Der Sonntag in Nordrhein-Westfalen präsentiert sich trüb und wenig sommerlich: Bei Temperaturen zwischen 19 und 23 Grad dominiert eine dichte Wolkendecke mit einer durchschnittlichen Bewölkung von 96 Prozent das Bild. Regen fällt dabei jedoch nicht — die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei lediglich 9 Prozent, und es bleibt mit 0 mm Niederschlag trocken. Die Sonne kämpft sich kaum durch, gerade einmal 2,7 Stunden Sonnenschein sind zu erwarten. Dazu weht ein spürbarer Wind mit Geschwindigkeiten von bis zu 30 km/h, in Böen sogar bis zu 42 km/h. Der stabile Luftdruck von 1022 hPa und eine relative Luftfeuchte von 67 Prozent runden das Bild einer ruhigen, wenn auch grauen Hochdrucklage ab.
Der Montag bringt gegenüber dem Sonntag eine deutliche Erwärmung: Das Thermometer klettert auf bis zu 27 Grad, während die Frühtemperaturen mit 17 Grad etwas frischer starten. Die Wolken bleiben mit einer durchschnittlichen Bedeckung von 89 Prozent präsent, doch die Sonne zeigt sich mit rund 5 Stunden merklich häufiger als heute. Regen ist weiterhin nicht in Sicht — die Niederschlagswahrscheinlichkeit steigt zwar leicht auf maximal 21 Prozent, bleibt aber unkritisch. Der Wind hält mit Böen bis zu 43 km/h das Niveau des Vortages, und der Luftdruck gibt mit 1018 hPa leicht nach, ohne dass sich darin eine grundlegende Wetterverschlechterung andeutet.
Am Dienstag und Mittwoch setzt sich das wechselhafte, aber trockene Wetter fort. Der Dienstag zeigt sich mit 19 bis 26 Grad ähnlich warm wie der Montag, die Sonne kommt auf knapp 4,7 Stunden, und der Wind bleibt mit Böen bis 45 km/h frisch. Der Luftdruck fällt dabei moderat auf 1015 hPa — ein Hinweis darauf, dass sich langsam tieferer Druck annähert, ohne jedoch unmittelbar Regen zu bringen. Der Mittwoch hingegen kühlt sich spürbar ab: Die Temperaturen stagnieren ganztägig bei rund 20 Grad, Sonnenschein ist bei durchgehender Bewölkung und 0 Stunden Sonnenscheindauer nicht zu erwarten. Der Luftdruck stabilisiert sich wieder leicht auf 1017 hPa, und trotz der geschlossenen Wolkendecke bleibt es mit einer Regenwahrscheinlichkeit von nur 5 Prozent trocken. Der Wind lässt mit Böen bis 24 km/h deutlich nach.
Angesichts der kräftigen Böen bis zu 42 km/h am Sonntag empfiehlt sich für Radfahrer und alle, die längere Zeit im Freien verbringen, eine windfeste Jacke — trotz der milden Temperaturen kann der Wind spürbar kühl wirken. Da kaum Sonne zu erwarten ist, kann auf Sonnenschutz verzichtet werden. Für Ausflüge in die Natur ist der Montag der bessere Tag der kommenden Woche: mehr Wärme, etwas mehr Sonne und trotzdem kein Regen. Wer zum Wochenstart sportlich aktiv sein möchte, sollte den Böen am Montag und Dienstag Rechnung tragen und Freiluftaktivitäten nicht zu ungeschützt planen.
