Der Sonntag in Nordrhein-Westfalen präsentiert sich bedeckt und frisch: Die Temperaturen klettern lediglich auf 19 bis 22 Grad, während eine durchschnittliche Bewölkung von 92 Prozent den Himmel dominiert. Immerhin setzt sich die Sonne zwischenzeitlich für rund 3,2 Stunden durch. Nennenswerte Regenmengen bleiben aus — bei einer maximalen Regenwahrscheinlichkeit von 34 Prozent könnten allenfalls 2,3 mm fallen, größtenteils bleibt es jedoch trocken. Der Wind weht mit bis zu 20 km/h, in Böen sind kurzzeitig 35 km/h möglich. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Tagesmittel bei 70 Prozent, der Luftdruck stabil bei 1022 hPa — beides unauffällige Werte für einen typischen Hochsommertag an der Nordflanke einer stabilen Wetterlage.
Zum Montag hin öffnet sich das Temperaturfenster spürbar: Mit 17 bis 26 Grad ergibt sich eine deutlich größere Spanne, die vor allem am Nachmittag sommerliche Wärme verspricht. Die Regenwahrscheinlichkeit sinkt auf maximal 16 Prozent bei 0 mm erwartetem Niederschlag — der Tag bleibt trocken. Allerdings frischt der Wind auf bis zu 26 km/h auf, in Böen können 45 km/h erreicht werden, was merklich stärker ist als am Sonntag. Die Sonnenscheindauer steigt auf 4,6 Stunden, die Bewölkung verharrt bei durchschnittlich 90 Prozent. Der Luftdruck gibt leicht auf 1019 hPa nach, die Sichtweite beträgt gute 44 km — insgesamt ein wechselhafter, aber trockener Übergang.
Dienstag und Mittwoch setzen den stabilen Trend fort, zeigen dabei aber unterschiedliche Gesichter. Am Dienstag werden erneut 18 bis 26 Grad erreicht, die Sonne scheint mit 6,8 Stunden so lang wie an keinem anderen Tag der Vorschau, der Luftdruck liegt bei 1016 hPa und die Sichtweite steigt auf 47 km. Die Regenwahrscheinlichkeit bleibt mit 18 Prozent gering, Niederschlag fällt keiner. Am Mittwoch pendeln die Temperaturen konstant um 20 Grad, die Bewölkung lockert auf 71 Prozent auf, und die Sichtweite erreicht mit 55 km den besten Wert der Woche — allerdings scheint die Sonne laut Prognose gar nicht. Der Wind beruhigt sich deutlich auf 13 km/h mit Böen bis 22 km/h, der Luftdruck stabilisiert sich bei 1018 hPa. Regen ist mit einer Wahrscheinlichkeit von nur 2 Prozent nahezu ausgeschlossen.
Wer am Sonntag nach draußen geht, sollte eine leichte Jacke einpacken — 19 Grad und viel Bewölkung lassen es kühler wirken als der Kalender vermuten lässt. Ab Montag lohnt sich das Ablegen der oberen Schicht am Nachmittag bei bis zu 26 Grad, doch die Böen von bis zu 45 km/h sollten besonders Radfahrer und Freiluft-Sportler im Blick behalten. Zum Dienstag hin bieten fast sieben Sonnenstunden gute Bedingungen für Outdoor-Aktivitäten — ein leichter Sonnenschutz ist dann durchaus empfehlenswert. Die gesamte Woche bleibt schirm-frei.
