In Wiesbaden hat es in den vergangenen Tagen mehrere Gewaltdelikte und Diebstähle gegeben. Im Mittelpunkt stehen Überfälle auf Fußgänger, der Diebstahl bei einer Seniorin durch falsche Handwerker und ein Einbruch in ein Wohnhaus.
Überfall auf dem Luisenplatz
Am Freitagvormittag, etwa um 11:35 Uhr, wurde ein 35-jähriger Mann auf dem Luisenplatz in der Wiesbadener Mitte angegriffen. Ein unbekannter Täter schlug ihm mehrfach mit der Faust ins Gesicht und trat nach ihm, bevor er in Richtung Bonifatiuskirche flüchtete. Der Angreifer wurde als etwa 18 Jahre alt, circa 1,75 Meter groß und schlank beschrieben. Er hatte blonde Haare und trug eine dunkle Kappe sowie ein weißes T-Shirt mit einem dunklen Querstreifen.
Überfall am Mauritiusplatz
Am Samstagabend, gegen 21:00 Uhr, geriet ein 38-jähriger Mann am Mauritiusplatz zunächst in einen verbalen Streit mit zwei unbekannten Personen. Im weiteren Verlauf schlug ihm einer der Männer mit der Faust ins Gesicht. Der 38-Jährige stürzte zu Boden und verletzte sich am Kopf. Die Täter entfernten sich daraufhin zu Fuß vom Platz. Der Verletzte wurde ambulant in einem Krankenhaus behandelt. Der Täter, der zugeschlagen hatte, wird auf etwa 18 bis 20 Jahre alt geschätzt und trug ein blaues T-Shirt, eine schwarze Hose und schwarze Sneaker.
Reizstoffangriff in Delkenheim
Am Samstagabend, etwa um 23:00 Uhr, wurde ein 17-Jähriger im Burgweg in Wiesbaden-Delkenheim von hinten angesprochen. Als der Jugendliche sich umdrehte, setzte einer der unbekannten Täter unvermittelt ein Reizstoffsprühgerät gegen ihn ein. Die Angreifer flüchteten anschließend zu Fuß über den Burgweg in Richtung Wasserburgstraße. Einer der Täter wurde als etwa 18 bis 19 Jahre alt, circa 1,80 Meter groß und von normaler Statur beschrieben. Er hatte schwarze, wuschelige Haare und trug eine weiße Jeans sowie ein weißes T-Shirt.
Leichte Verletzung durch Feuerwerkskörper
Am Sonntagnachmittag, gegen 17:55 Uhr, wurde ein 16-Jähriger im Bereich des Biebricher Schlossparks durch einen Feuerwerkskörper leicht verletzt. Ein unbekannter Täter lief an einer Personengruppe vorbei und hielt einen entzündeten Feuerwerkskörper in deren Richtung. Ein Pyrogeschoss traf den Jugendlichen im Nackenbereich. Der Täter flüchtete anschließend. Er wird auf etwa 35 Jahre alt geschätzt und trug ein dunkles T-Shirt sowie eine weiße Jogginghose.
Betrug durch falsche Handwerker
Am Sonntag gegen 13:00 Uhr wurden zwei unbekannte Männer in der Aarstraße in Wiesbaden-Nordost aktiv. Sie gaben vor einem Wohnhaus vor, dass es in einem Nachbarhaus zu einem Wasserschaden gekommen sei, und verschafften sich so Zutritt zum Haus einer 91-jährigen Frau. Die Täter entwendeten die Geldbörse der Seniorin und flüchteten. Der erste Täter wird auf etwa 45 bis 50 Jahre alt, circa 1,80 bis 1,90 Meter groß und von kräftiger Statur beschrieben. Er war dunkel gekleidet und sprach akzentfreies Deutsch. Der zweite Täter wird ebenfalls auf etwa 45 bis 50 Jahre alt geschätzt, ist schlank und trug dunkle Kleidung.
Die Polizei warnt vor dieser Masche: Unbekannte Handwerker sollten nicht in die Wohnung gelassen werden, wenn nicht bekannt ist, dass diese angefordert wurden. Bei vermeintlichen Schadensfällen wie Wasserrohrbrüchen ist es ratsam, zuerst bei der Hausverwaltung, dem Hausmeister oder den Stadtwerken nachzufragen, ob die Behauptung der Wahrheit entspricht. Ein berechtigter Handwerker wird für solche Nachfragen Verständnis haben.
Einbruch in Mainz-Kostheim
In der Nacht zum Samstag, zwischen 00:30 Uhr und 08:30 Uhr, drangen unbekannte Täter in ein Einfamilienhaus in der Burgstraße in Wiesbaden-Mainz-Kostheim ein. Sie überstiegen den Terrassenzaun und gelangten so auf das Grundstück. Anschließend betraten sie das Wohnhaus durch eine Terrassentür. Die Täter entwendeten Bargeld und flüchteten in unbekannte Richtung.
Die Wiesbadener Polizei hat in allen Fällen Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen oder Personen mit Hinweisen, sich unter der Rufnummer (0611) 345-0 zu melden.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz (Claude von Anthropic) erstellt. Die Daten stammen aus zuverlässigen Quellen, der Text wurde maschinell generiert und redaktionell geprüft.
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