Thüringen erlebt am Mittwoch, den 29. Juli, einen klassischen Hochsommertag unter nahezu ungetrübtem Himmel. Die Temperaturen klettern von angenehmen 13 Grad in den frühen Morgenstunden auf sommerliche 33 Grad am Nachmittag. Bei einer durchschnittlichen Bewölkung von lediglich 25 Prozent scheint die Sonne bemerkenswerte 13,2 Stunden lang — das ist Hochsommer in Reinform. Regen bleibt vollständig aus, die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal einem Prozent. Der Wind weht schwach aus wechselnden Richtungen mit Geschwindigkeiten bis zu 11 km/h, einzelne Böen erreichen bis zu 24 km/h, bleiben damit aber völlig harmlos. Mit einem Luftdruck von stabilen 1019 Hektopascal liegt ein kräftiges Hochdruckgebiet fest über dem Freistaat. Die Luftfeuchtigkeit hält sich mit einem Taupunkt von 12,3 Grad angenehm niedrig — die Hitze fühlt sich trocken und gut erträglich an.
Donnerstag bringt noch mehr Hitze
Der Donnerstag legt in Sachen Wärme noch einmal eine Schippe drauf: Die Höchsttemperatur steigt auf 36 Grad — ganze drei Grad mehr als am Mittwoch — während die Nacht mit einem Tiefstwert von 16 Grad etwas milder ausfällt. Damit intensiviert sich die Hitzewelle spürbar. Die Sonne scheint noch 11,4 Stunden, die mittlere Bewölkung steigt leicht auf 32 Prozent. Niederschlag fällt weiterhin keiner, die Regenwahrscheinlichkeit erreicht maximal 13 Prozent. Der Wind frischt etwas auf und erreicht bis zu 15 km/h, Böen können auf 30 km/h anwachsen. Der Luftdruck sinkt leicht auf 1015 Hektopascal, bleibt aber klar im Hochdruckbereich. Die Sichtweite liegt mit durchschnittlich 51 Kilometern ausgezeichnet, der Taupunkt steigt auf 13,4 Grad — die schwüle Komponente nimmt langsam zu.
Freitag trübt sich der Himmel ein
Zum Wochenausklang am Freitag, den 31. Juli, kühlt es sich auf maximal 30 Grad ab, der Tiefstwert liegt bei 18 Grad. Zugleich ziehen deutlich mehr Wolken auf: Die durchschnittliche Bewölkung steigt auf 69 Prozent, die Sonnenscheindauer fällt auf 8,1 Stunden. Die Regenwahrscheinlichkeit wächst auf 19 Prozent, Niederschlag fällt aber noch keiner. Der Taupunkt erreicht 15,5 Grad, was sich zunehmend schwül anfühlen kann. Am Samstag, dem 1. August, zeigt sich das Bild noch bedeckter: Die Bewölkung liegt bei 79 Prozent, die Sonne kommt nicht durch. Das Thermometer pendelt den ganzen Tag um 20 Grad — Tiefst- und Höchstwert sind identisch, was auf eine dichte, tiefe Bewölkung ohne direkte Einstrahlung hindeutet. Die Sichtweite sinkt auf 30 Kilometer, der Taupunkt klettert auf 16,5 Grad. Regen bleibt mit einer maximalen Wahrscheinlichkeit von 12 Prozent weiterhin aus, und der Wind weht mit bis zu 6 km/h kaum merklich.
Sonnencreme ist heute Pflicht
Bei über 13 Stunden direkter Sonneneinstrahlung und Temperaturen bis 33 Grad am Mittwoch sollte Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor oberste Priorität haben — Kopfbedeckung und ausreichend Wasser trinken sind unverzichtbar. Leichte, luftige Kleidung ist ideal, denn der niedrige Taupunkt sorgt dafür, dass die Hitze angenehm trocken bleibt. Am Donnerstag bei bis zu 36 Grad gilt das umso mehr: Wer körperliche Aktivitäten plant, sollte diese in die frühen Morgenstunden oder den Abend verlegen. Zum Wochenende hin werden die Temperaturen erträglicher, jedoch steigt die gefühlte Schwüle mit dem anwachsenden Taupunkt. Ein leichter Pullover für den bedeckten Samstag ist empfehlenswert, ein Regenschirm dagegen noch nicht notwendig.
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