Der Samstag präsentiert sich in Schleswig-Holstein von seiner bewölkten Seite: Bei einer durchgehenden Bedeckung von durchschnittlich 99 Prozent bleibt der Himmel nahezu geschlossen, dennoch kämpft sich die Sonne immerhin 4,5 Stunden durch die Wolkendecke. Die Temperaturen liegen zwischen 13 und 18 Grad, der Luftdruck ist mit 1020 Hektopascal stabil. Regen ist nicht ausgeschlossen — bis zu 2 mm könnten fallen, die Wahrscheinlichkeit erreicht maximal 48 Prozent, sodass es überwiegend trocken bleibt. Der Wind weht mit bis zu 23 km/h, in Böen sind bis zu 36 km/h möglich. Die Luftfeuchtigkeit liegt bei durchschnittlich 76 Prozent, was sich bei den frischen Temperaturen angenehm anfühlt.
Am Sonntag, dem 5. Juli, zeigt sich das Wetter etwas freundlicher und windiger zugleich. Die Wolkendecke lockert auf einen Durchschnittswert von 76 Prozent auf, und die Sonne scheint beachtliche 9,6 Stunden — ein deutlicher Gewinn gegenüber dem Samstag. Die Temperaturen steigen minimal auf 14 bis 19 Grad. Allerdings frischt der Wind auf bis zu 33 km/h auf, Böen können 52 km/h erreichen. Auch die Regenwahrscheinlichkeit klettert auf maximal 63 Prozent bei einer möglichen Niederschlagsmenge von 2,5 mm, sodass einzelne Schauer nicht auszuschließen sind. Der Luftdruck fällt leicht auf 1016 Hektopascal — ein erster Hinweis auf eine bevorstehende Wetterveränderung.
Zum Wochenbeginn macht sich diese Veränderung dann deutlich bemerkbar. Der Montag bringt bei 12 bis 18 Grad echten Regen mit einer Niederschlagsmenge von 6,4 mm und einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 67 Prozent. Die Bewölkung steigt wieder auf 95 Prozent, die Sonne zeigt sich kaum noch — lediglich 1,1 Stunden Sonnenschein sind drin. Der Wind lässt etwas nach, weht aber noch mit bis zu 22 km/h, Böen erreichen 39 km/h. Der Luftdruck sinkt weiter auf 1014 Hektopascal, die Sichtweite fällt auf 36 km. Der Dienstag setzt diesen trüben Trend fort: Bei konstant 16 Grad, einer Bewölkung von 100 Prozent und null Sonnenstunden bleibt es grau in grau. Die Sichtweite fällt auf lediglich 13 km, was auf dichten Hochnebel oder Dunst hindeutet. Der Luftdruck sinkt weiter auf 1012 Hektopascal, der Taupunkt steigt auf 14,3 Grad — ein Zeichen für feuchte Luft. Leichter Regen mit 0,5 mm ist möglich.
Für den Samstag empfiehlt sich eine leichte Jacke gegen den frischen Wind und seine Böen bis 36 km/h — gerade an der Küste kann das spürbar sein. Ein kompakter Regenponcho oder eine kleine Windjacke mit Kapuze schadet nicht, da Tropfen nicht völlig ausgeschlossen sind. Wer am Sonntag bei den kräftigeren Böen bis 52 km/h nach draußen geht, sollte besonders beim Radfahren oder auf dem Wasser Vorsicht walten lassen und Regenkleidung einpacken — die Wahrscheinlichkeit von mehr als 50 Prozent spricht für einen Schirm in der Tasche. Für Montag und Dienstag gilt: feste Regenkleidung anziehen und Freizeitaktivitäten im Freien lieber auf bessere Tage verschieben.
