Thüringen erlebt am Donnerstag, dem 30. Juli, einen klassischen Hochsommertag: Der Luftdruck liegt bei stabilen 1015 hPa, der Himmel bleibt mit einer durchschnittlichen Bewölkung von nur 24 Prozent nahezu wolkenlos, und die Sonne scheint beeindruckende 9,2 Stunden lang. Die Temperaturen klettern von morgendlichen 18 Grad auf einen Tageshöchstwert von 37 Grad — eine Hitze, die sich durch die moderate Luftfeuchtigkeit von im Schnitt 48 Prozent zumindest etwas erträglicher anfühlt als bei schwülen Bedingungen; der Taupunkt liegt mit 11,8 Grad angenehm niedrig. Regen ist heute praktisch ausgeschlossen, die Wahrscheinlichkeit beträgt maximal 12 Prozent, Niederschlag fällt keiner. Der Wind weht schwach mit Geschwindigkeiten bis 17 km/h, in Böen sind jedoch bis zu 30 km/h möglich. Die Sichtweite von durchschnittlich 53 Kilometern unterstreicht die außergewöhnliche Klarheit der Luft an diesem Hochdrucktag.
Freitag bringt Wolken und spürbar weniger Hitze
Am Freitag, dem 31. Juli, dreht sich das Bild merklich: Die Wolkendecke wächst auf durchschnittlich 67 Prozent an, und die Sonnenscheindauer sinkt auf 7,5 Stunden. Vor allem bei den Temperaturen macht sich der Wandel bemerkbar — das Thermometer erreicht nur noch 32 Grad, also fünf Grad weniger als heute, während die Nacht mit 17 Grad ähnlich bleibt. Der Luftdruck hält sich stabil bei 1015 hPa, und Regen bleibt mit einer Wahrscheinlichkeit von maximal 23 Prozent und 0 mm Niederschlag weiterhin aus. Der Wind ist mit bis zu 15 km/h etwas schwächer als heute, doch die Böen erreichen mit bis zu 32 km/h nahezu denselben Wert. Der Taupunkt steigt auf 15,3 Grad, was auf etwas feuchtere Luft hindeutet, die Sichtweite beträgt noch rund 41 Kilometer.
Wochenende wird grau und deutlich kühler
Das Wochenende zeigt eine klare Abkühltendenz. Am Samstag, dem 1. August, steigt die Bewölkung weiter auf durchschnittlich 81 Prozent, die Sonnenscheindauer fällt auf 5,9 Stunden, und der Tageshöchstwert liegt bei nur noch 25 Grad — ein Rückgang von zwölf Grad gegenüber dem heutigen Spitzenwert. Regen bleibt mit maximal 22 Prozent Wahrscheinlichkeit und 0 mm Niederschlag knapp aus, der Luftdruck steigt leicht auf 1016 hPa, und die Sichtweite geht auf 30 Kilometer zurück. Der Sonntag, der 2. August, überrascht mit einer ungewöhnlichen Wetterlage: Das Temperaturmaximum entspricht mit 18 Grad exakt dem Minimum — der Tag bleibt gleichmäßig bedeckt, die Sonne scheint keine einzige Stunde. Die Bewölkung liegt bei 74 Prozent, der Wind flaut auf bis zu 6 km/h ab, in Böen sind maximal 13 km/h möglich. Der Luftdruck steigt auf 1019 hPa, Regen ist mit 0 Prozent Wahrscheinlichkeit komplett ausgeschlossen.
Heute Sonnenschutz Pflicht, morgen leichte Jacke einpacken
Wer heute ins Freie geht, sollte die Hitze von bis zu 37 Grad ernst nehmen: Hochwertige Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor, Kopfbedeckung und ausreichend Flüssigkeit sind bei 9,2 Sonnenstunden und kaum einer schützenden Wolke unverzichtbar. Körperlich anstrengende Aktivitäten wie Sport oder Gartenarbeit sollten in die frühen Morgenstunden verlegt werden. Ab Freitag empfiehlt sich eine leichtere Übergangsjacke für den Abend, da die Temperaturen spürbar zurückgehen. Am Wochenende ist bei maximal 25 Grad am Samstag und einem gleichmäßig bewölkten, kühlen Sonntag mit nur 18 Grad ein leichter Pullover sinnvoll — ein Regenschirm ist angesichts der geringen Niederschlagswahrscheinlichkeiten hingegen nicht nötig.
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