Thüringen erlebt am Mittwoch einen klassischen Hochsommertag: Bei einer Tiefsttemperatur von 16 Grad in der Frühe klettert das Thermometer tagsüber auf bis zu 33 Grad. Für Regen besteht keinerlei Anlass — die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal 1 Prozent, kein einziger Millimeter fällt. Ein schwacher Wind aus wechselnden Richtungen erreicht höchstens 18 km/h, einzelne Böen kommen auf bis zu 24 km/h. Der Himmel präsentiert sich mit einer mittleren Bewölkung von lediglich 18 Prozent nahezu wolkenfrei, sodass die Sonne beeindruckende 13,2 Stunden scheint. Die Luftfeuchtigkeit liegt im angenehmen Bereich bei durchschnittlich 60 Prozent, der Luftdruck verharrt stabil bei 1019 Hektopascal — ein kräftiges Hochdruckfeld bestimmt das Geschehen.
Donnerstag bringt neue Hitze auf 36 Grad
Der Donnerstag setzt noch einen drauf: Die Temperaturen steigen weiter und erreichen ein Tageshöchstwert von 36 Grad — satte 3 Grad mehr als heute. Die Tiefsttemperatur bleibt mit 15 Grad ähnlich kühl wie am Vortag. Niederschlag ist weiterhin nicht in Sicht, auch wenn die Regenwahrscheinlichkeit auf bis zu 16 Prozent leicht anzieht, ohne reale Gefahr zu bedeuten. Der Wind schwächt sich auf maximal 15 km/h ab, allerdings sind Böen von bis zu 30 km/h möglich — etwas kräftiger als heute. Die Bewölkung nimmt leicht zu auf 31 Prozent im Tagesschnitt, die Sonnenscheindauer beträgt noch immer 11,7 Stunden. Der Luftdruck gibt minimal auf 1015 Hektopascal nach, die Sichtweite bleibt mit 51 Kilometern hervorragend. Der Taupunkt steigt auf 13,2 Grad — ein erster Hinweis auf wachsende Schwüle.
Wolken und erste Schauer zum Wochenende
Am Freitag kühlt es spürbar auf maximal 30 Grad ab, während die Nacht mit 18 Grad deutlich milder bleibt als zuvor. Die Bewölkung nimmt mit einem Mittelwert von 68 Prozent erheblich zu, die Sonnenscheindauer sinkt auf 8,4 Stunden. Erstmals sind geringe Niederschlagsmengen von 1,7 mm möglich, die Regenwahrscheinlichkeit klettert auf bis zu 26 Prozent. Der Luftdruck hält sich bei 1016 Hektopascal, die Sichtweite geht auf 41 Kilometer zurück, und der Taupunkt steigt auf 15,8 Grad — die Luft wird merklich feuchter. Der Samstag vollzieht dann einen klaren Bruch: Bei einem nahezu unveränderlichen Temperaturband zwischen 21 und 21 Grad zieht eine dichte Wolkendecke mit 92 Prozent Bedeckung auf, Regen fällt mit 0,5 mm, und die Sonne zeigt sich überhaupt nicht mehr. Die Sichtweite fällt auf 26 Kilometer, der Taupunkt erreicht 17,2 Grad — ein Tief nähert sich und beendet die Hochdruckherrschaft der vergangenen Tage.
Sonnenschutz heute Pflicht, Jacke für Samstag einpacken
Wer heute und morgen ins Freie geht, sollte Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor nicht vergessen — bei 13 beziehungsweise fast 12 Stunden direkter Sonneneinstrahlung und Temperaturen bis zu 36 Grad ist die UV-Belastung erheblich. Ausreichend Trinken ist bei dieser Hitze unverzichtbar. Für Aktivitäten im Freien empfehlen sich die Morgen- und frühen Abendstunden. Zum Wochenende hin lohnt es sich, eine leichte Jacke oder einen Schirm griffbereit zu halten: Am Samstag ist Regen wahrscheinlich, die Temperaturen stagnieren und die Sonne bleibt verborgen — ein deutlicher Kontrast zum sommerlichen Wochenbeginn.
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