In Wittenberg und Gräfenhainichen beschäftigt die Polizei in den vergangenen Tagen eine Reihe von Straftaten, die von Hausfriedensbruch über Bedrohung bis hin zu räuberischem Diebstahl reichen. Hinzu kommen mehrere Verkehrsunfälle in der Region.
Hausfriedensbruch und Beleidigung im Einkaufsmarkt
Am 9. Juli kam es gegen 12 Uhr in einem Einkaufsmarkt in der Straße der Befreiung in Wittenberg zu einem Hausfriedensbruch. Zwei alkoholisierte Männer im Alter von 33 und 44 Jahren betraten das Geschäft, obwohl gegen sie ein Hausverbot bestand – dieses war wegen früherer Ladendiebstähle verhängt worden. Als eine Markt-Mitarbeiterin die ihr bekannten Männer auf den Verstoß hinwies, beschimpften sie die Frau mit Schimpfwörtern. Die Polizei ermittelt gegen beide wegen Hausfriedensbruch und Beleidigung.
Mann bedroht Kinder mit Axt
Deutlich ernster verlief ein Vorfall vor einem Einkaufsmarkt in der Bahnhofstraße in Gräfenhainichen. Am 9. Juli gegen 18:30 Uhr geriet ein 35-jähriger Mann mit alkoholisiert – mit einem Alkoholviertel von etwa 1,4 Promille – in Streit mit drei Kindern im Alter von 11 und 12 Jahren. Der Mann fühlte sich von den Jugendlichen belästigt und bedrohte sie daraufhin mit erhobener Axt. Die Polizei sicherstellte die Waffe und ermittelt gegen den Mann wegen Bedrohung.
Aggressive Ladendiebin widersteht der Polizei
Am 9. Juli kam es gegen 13:25 Uhr in einem Einkaufsmarkt in der Schillerstraße in Wittenberg zu einer Auseinandersetzung. Eine 64-jährige Frau versuchte, Waren im Wert von fast 27 Euro ohne zu bezahlen mitzunehmen. Als zwei Markt-Mitarbeiterinnen sie zur Rede stellten, schlug die Frau aggressiv auf beide ein. Eine der Mitarbeiterinnen wurde dabei leicht im Gesicht verletzt. Auch die hinzugerufenen Polizisten griff die Frau an und wehrte sich heftig: Sie schlug und trat um sich, versuchte sogar zu beißen und schwang dabei auch ihre Gehhilfe. Da sie sich nicht beruhigte, musste die Polizei die Frau fesseln. Zur Abklärung ihres Gesundheitszustandes wurde sie in ein Krankenhaus gebracht. Die Ermittler gehen von räuberischem Diebstahl aus und erheben Vorwürfe wegen Körperverletzung und Widerstand gegen die Polizei.
Verkehrsunfälle im Wittenberger Land
Glimpflich endete am 9. Juli gegen 13:40 Uhr ein Wildnis-Einsatz auf der Landstraße 127 zwischen Globig und Wartenburg. Ein Hase rannte auf die Fahrbahn. Eine 56-jährige Autofahrerin steuerte ihren VW nach rechts aus, um das Tier nicht zu erfassen. Dabei kam sie von der Straße ab und kollidierte mit einem Leitpfosten im Straßengraben. Der Hase hoppelte unverletzt weiter, am Auto entstanden Schäden in Höhe von etwa 3500 Euro.
Am gleichen Tag ereignete sich gegen 17 Uhr im Kiefernweg in Wittenberg ein weiterer Unfall. Ein 22-jähriger Fahrer eines Mercedes-Transporters fuhr beim Rangieren rückwärts und kollidierte mit einem Grundstückszaun. Jeweils 2000 Euro Schaden entstanden am Transporter und am Zaun.
Am Abend des 9. Juli kam es gegen 21:40 Uhr an der Einmündung Beethovenring/Wöhlerstraße in Wittenberg zu einer Kollision. Ein 19-jähriger Audi-Fahrer bog vom Beethovenring nach rechts in die Wöhlerstraße ab und übersah dabei einen vorfahrtsberechtigten VW, der von rechts kam. Durch den Aufprall wurden die 43-jährige VW-Fahrerin und die 20-jährige Beifahrerin im Audi leicht verletzt und mussten medizinisch versorgt werden. Beide Fahrzeuge erlitten erhebliche Schäden: An jedem Auto entstand ein geschätzter Unfallschaden von etwa 20000 Euro.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz (Claude von Anthropic) erstellt. Die Daten stammen aus zuverlässigen Quellen, der Text wurde maschinell generiert und redaktionell geprüft.