In einem Wohnhaus in Meppen ist am Montagabend gegen 20:50 Uhr ein Brand im Kellerbereich ausgebrochen. Nach bisherigen Erkenntnissen geriet ein Werkzeugakku aus ungeklärter Ursache in Brand, der sich zum Zeitpunkt des Feuerausbruchs an einem Ladegerät befand.
Die starke Rauchentwicklung alarmierte die Bewohner. Ein 46-jähriger Hausbewohner begab sich in den unteren Bereich und stellte erhebliche Verrauchung fest. Als er die Kellertür öffnete und Flammen wahrnahm, verständigte seine 40-jährige Ehefrau die Feuerwehr. Der Mann versuchte anschließend eigenständig, den Brand mit einem Gartenschlauch zu bekämpfen und zog sich dabei eine schwere Rauchgasintoxikation zu.
Die Feuerwehr Meppen konnte das Feuer löschen. Während des Einsatzes kam es im Kellerbereich zu einer Explosion, mutmaßlich ausgelöst durch eine Spraydose. Der 46-Jährige wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Seine Ehefrau erlitt leichte Verletzungen und wurde ebenfalls medizinisch versorgt. Die 15-jährige Tochter, die sich ebenfalls im Haus befand, blieb unverletzt.
Das Wohnhaus bleibt nach Angaben der Feuerwehr bewohnbar. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 80.000 Euro geschätzt.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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