Zwei Vegetationsbrände haben am 13. August Feuerwehr und Polizei in Südhessen in Atem gehalten. Gegen 19 Uhr brannte es im Wald zwischen Mörfelden-Walldorf und Weiterstadt in der Nähe der Landesstraße 3113. Nach Schätzung der Feuerwehr stand dort eine Fläche von rund 2000 Quadratmetern in Flammen. Aufgrund der schwierigen Gegebenheiten gestalteten sich die Löscharbeiten aufwendig. Die Rauchentwicklung war so intensiv, dass die Polizei die Landesstraße für drei Stunden sperren musste.
Wenige Stunden später, gegen 23 Uhr, brach an der A60 zwischen den Anschlussstellen Bischofsheim und Rüsselsheim-Mitte erneut ein Feuer aus. Auch dort führten Rauch- und Flammenentwicklung zu einer vorübergehenden Sperrung der Autobahn für die Dauer der Löscharbeiten. Bei diesem Brand entstand zusätzlich Sachschaden an der Schutzplanke und Fahrbahnteilen.
Die genaue Brandursache ist in beiden Fällen noch ungeklärt. Die Polizei weist jedoch darauf hin, dass die Gefahr für Brände wegen der anhaltenden Trockenheit in ganz Hessen derzeit besonders hoch ist.
Die Behörden appellieren daher an die Bevölkerung: Im Wald nicht rauchen, beim Autofahren keine brennenden Gegenstände wie Zigaretten aus dem Fenster werfen. Grillen oder Lagerfeuer außerhalb des Privatgrundstücks sind derzeit oftmals verboten, auch an sonst dafür vorgesehenen Stellen – hierauf sollten aktuelle Beschilderungen beachtet werden. Autos sollten nicht auf Feldern oder Wiesen geparkt werden, da der heiße Katalysator auf dem trockenen Boden ein Feuer entfachen könnte. Wer ein Feuer entdeckt, sollte sofort die Feuerwehr unter der Notrufnummer 112 verständigen.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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