Zug bremst notfalls: Frau holt Fußball aus den Gleisen

(Symbolbild)

In Schirgiswalde musste ein Regionalexpress am 22. September 2026 gegen 17:50 Uhr eine Notbremsung durchführen, weil eine 46-jährige Frau auf den Gleisen stand. Der Zug von Zittau nach Bischofswerda hätte auf freier Strecke bis zu 120 km/h fahren dürfen und kam kurz vor der Frau zum Stehen.

Auch als Bundespolizisten eintrafen, befand sich die Frau noch immer im Gleis. Sie gab an, dass sie neben der Bahnstrecke wohnt und nur einen Fußball zurückholen wollte, den das Kind versehentlich über die Gleise geschossen hatte. Sie betonte, hier schon lange zu leben und die Zugfahrzeiten zu kennen.

Die Bundespolizei belehrte die Frau über die Gefahren. Ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet. Menschen wurden bei dem Vorfall nicht verletzt. Allerdings führte der erzwungene Zughalt zu erheblichen Folgen: Sieben Züge verspäteten sich, fünf fielen teilweise aus.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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