Der Freitag zeigt sich in Schleswig-Holstein von seiner sommerlichen Seite: Die Temperaturen klettern von angenehmen 17 Grad am Morgen auf bis zu 28 Grad am Nachmittag. Trotz einer durchschnittlichen Bewölkung von 70 Prozent scheint die Sonne beachtliche 9,3 Stunden, und der Niederschlag bleibt mit lediglich 0,4 mm und einer maximalen Regenwahrscheinlichkeit von 25 Prozent kaum der Rede wert. Der Wind weht moderat mit bis zu 13 km/h, wobei vereinzelte Böen bis 24 km/h auftreten können. Der Luftdruck liegt stabil bei 1016 hPa. Aufmerksame Naturbeschreiber werden die hohe Luftfeuchtigkeit von durchschnittlich 89 Prozent bemerken — der Taupunkt erreicht 18,1 Grad, was trotz der Wärme eine spürbar schwüle Note in die Luft bringt.
Der Samstag legt noch eine Schippe drauf: Mit Temperaturen zwischen 19 und 28 Grad bleibt das Niveau auf sommerlicher Höhe, allerdings lockert die Bewölkung auf im Schnitt 49 Prozent auf, sodass die Sonne ganze 11,3 Stunden scheinen kann — rund zwei Stunden mehr als heute. Der Wind frischt auf bis zu 19 km/h auf, Böen erreichen 30 km/h. Regen ist mit einer Wahrscheinlichkeit von maximal 15 Prozent praktisch ausgeschlossen, der Luftdruck steigt leicht auf 1018 hPa. Gegenüber dem Freitag wird das Wetter also noch stabiler und sonniger — ein klassischer Hochsommertag für den Norden.
Das Wochenende klingt mit einer markanten Wetterveränderung aus: Am Sonntag, dem 21. Juni, sinken die Höchstwerte auf 22 Grad, die Tiefstwerte auf 15 Grad — die Schwüle vom Freitag ist verschwunden, der Taupunkt fällt auf angenehme 13,2 Grad. Die Sonne scheint mit 13,2 Stunden so lang wie an keinem anderen Tag des langen Wochenendes, die Bewölkung liegt bei nur 39 Prozent, und der Luftdruck klettert deutlich auf 1028 hPa. Am Montag festigt sich das Hochdruckgebiet weiter: Der Druck steigt auf 1030 hPa, die Bewölkung schrumpft auf lediglich 18 Prozent, die Sichtweite erreicht hervorragende 54 km und der Wind beruhigt sich auf bis zu 6 km/h. Die Temperaturen bleiben bei beständigen 16 Grad — eine ruhige, trockene Hochdrucklage setzt sich durch.
Für den Freitag empfiehlt sich trotz der Wolken unbedingt Sonnenschutz, denn bei 9 Stunden Sonnenschein und hoher Luftfeuchtigkeit ist die UV-Belastung nicht zu unterschätzen. Wer schweißtreibende Aktivitäten plant, sollte sie in die kühleren Morgenstunden legen — die Kombination aus 28 Grad und fast 90 Prozent Luftfeuchtigkeit kann schnell zermürbend wirken. Am Samstag und Sonntag lädt das Wetter geradezu zu Ausflügen ins Freie ein; leichte Sommerbekleidung reicht völlig aus, zum Sonntag hin darf es abends eine dünne Jacke mehr sein. Der Montag zeigt sich bei kaum Wind und strahlendem Hochdruckwetter ideal für ruhige Aktivitäten im Freien — ein Sonnenhut bleibt dennoch Pflicht.
(Dieser Artikel entstand mit KI-Unterstützung und wurde redaktionell überarbeitet und kontrolliert von: der Redaktion)