Eine Wohnscheune in Groß Polzin ist am Donnerstag, 5. November, gegen 19:30 Uhr in Flammen aufgegangen. Die etwa 800 Quadratmeter große Scheune brannte vollständig ab. Die integrierte Leitstelle des Landkreises Vorpommern-Greifswald war alarmiert worden.
In dem Gebäude befanden sich zwei Ferienwohnungen, von denen eine bewohnt war. Die 75-jährige Bewohnerin wurde von der Feuerwehr gerettet. Der Sachschaden wird auf 500.000 Euro geschätzt.
Bei den Ermittlungen ergab sich ein Tatverdacht wegen besonders schwerer Brandstiftung gegen einen 69-Jährigen. Da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass er möglicherweise Zugang zu Schusswaffen hat, kamen Spezialeinsatzkräfte des Landeskriminalamts Mecklenburg-Vorpommern zum Einsatz. Die Spezialkräfte nahmen den Mann vorläufig fest.
Die Kriminalpolizei ermittelt nun zu den genauen Umständen und zur möglichen Brandursache. Gegenwärtig wird geprüft, ob ein Haftbefehl gegen den Beschuldigten beantragt wird.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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