In Wiesloch im Rhein-Neckar-Kreis hat die Feuerwehr am Montagabend einen Flächenbrand schnell unter Kontrolle gebracht. Das Feuer war gegen 21:20 Uhr auf einem Grünstreifen im südlichen Feldgebiet oberhalb eines ehemaligen gastronomischen Großbetriebs gemeldet worden.
Kurz zuvor hatte eine Streife des Polizeireviers Wiesloch drei 14-jährige Jungen auf einem benachbarten Feldstück angetroffen, die Feuerwerkskörper bei sich trugen und gerade gezündelt hatten. Die Jugendlichen bestritten allerdings, dass sie den Brand verursacht hätten — die Stelle, wo sie die Feuerwerkskörper abgefeuert hatten, sei weit entfernt vom Brandort gelegen.
Die Feuerwehr löschte das Feuer auf dem Grünstreifen ohne nennenswerte Verzögerung. Die genaue Höhe des entstandenen Sachschadens ist noch nicht beziffert worden.
Die Kriminalpolizeidirektion Heidelberg und das Haus des Jugendrechts Heidelberg haben nun Ermittlungen eingeleitet, um zu klären, ob das Zündeln der drei Jungen tatsächlich die Ursache des Brandes war. Das Abfeuern von Feuerwerkskörpern außerhalb der Silvesterzeit und deren Abfeuern durch Minderjährige verstoßen gegen die Sprengstoffverordnung.
Die Polizei weist auf die derzeit erhöhte Waldbrand- und Flächenbrandgefahr hin, die durch anhaltende Hitze und Trockenheit begünstigt wird. Bereits ein kleiner Funke kann ein Feuer entfachen, das sich innerhalb kürzester Zeit ausbreitet. Die Behörde empfiehlt: Kein offenes Feuer im oder nahe am Wald, Grillen nur auf ausgewiesenen Plätzen mit größter Vorsicht, Zigaretten niemals wegwerfen — auch nicht aus dem Auto, keine Glasflaschen oder -scherben in der Natur liegen lassen, Fahrzeuge nicht auf trockenem Gras abstellen und Rauch oder Feuer sofort über die Notrufnummer 112 melden.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz (Claude von Anthropic) erstellt. Die Daten stammen aus zuverlässigen Quellen, der Text wurde maschinell generiert und redaktionell geprüft.
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