Zivilfahnder der Düsseldorfer Polizei haben auf der Königsallee zwei Männer festgenommen, die verdächtigt werden, ein geparktes Auto aufgebrochen zu haben. Ein 56-Jähriger aus Algerien und ein 20-Jähriger ebenfalls aus Algerien — beide ohne festen Wohnsitz — wurden bei ihrer mutmaßlichen Tat beobachtet und konnten mit Unterstützungskräften auf der Breite Straße gestellt werden.
Den Beobachtungen zufolge zeigten die beiden Männer reges Interesse an geparkten Fahrzeugen. Besonders ein schwarzer BMW zog ihre Aufmerksamkeit auf sich. Der jüngere Mann näherte sich dem Auto mit einem schwarzen Gegenstand in der Hand und spähte dabei auffällig die Umgebung aus. Zeitgleich öffnete sein älterer Komplize die hintere rechte Tür des BMW und durchsuchte den Innenraum sowie den Kofferraum und Fahrerbereich. Anschließend verließ er das Fahrzeug mit einer schwarzen Tasche in der Hand. Die beiden Männer machten sich daraufhin mit ihrer Beute davon.
Der jüngere der beiden Tatverdächtigen versuchte bei seiner Festnahme noch zu fliehen — erfolglos. Bei der Durchsuchung des 56-Jährigen fanden die Polizisten einen sogenannten Code Grabber. Dieses Gerät fängt die Signale von Funkschlüsseln ab und speichert sie zwischenzeitlich, womit sich Täter Zugang zum Innenraum eines Autos verschaffen können. Bei seinem jüngeren Komplizen wurde ein Jammer sichergestellt — ein Gerät zur Blockade von Funksignalen. Zusätzlich fanden die Beamten bei ihm ein MacBook, das dem Fahrer des BMW gehört.
Die beiden Festgenommenen wurden zur Polizeistation gebracht. Am selben Tag wurden sie einem Ermittlungsrichter vorgeführt.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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