Der Donnerstag präsentiert sich im hohen Norden mit einem Mix aus Sonne und Wolken: Bei einer durchschnittlichen Bewölkung von 59 Prozent klettern die Temperaturen von kühlen 12 Grad am Morgen auf maximal 20 Grad am Nachmittag. Rund fünf Stunden Sonnenschein sind drin, doch der Wind macht sich deutlich bemerkbar — er frischt auf bis zu 32 km/h auf, in Böen sind sogar 57 km/h möglich. Trotz einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 54 Prozent und gut 2 mm möglichem Niederschlag bleibt es nach aktuellem Stand überwiegend trocken. Die Luftfeuchtigkeit liegt mit durchschnittlich 85 Prozent recht hoch, der Luftdruck hält sich stabil bei 1015 hPa. Insgesamt ein typisch norddeutscher Sommertag — launisch, aber mit durchaus freundlichen Momenten.
Der Freitag bringt eine spürbare Wetterberuhigung und noch mehr Sonnenstunden: Mit bis zu 8,2 Stunden direktem Sonnenschein zeigt sich der zweite Tag der Woche von seiner freundlichsten Seite. Die Temperaturen bewegen sich zwischen 14 und 18 Grad und fallen damit etwas schmaler aus als heute, dafür steigt der Luftdruck auf 1019 hPa und die Sichtweite verbessert sich auf beachtliche 54 km. Die Regenwahrscheinlichkeit sinkt auf maximal 31 Prozent bei ebenfalls rund 2 mm möglichem Niederschlag, sodass von echtem Regen kaum zu sprechen ist. Allerdings bleibt der Wind ein Thema: Er kann mit bis zu 39 km/h und Böen von 67 km/h sogar etwas kräftiger ausfallen als am Donnerstag — ein Hinweis darauf, dass das Atlantikwetter die Region weiterhin im Griff hat.
Das Wochenende startet am Samstag unter dichten Wolken — die Bewölkung erreicht im Schnitt 84 Prozent, und die Sonne zeigt sich nur noch rund 4,2 Stunden. Bei Temperaturen zwischen 13 und 19 Grad und einem Luftdruck von 1021 hPa bleibt es dennoch weitgehend trocken, wenngleich 2,9 mm Niederschlag und eine Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 40 Prozent gelegentliche Schauer nicht ausschließen. Der Wind flaut auf Böen bis 39 km/h deutlich ab. Der Sonntag bringt dann eine markante Wetteränderung: Eine nahezu geschlossene Wolkendecke von 96 Prozent lässt keinen Sonnenschein zu, die Temperaturen stagnieren den ganzen Tag bei 16 Grad, und Regen ist mit 0,3 mm angesagt. Die Sichtweite sinkt auf nur noch 18 km, der Taupunkt liegt bei 14,6 Grad — die feuchte Luft macht sich bemerkbar. Ein Tief zieht die Fäden und beendet die relative Stabilität der Vortage.
Für den heutigen Donnerstag empfiehlt sich eine windresistente Jacke, denn Böen von bis zu 57 km/h können besonders an der Küste unangenehm werden. Da die Regenwahrscheinlichkeit mit 54 Prozent an der kritischen Schwelle kratzt, sollte ein Regenschirm oder eine wasserdichte Schicht nicht zu weit weg sein. Wer am Freitag draußen aktiv sein möchte, hat mit dem sonnigsten Tag der Vorschau die beste Wahl — trotzdem auf die starken Böen von bis zu 67 km/h achten, vor allem bei Radtouren oder Wassersport. Für das Wochenende gilt: Ab Samstag lieber wetterfest einpacken, und für Sonntag gehört der Regenschirm fest ins Gepäck.
