Der Samstag präsentiert sich in Schleswig-Holstein von seiner bewölkten Seite: Bei einer Bewölkung von durchschnittlich 99 Prozent bleibt die Sonne weitgehend hinter einem dichten Wolkenschleier verborgen und schafft es nur auf rund 3 Stunden Scheindauer. Die Temperaturen steigen von 13 auf maximal 18 Grad, bleiben damit aber im moderaten Sommerbereich. Trotz des trüben Eindrucks bleibt es offiziell trocken — allerdings sind bis zu 2 mm Niederschlag möglich, und die Regenwahrscheinlichkeit erreicht stellenweise 52 Prozent, sodass einzelne Schauer nicht ausgeschlossen sind. Der Wind weht mit bis zu 21 km/h, in Böen sind bis zu 36 km/h drin. Die Luftfeuchtigkeit liegt bei durchschnittlich 78 Prozent, der Luftdruck bei stabilen 1020 hPa — meteorologisch kein Alarmsignal, aber auch kein Hochsommertag.
Der Sonntag bringt einen spürbaren Wandel: Die Bewölkung lockert auf durchschnittlich 80 Prozent auf, und mit knapp 9 Stunden Sonnenschein zeigt sich das Wochenende von seiner deutlich freundlicheren Seite. Die Temperaturen liegen mit 14 bis 19 Grad auf ähnlichem Niveau wie heute, doch der Wind legt merklich zu — Böen von bis zu 52 km/h sind möglich, der Wind selbst erreicht 33 km/h. Trotz der aufklarenden Tendenz bleibt ein Regenrisiko von bis zu 55 Prozent bei 2,2 mm möglichem Niederschlag bestehen. Der Luftdruck sinkt leicht auf 1016 hPa, die Sichtweite liegt bei 41 km — insgesamt ein freundlicherer, aber windiger Tag im Vergleich zum grauen Samstag.
Zu Beginn der neuen Woche dreht das Wetter deutlich ins Unfreundliche: Der Montag bringt echten Regen mit bis zu 7,9 mm Niederschlag und einer Regenwahrscheinlichkeit von 64 Prozent. Die Temperaturen bleiben bei 13 bis 18 Grad, die Sonne zeigt sich kaum noch — nur 1,4 Stunden Sonnenschein sind drin, die Bewölkung liegt bei 94 Prozent. Der Luftdruck fällt weiter auf 1013 hPa, und die Sichtweite trübt sich auf 35 km ein. Der Dienstag setzt diesen Trend fort: Bei einer geschlossenen Wolkendecke von 100 Prozent und null Sonnenstunden bleibt es bei 16 Grad ohne Temperaturspanne, der Luftdruck sinkt auf 1011 hPa. Zwar fällt mit 0,6 mm kaum Niederschlag, doch die Sichtweite bricht auf nur noch 12 km ein — ein Zeichen, dass feuchte, trübe Luft das Land fest im Griff hat. Ein Tiefdrucksystem zieht zunehmend die Fäden über dem Norden.
Für den heutigen Samstag empfiehlt sich ein Regenschirm in der Tasche, denn bei einer Regenwahrscheinlichkeit knapp über 50 Prozent kann es jederzeit tröpfeln. Eine leichte Jacke ist bei 13 Grad am Morgen ohnehin sinnvoll. Wer am Sonntag raus möchte, sollte den windigen Charakter des Tages einplanen — bei Böen bis 52 km/h ist ein windfester Anorak wichtiger als Sonnenschutz, auch wenn sich die Sonne zeigt. Fahrradfahrer und alle, die viel Zeit im Freien verbringen, sollten sich fest anschnallen. Für Montag und Dienstag gilt: Regenjacke und wasserdichte Schuhe sind Pflicht, der Sommer macht eine Pause.
