Thüringen erlebt am Donnerstag, dem 30. Juli 2026, einen ausgewachsenen Hochsommertag. Die Temperaturen steigen von morgendlichen 18 Grad auf nachmittags heiße 37 Grad, bei einer durchschnittlichen Luftfeuchtigkeit von 52 Prozent bleibt die Hitze spürbar, aber noch erträglich trocken. Regen ist praktisch ausgeschlossen — die Niederschlagswahrscheinlichkeit erreicht maximal 12 Prozent, Niederschlag fällt keiner. Der Himmel zeigt sich bei einer durchschnittlichen Bewölkung von nur 26 Prozent überwiegend sonnig, die Sonne scheint beeindruckende 11,6 Stunden lang. Der Wind weht mit bis zu 17 km/h, einzelne Böen können 33 km/h erreichen — das bringt zumindest etwas Erfrischung. Der Luftdruck liegt stabil bei 1015 hPa, und mit einer Sichtweite von rund 52 Kilometern bietet der Tag klare Fernsichten über die thüringische Landschaft.
Freitag bringt Wolken und Abkühlung
Am Freitag, dem 31. Juli, verabschiedet sich die extreme Hitze spürbar: Das Thermometer klettert nur noch auf maximal 31 Grad, nach unten geht es auf 17 Grad — ein Rückgang von sechs Grad gegenüber dem Donnerstag. Statt Sonnenschein bestimmen nun Wolken das Bild, die durchschnittliche Bedeckung steigt auf 70 Prozent, und die Sonnenscheindauer sinkt auf 7 Stunden. Auch der Taupunkt erhöht sich auf 15,4 Grad, was auf etwas feuchtere Luft hindeutet. Niederschlag bleibt mit lediglich 2 mm und einer maximalen Regenwahrscheinlichkeit von 25 Prozent überschaubar, ein einzelner kurzer Schauer ist aber nicht gänzlich auszuschließen. Der Wind lässt mit Spitzenwerten von 13 km/h und Böen bis 30 km/h gegenüber dem Vortag leicht nach, der Luftdruck verharrt stabil bei 1015 hPa.
Wochenende bleibt bewölkt und mild
Das Wochenende zeigt sich wechselhaft und deutlich gemäßigter als der Hochsommerdonnerstag. Am Samstag, dem 1. August, liegen die Temperaturen zwischen 17 und 26 Grad, die Bewölkung bleibt mit 76 Prozent hoch und lässt der Sonne nur rund 6,2 Stunden Raum. Trotz einer Niederschlagswahrscheinlichkeit von maximal 22 Prozent fällt kein Regen, die Sichtweite sinkt auf 29 Kilometer — ein Hinweis auf dunstiger werdende Luft. Der Sonntag, der 2. August, bringt eine ungewöhnliche Konstellation: Höchst- und Tiefsttemperatur liegen gleichermaßen bei 19 Grad, was auf eine dichte, gleichmäßige Wolkendecke bei 76 Prozent Bedeckung hindeutet — Sonnenschein ist schlicht nicht vorgesehen. Der Luftdruck steigt leicht auf 1018 hPa, der Wind flaut auf nur noch 6 km/h ab, Böen erreichen höchstens 13 km/h. Regen ist dem Modell zufolge nicht zu erwarten, die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei null Prozent.
Sonnenschutz heute Pflicht, Jacke fürs Wochenende
Wer den Donnerstag im Freien verbringt, sollte angesichts von fast zwölf Sonnenstunden und 37 Grad konsequent auf hohen Sonnenschutz setzen — Kopfbedeckung, Sonnenbrille und ausreichend Flüssigkeit sind bei dieser Hitze keine Kür, sondern Pflicht. Körperlich anstrengende Aktivitäten wie Radtouren oder Wanderungen sollte man in die frühen Morgenstunden verlegen. Ab Freitag entspannt sich die Lage: Die sinkenden Temperaturen und die zunehmende Bewölkung machen eine leichte Jacke für die Abendstunden sinnvoll. Am Wochenende empfiehlt es sich, eine windundurchlässige Schicht einzupacken, auch wenn Böen über 30 km/h hinaus nicht erwartet werden. Einen Regenschirm zwingend mitzunehmen besteht bei Wahrscheinlichkeiten unter 25 Prozent kein Anlass — wer aber auf Nummer sicher gehen möchte, schadet sich damit nicht.
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