Zweitligaspiel BTSV – Hertha BSC: Ausschreitungen und Pyrotechnik im Stadion

(Symbolbild)

Beim Zweitligaspiel zwischen Eintracht Braunschweig und Hertha BSC Berlin kam es am 28. August 2026 an der Hamburger Straße zu Ausschreitungen. In der Halbzeitpause gerieten Braunschweiger Anhänger mit dem Ordnungsdienst aneinander, nachdem Besucher ohne Berechtigung in einem Block der Südkurve Platz genommen hatten.

Als der Ordnungsdienst die Personen in ihren zugewiesenen Block zurückbringen wollte, wirkten diese körperlich auf das Ordnerpersonal ein. Bei dieser Auseinandersetzung wurden fünf Ordner verletzt. Schließlich verließen die betreffenden Besucher den falschen Block.

Polizistinnen und Polizisten, die zum betroffenen Block entsandt wurden, trafen die Gruppe hinter der Kurve des Heimbereichs an. Die Personen weigerten sich jedoch, ihre Personalien anzugeben. Zudem solidarisierten sich weitere Braunschweiger Anhänger mit ihnen, sodass alle sich den polizeilichen Maßnahmen ohne Identifikation entziehen konnten.

Bei den Einsätzen wurde ein Polizeibeamter durch einen tätlichen Angriff an der Hand verletzt. Die Polizei leitete gegen eine Vielzahl unbekannter Personen Strafverfahren wegen tätlichen Angriffs, Landfriedensbruch und Nötigung ein.

Über die gesamte Dauer des Spiels und auch danach brannte Pyrotechnik dauerhaft im Heimfanbereich ab. Auch diesbezüglich werden entsprechende Verfahren eingeleitet.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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