Der Montag präsentiert sich in Thüringen überwiegend bewölkt: Mit einer durchschnittlichen Bedeckung von 83 Prozent dominieren dichte Wolken das Bild, und die Sonne kämpft sich im Tagesverlauf nur rund 3,6 Stunden durch. Die Temperaturen starten kühl in den Tag und klettern von 9 Grad in der Früh auf maximal 18 Grad am Nachmittag. Regen bleibt aus — die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei lediglich 19 Prozent, und es fallen 0 mm. Der Wind weht mit Geschwindigkeiten von bis zu 19 km/h, wobei Böen auf 35 km/h ansteigen können, was sich bei der hohen Luftfeuchtigkeit von durchschnittlich 81 Prozent spürbar frisch anfühlt. Der Luftdruck liegt stabil bei 1021 hPa und signalisiert eine ruhige, wenn auch trübe Wetterlage.
Am Dienstag, dem 21. Juli, deutet sich eine spürbare Verbesserung an: Die Wolkendecke lichtet sich auf einen Durchschnittswert von 61 Prozent, und die Sonne scheint mit 7 Stunden doppelt so lang wie noch am Vortag. Die Temperaturen steigen auf bis zu 22 Grad bei einem Tiefstwert von 10 Grad — damit wird es gut vier Grad wärmer als heute. Niederschlag ist mit einer Wahrscheinlichkeit von nur 4 Prozent praktisch ausgeschlossen, und auch der Wind beruhigt sich mit maximal 13 km/h und Böen bis 28 km/h merklich. Der Luftdruck klettert auf 1023 hPa, was die stabile und freundlichere Tendenz des Tages unterstreicht.
Am Mittwoch zieht erneut mehr Bewölkung auf — die Bedeckung steigt im Schnitt auf 74 Prozent, die Sonnenscheindauer sinkt auf 4,5 Stunden, und der Luftdruck fällt leicht auf 1020 hPa. Bei Höchstwerten von 20 Grad und einem schwachen Niederschlagssignal von 1 mm bei bis zu 22 Prozent Regenwahrscheinlichkeit bleibt der Tag überwiegend trocken, aber wechselhafter. Die Böen nehmen mit bis zu 37 km/h wieder etwas zu, und die Sichtweite geht auf 43 km zurück. Der Donnerstag zeigt sich dann deutlich gedämpfter: Die Temperaturen erreichen nur noch 14 Grad, schwanken kaum und die Sonne bleibt den ganzen Tag hinter den Wolken verborgen — bei 0 Sonnenstunden, einer Bedeckung von 68 Prozent und einem weiter sinkenden Luftdruck von 1018 hPa kündigt sich eine zunehmend trübe Wetterlage an. Der steigende Taupunkt von 11 Grad deutet auf wachsende Feuchte in der Luft hin.
Für den heutigen Montag empfiehlt sich eine Jacke oder ein leichter Pullover — die Kombination aus maximal 18 Grad, hoher Luftfeuchtigkeit und frischen Böen bis 35 km/h lässt es kühler wirken, als das Thermometer vermuten lässt. Ein Regenschirm ist nicht zwingend nötig, schadet aber nicht als Absicherung im Rucksack. Wer den deutlich sonnigeren Dienstag für Outdoor-Aktivitäten oder einen Ausflug nutzen möchte, liegt goldrichtig — leichte Kleidung reicht dann tagsüber aus. Zur Wochenmitte hin empfiehlt es sich, wieder etwas wärmeres Gewand bereit zu halten, da der Donnerstag mit konstant 14 Grad und bewölktem Himmel schon herbstlich anmutet.
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