschlossen — die Wahrscheinlichkeit liegt bei maximal einem Prozent, die Niederschlagsmenge bei 0 mm. Mit bis zu 11,1 Stunden Sonnenschein darf man sich über einen der längsten Sonnentage des Jahres freuen. Der Wind weht mit Geschwindigkeiten bis 19 km/h, in Böen sind jedoch bis zu 37 km/h möglich. Bei einer Luftfeuchte von durchschnittlich 61 Prozent und einem stabilen Luftdruck von 1026 hPa fühlt sich die Luft angenehm frisch an — ein klassischer Hochdrucktag, wie er im Buche steht.

Am Samstag bleibt es trocken, doch das Wetter zeigt erste Anzeichen einer Veränderung. Die Temperaturen steigen leicht auf bis zu 25 Grad, der Morgen startet mit milden 13 Grad. Allerdings nimmt die Bewölkung auf durchschnittlich 63 Prozent zu, die Sonnenscheindauer sinkt auf 8,5 Stunden. Auch der Wind frischt spürbar auf: Böen können bis zu 43 km/h erreichen, die mittlere Windgeschwindigkeit liegt bei 26 km/h. Eine Regenwahrscheinlichkeit von maximal 15 Prozent ist vorhanden, Niederschlag fällt aber keiner. Der Luftdruck bleibt mit 1025 hPa nahezu unverändert stabil, die Sichtweite beträgt noch gute 57 km — insgesamt ein etwas wechselhafterer, aber weiterhin sommerlicher Tag.

Am Wochenende kündigt sich ein deutlicher Wetterumschwung an. Der Sonntag bringt mit einer Bewölkung von durchschnittlich 95 Prozent einen überwiegend grauen Himmel, die Sonnenscheindauer schrumpft auf magere 2,6 Stunden. Die Temperaturen bewegen sich zwischen 18 und 22 Grad, also merklich enger als an den Vortagen. Mit 3,4 mm Niederschlag und einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 31 Prozent sind erste Schauer möglich, die Sichtweite sinkt auf 39 km. Der Luftdruck fällt leicht auf 1022 hPa — ein Tiefdrucksystem nähert sich. Der Montag setzt diesen Trend fort: Bei konstant 18 Grad, nahezu vollständiger Bedeckung von 96 Prozent und null Sonnenstunden bleibt es trüb und schwül, der Taupunkt liegt bei 14,7 Grad. Regen fällt zwar offiziell keiner, doch die Regenwahrscheinlichkeit von 26 Prozent und der weiter gesunkene Luftdruck von 1021 hPa signalisieren eine anhaltend instabile Lage.

Für den heutigen Freitag empfiehlt sich Sonnenschutz — Sonnenbrille, Sonnencreme und ein leichtes Sommeroutfit sind bei über elf Stunden Sonne Pflicht. Die Böen bis 37 km/h sollten Radfahrer und alle, die im Freien aktiv sind, im Blick behalten. Wer das Wochenende für Ausflüge oder Gartenaktivitäten nutzen möchte, sollte den Samstag bevorzugen — spätestens ab Sonntag empfiehlt sich eine leichte Regenjacke in der Tasche. Für Montag gilt: lieber eine Schicht mehr anziehen, denn bei konstant 18 Grad und keiner Sonne kann es sich deutlich frischer anfühlen, als die Zahl vermuten lässt.