Wuppertal und Solingen: Zwei Verdächtige nach Serie von Brandstiftungen festgenommen

(Symbolbild)

Nach einer Serie von Bränden in leerstehenden Gebäuden in Wuppertal und Solingen hat die Polizei zwei Verdächtige festgenommen. Wie Staatsanwaltschaft und Polizei Wuppertal mitteilten, handelt es sich um einen 15-Jährigen und einen 21-Jährigen, beide wohnungslos.

Die Brände ereigneten sich zwischen dem 15. und 18. Juli 2026. Den Anfang machte ein Brand in einer leerstehenden Fabrik an der Ecke Carnaper Straße und Hatzfelder Straße am 15. Juli. Am selben Abend gegen 20 Uhr brannte eine leerstehende Villa am Robert-Koch-Platz in unmittelbarer Nähe. Die Löscharbeiten an der Villa zogen sich bis in die Morgenstunden des nächsten Tages hin.

Am 16. Juli brannte es erneut gegen 13:30 Uhr in der leerstehenden Fabrik. Am selben Tag, gegen 20:10 Uhr, stand eine Bauruine an der Holthauser Straße in Ronsdorf in Flammen. Am 17. Juli folgte ein Brand in einem leerstehenden Wohngebäude an der Kabelstraße. Zeugen konnten dort mögliche Tatverdächtige beschreiben.

Der Wendepunkt kam am 18. Juli: Ein leerstehender Gebäude an der Straße Werwolf in Solingen brannte vollständig ab. Während die Löscharbeiten noch andauerten, brach erneut Feuer in einem leerstehenden Bahnhofsgebäude an der Bahnhofstraße in Solingen aus. Dieses Mal beobachteten Zeugen zwei Verdächtige vor Ort. Die Polizei fahndete daraufhin und nahm die beiden Männer kurze Zeit später vorläufig fest.

Bei den Ermittlungen verdichteten sich die Verdachtsmomente gegen die beiden erheblich. Auf ihren Mobiltelefonen fanden die Beamten unter anderem Aufnahmen von den Brandorten. Die Staatsanwaltschaft ordnete daraufhin an, die Verdächtigen einem Haftrichter vorzuführen. Dieser ordnete Untersuchungshaft gegen beide an.

Das Strafgesetzbuch sieht für Brandlegung Freiheitsstrafen zwischen einem und zehn Jahren vor. Der 21-Jährige muss im Falle einer Verurteilung mit einer mehrjährigen Freiheitsstrafe rechnen. Der 15-Jährige wird nach Jugendstrafrecht verurteilt, falls schuldig gesprochen – ihm droht eine empfindliche Jugendstrafe. Die Ermittlungen der Polizei und Staatsanwaltschaft dauern an.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz (Claude von Anthropic) erstellt. Die Daten stammen aus zuverlässigen Quellen, der Text wurde maschinell generiert und redaktionell geprüft.

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