20-Jähriger Russe mit Waffen an Kehler Europabrücke zurückgewiesen

(Symbolbild)

An der Kehler Europabrücke hat die Bundespolizei am 3. Juni einem 20-jährigen russischen Staatsangehörigen die Einreise nach Deutschland verweigert und ihn nach Frankreich zurückgewiesen.

Bei der Kontrolle konnte der junge Mann nur ein Foto seines französischen Aufenthaltstitels auf seinem Smartphone vorzeigen. Einen für die Einreise erforderlichen Pass hatte er nicht dabei.

Die Bundespolizisten durchsuchten daraufhin sein Fahrzeug und fanden im Handschuhfach einen Schlagring und einen Schlagstock. Die Waffen wurden sichergestellt.

Der 20-Jährige muss sich nun wegen versuchter unerlaubter Einreise und wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten. Die Bundespolizei erstattete entsprechende Anzeigen gegen ihn.

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