Wittenberg: Mehrere Verkehrsunfälle und Wildunfälle in zwei Tagen

(Symbolbild)

In Wittenberg und Umgebung ereigneten sich in den vergangenen zwei Tagen mehrere Verkehrsunfälle. Am 14. Oktober kam es zunächst zu einer Kollision in Brandhorst, als eine 36-jährige VW-Fahrerin von einem Grundstück auf die Straße Tiefer Weg abbiegen wollte. Wegen der blendenden Sonne übersah sie eine 71-jährige Renault-Fahrerin, die auf dieser Straße unterwegs war. Beide Fahrzeuge wurden beschädigt, verletzt wurde niemand.

Am selben Tag, gegen 18.58 Uhr, erfasste ein 21-jähriger VW-Fahrer auf der L 126 kurz vor Zahna ein Reh, das die Fahrbahn überquerte. Trotz Bremsung konnte der Zusammenstoß nicht verhindert werden. Am Fahrzeug entstand Sachschaden. Das verletzte Tier wurde durch einen Schuss eines Polizeibeamten erlöst.

Am 15. Oktober ereigneten sich mehrere weitere Wildunfälle. Um 05.12 Uhr kollidierte ein 52-jähriger VW-Fahrer auf der B 2 mit einem toten Wildschwein, das auf dem rechten Fahrbahnrand lag. Etwa eine Stunde später, um 05.55 Uhr, prallte ein 63-jähriger VW-Fahrer auf der L 129 mit einem Reh zusammen, das plötzlich die Fahrbahn überquerte. In beiden Fällen entstand Sachschaden an den Fahrzeugen.

Um 06.50 Uhr wich eine 45-jährige Jeep-Fahrerin auf der L 129 einem Reh aus, das die Fahrbahn überquerte. Dabei lenkte sie ihr Fahrzeug nach links auf die Gegenfahrbahn, kam von der Straße ab und stieß gegen drei Bäume am Straßenrand. Das Auto wurde beschädigt und musste abgeschleppt werden. Die Fahrerin blieb unverletzt. Ein Baum knickte durch den Aufprall um.

Am 15. Oktober ereignete sich in Wittenberg in der Dessauer Straße ein weiterer Unfall. Eine 77-jährige Radfahrerin überquerte die Straße zu Fuß mit ihrem Rad, als eine 57-jährige Suzuki-Fahrerin abbiegen wollte. Die Autofahrerin schnitt die Kurve und touchierte den Fahrradlenker. Die 77-Jährige stürzte und wurde leicht verletzt. An den Fahrzeugen entstand kein Sachschaden.

Bei einer Geschwindigkeitskontrolle am 14. Oktober in der Jessener Straße in Lebien wurden 50 Fahrzeuge gemessen. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h wurde zehnmal überschritten. Das schnellste Fahrzeug fuhr mit 76 km/h. Die Polizei sprach sechs Verwarngelder und vier Bußgelder aus.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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