19 Personen im Gleisbereich: Bundespolizei warnt vor lebensgefährlichem Leichtsinn

(Symbolbild)

Hamburg – 19 Personen haben sich am 9. September 2026 gegen 21.20 Uhr im Gleisbereich zwischen den S-Bahnhöfen Diebsteich und Ottensen aufgehalten. Aufmerksame Anwohner meldeten die Gruppe der Bundespolizei.

Zum Zeitpunkt des Vorfalls war der Zugverkehr auf diesem Streckenabschnitt wegen einer Evakuierungs- und Sperrmaßnahme nach dem Fund einer Weltkriegsbombe eingestellt. Mit Wärmebildgeräten konnten eingesetzte Bundespolizisten die Personengruppe feststellen und beobachteten, wie sie sich geschlossen in Richtung S-Bahnhof Ottensen im Gleisbereich bewegte.

Im Bereich der Straße Kohlentwiete führten die Bundespolizisten die Gruppe aus dem Gleisbereich. Diese gab an, in einem Hotel untergebracht zu sein und wegen der Sperrmaßnahmen nicht mehr zum Hotel gelangen zu können. Deshalb seien die Personen über den Gleisbereich in Richtung Hotel gegangen.

Nach Identitätsfeststellung aller 19 Personen und einem Präventionsgespräch über die Gefahren im Gleisbereich beendete die Bundespolizei die polizeilichen Maßnahmen um 22.00 Uhr. Vier Streifenbesatzungen waren im Einsatz.

Die Hamburger Bundespolizei weist eindringlich auf die Lebensgefahr hin: Der Aufenthalt im Gleisbereich ist verboten und lebensgefährlich. Die 19 Personen hielten sich direkt an den Stromschienen im S-Bahnbereich auf, die 1.200 Volt Gleichstrom führen. Eine Berührung ist lebensgefährlich.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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