Nordrhein-Westfalen startet in einen überwiegend bewölkten, aber weitgehend trockenen Freitag. Die Temperaturen klettern von morgendlichen 10 Grad auf einen Tageshöchstwert von 19 Grad, wobei eine durchschnittliche Luftfeuchtigkeit von 74 Prozent die Luft etwas schwül erscheinen lässt. Der Himmel zeigt sich zu rund 82 Prozent bedeckt, lässt aber immerhin 4,4 Stunden Sonnenschein durch. Nennenswerte Regenmengen bleiben mit lediglich 0,4 mm und einer maximalen Regenwahrscheinlichkeit von 24 Prozent sehr unwahrscheinlich. Der Wind weht schwach bis mäßig mit Geschwindigkeiten von bis zu 17 km/h, Böen können vereinzelt auf 28 km/h ansteigen. Der Luftdruck liegt stabil bei 1020 Hektopascal und deutet auf eine ruhige Wetterlage hin.
Samstag bringt mehr Wärme und Auflockerungen
Der Samstag präsentiert sich als freundlichste Seite des Wochenendes. Die Temperaturen steigen gegenüber heute nochmals an und erreichen bis zu 21 Grad bei einem Tiefstwert von 12 Grad — ein merklicher Anstieg. Die Bewölkung geht leicht auf durchschnittlich 79 Prozent zurück, die Sonnenscheindauer beträgt 3,7 Stunden. Regen ist mit 0 mm Niederschlag und einer Regenwahrscheinlichkeit von lediglich 8 Prozent so gut wie ausgeschlossen. Der Wind beruhigt sich auf Spitzenwerte von 13 km/h, Böen bleiben bei 24 km/h. Der Luftdruck steigt auf 1024 Hektopascal und festigt damit die stabile Hochdrucklage. Einziger Wermutstropfen: Die Sichtweite liegt im Tagesmittel bei 29 Kilometern und fällt damit etwas geringer aus als heute.
Sonntag bringt kräftigen Regen nach NRW
Der Sonntag markiert eine deutliche Wetterumkehr. Ein Tiefdrucksystem bringt dichte Wolken mit einer mittleren Bedeckung von 95 Prozent und ergiebigen Niederschlägen von bis zu 10,4 mm bei einer Regenwahrscheinlichkeit von maximal 64 Prozent. Die Temperaturen pendeln dabei eng zwischen 16 und 19 Grad, die Sonnenscheindauer schrumpft auf magere 0,6 Stunden. Frischer Wind mit bis zu 19 km/h und Böen von 30 km/h sowie eine auf 28 Kilometer gesunkene Sichtweite prägen das Bild. Der Montag bringt zwar keinen Niederschlag mehr, bleibt mit konstant 17 Grad und 83 Prozent Bewölkung sowie null Sonnenstunden aber grau und trüb. Der hohe Taupunkt von 16 Grad deutet auf feuchte Luft hin, die Sichtweite sinkt auf nur noch 22 Kilometer — möglicherweise bilden sich Nebelfelder.
Schirm einpacken, Schichten anziehen
Für den heutigen Freitag und den Samstag reicht ein leichtes Jackett oder eine dünne Lage im Zwiebelprinzip, morgens können 10 bis 12 Grad durchaus frisch wirken. Das Wochenende lässt sich gut für Outdoor-Aktivitäten nutzen — am besten aber den Samstag als Hauptausflugstag einplanen, denn der Sonntag verlangt zwingend Regenjacke und Schirm. Mit gut 10 mm Niederschlag und Böen um 30 km/h ist ein aufgespannter Schirm auf dem Sonntag kaum eine Hilfe; wasserdichte Kleidung ist die bessere Wahl. Für den Montag empfiehlt sich bei trübem Einheitswetter und potenziell nebliger Luft ein umsichtiger Fahrstil und ausreichend Sicherheitsabstand im Straßenverkehr.
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