Ein 20-jähriger Deutsch-Franzose sitzt nach seiner Festnahme am 3. September 2026 in Untersuchungshaft. Der Verdacht: illegaler Handel mit Betäubungsmitteln in großen Mengen. Ein Haftrichter ordnete die Untersuchungshaft auf Antrag der Staatsanwaltschaft an.
Alles begann gegen 14:20 Uhr auf der Bebelallee. Eine Streifenwagenbesatzung beobachtete den 20-Jährigen dabei, wie er mutmaßlich Drogen verkaufen wollte. Die Polizisten stoppten ihren Wagen in der Weyerstraße und wollten den Mann kontrollieren. Er ergriff die Flucht und rannte weg. In der Max-Planck-Straße stellten die Beamten ihn. Bei der Durchsuchung seines Rucksacks fanden sie eine große Menge Cannabis, mehrere Blöcke Haschisch, Amphetamin, eine Feinwaage, Druckverschlussbeutel und Bargeld in typischer Stückelung – deutliche Zeichen von Dealertätigkeit. Der Mann wurde vorläufig festgenommen.
Die Polizei durchsuchte daraufhin seine Wohnung. Dort entdeckten die Beamten erneut Cannabis und Haschisch, Bargeld in typischer Stückelung, Verpackungsmaterial sowie Flaschen mit verschreibungspflichtigen Medikamenten, eine Druckluftpistole und ein Klappmesser.
Am 4. September 2026 wurde der 20-Jährige dem zuständigen Haftrichter vorgeführt. Dieser ordnete die Untersuchungshaft an – wegen des Verdachts des illegalen Handels mit Betäubungsmitteln in großen Mengen mit Waffen.
Wie viele dieser Fälle aufgeklärt werden
Von 662 Rauschgiftdelikten in Wuppertal konnte die Polizei 2025 588 aufklären, das sind 88,8 Prozent. Damit steht unsere Stadt fast genauso wie das Land, wo 89,0 Prozent der Fälle aufgeklärt wurden. Bundesweit waren es 89,0 Prozent.
Quelle: Polizeiliche Kriminalstatistik des Bundeskriminalamts, 2025.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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