Am frühen Montagabend, gegen 18:24 Uhr, musste der Fahrer eines Linienbusses in Hamburg-Harburg auf der Wilstorfer Straße plötzlich eine Notbremsung einleiten. Dabei wurden insgesamt zehn Insassen verletzt.
Die Rettungsleitstelle der Feuerwehr Hamburg war zunächst von einer Kollision ausgegangen, doch als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, bestätigte sich das nicht. Der Grund für die Notbremsung ist noch unklar.
Bei der notärztlichen Sichtung vor Ort zeigte sich das Ausmaß: Drei Personen erlitten schwere Verletzungen, sieben wurden leicht verletzt. Eine Person war anfangs als lebensbedrohlich verletzt eingestuft worden, wurde dann aber als schwer verletzt neu bewertet. Unter den Verletzten waren drei Kleinkinder.
Der Rettungsdienst brachte neun der verletzten Personen in Hamburger Kliniken. Feuerwehr und Rettungsdienst rückten mit etwa 90 Einsatzkräften aus, darunter mehrere Notärzte und ein Großraumrettungswagen. Der Einsatz dauerte gut eineinhalb Stunden. Einige Spezialisten für schwere technische Rettung konnten ihre Anfahrt abbrechen, da die Lage vor Ort dies nicht erforderte.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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