Der letzte Juli-Freitag in Schleswig-Holstein zeigt sich von seiner typisch norddeutschen Seite: wechselhaft bewölkt, aber trocken. Die Temperaturen liegen zwischen 14 und 20 Grad, wobei die durchschnittliche Bewölkung bei 81 Prozent teils dichte Wolkenfelder bringt — und dennoch kommen beachtliche 8,4 Stunden Sonnenschein zusammen. Ein Niederschlag von 1,3 mm ist zwar möglich, die Regenwahrscheinlichkeit liegt aber bei maximal 27 Prozent, sodass der Schauer eher die Ausnahme bleibt. Der Wind weht mit bis zu 24 km/h, in Böen sind bis zu 34 km/h drin — spürbar, aber unproblematisch. Der Luftdruck liegt stabil bei 1016 Hektopascal, die Luftfeuchte bei durchschnittlich 76 Prozent. Der Taupunkt von 13,1 Grad liegt nah an den Morgentiefstwerten, was auf örtlich feuchte Luft hinweist, insgesamt aber keine Besonderheit darstellt.
Samstag bringt mehr Sonne und Klarheit
Der Samstag, 1. August, startet freundlicher in den neuen Monat: Die Wolkendecke lichtet sich auf durchschnittlich 64 Prozent, die Sonnenscheindauer steigt auf 9,7 Stunden. Mit 13 bis 21 Grad fällt das Temperaturspektrum etwas breiter aus als am Freitag, der Tagesmaximum liegt einen Grad höher. Der Wind lässt merklich nach — maximal 17 km/h, Böen bis 30 km/h — und auch die Niederschlagswahrscheinlichkeit sinkt auf entspannte 17 Prozent bei null Millimeter erwartetem Regen. Der Luftdruck steigt leicht auf 1018 Hektopascal, die Sichtweite verbessert sich auf 56 Kilometer. Insgesamt setzt sich eine ruhigere, stabilere Wetterlage durch.
Hochdruck übernimmt zum Wochenende
Der Sonntag, 2. August, bringt den bislang freundlichsten Tag des Wochenendes: Bei 13 bis 22 Grad und einer mittleren Bewölkung von nur noch 44 Prozent scheint die Sonne satte 10,6 Stunden. Die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei kaum messbaren 4 Prozent, der Luftdruck klettert weiter auf 1020 Hektopascal — ein stabiles Hochdruckgebiet hält Einzug. Der Wind beruhigt sich auf bis zu 13 km/h, Böen erreichen maximal 24 km/h. Am Montag, 3. August, bleibt es bei konstant 16 Grad trocken und windstill mit lediglich bis zu 6 km/h; die Sonnenscheindauer beträgt null Stunden bei einer mittleren Bewölkung von 49 Prozent, was auf eine gleichmäßige, hochnebelartige Bewölkung hindeutet. Die Sichtweite erreicht mit 65 Kilometern ihren Wochenhöchstwert, der Luftdruck hält sich bei 1019 Hektopascal.
Leichte Jacke für morgens, Sonnenbrille für tagsüber
Wer das Wochenende aktiv verbringen möchte, liegt mit dem Sonntag goldrichtig: Bei über zehn Stunden Sonne, angenehmen 22 Grad und kaum Wind sind Ausflüge an die Küste oder in die Natur bestens geeignet. Sonnenschutz sollte angesichts der langen Sonnenstunden nicht fehlen. Für die Morgenstunden empfiehlt sich eine leichte Jacke, denn die Tiefstwerte fallen auf 13 Grad. Am Freitag schützt ein kompakter Schirm in der Tasche vor dem geringen, aber nicht völlig ausgeschlossenen Schauer — notwendig ist er aber kaum. Der mäßige Wind am Freitag mit Böen bis 34 km/h ist an der Küste zu spüren, erfordert aber keine besonderen Vorkehrungen.
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