Das Wetter in Bayern: Sonniger Samstag mit bis zu 27 Grad – Wolken kommen am Wochenende

Bayern startet in einen goldenen Hochsommersamstag: Bei einem stabilen Luftdruck von 1024 hPa klettert das Thermometer von angenehmen 12 Grad am Morgen auf bis zu 27 Grad am Nachmittag. Die Bewölkung liegt im Tagesmittel bei lediglich 44 Prozent, was Bayern stolze 10,9 Stunden Sonnenschein beschert – ein echter Traumtag. Regen ist praktisch ausgeschlossen, die Wahrscheinlichkeit liegt bei maximal 2 Prozent, die Niederschlagsmenge bei 0 mm. Der Wind weht mit bis zu 11 km/h aus schwacher Richtung; vereinzelte Böen können auf 32 km/h anziehen, bleiben aber gut verträglich. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Schnitt bei 75 Prozent – spürbar, aber kein Grund zur Klage. Mit einer Sichtweite von 76 km und einem Taupunkt von 8,3 Grad zeigt sich der Hochdruckeinfluss auch optisch: Bayerns Bergpanoramen dürften heute zum Greifen nah wirken.

Am Sonntag, dem 5. Juli, dreht sich die Stimmung spürbar. Eine dichte Wolkendecke mit einem mittleren Bedeckungsgrad von 89 Prozent schiebt sich über den Freistaat und drückt die Sonnenscheindauer auf knapp 3,9 Stunden. Das Temperaturmaximum fällt im Vergleich zu heute auf 24 Grad zurück, der Tiefstwert liegt mit 15 Grad merklich milder. Dazu steigt die Regenwahrscheinlichkeit auf 34 Prozent, und tatsächlich sind 2,2 mm Niederschlag im Tagesverlauf möglich – nicht viel, aber ein klares Indiz für den Wetterumschwung. Der Luftdruck sinkt leicht auf 1021 hPa, der Taupunkt steigt auf 11,7 Grad, die Luft wird feuchter. Der Wind bleibt mit Böen bis 32 km/h ähnlich wie am Samstag, die Sichtweite geht auf 67 km zurück. Unterm Strich: weniger Sommer, mehr Wechselhaftigkeit.

Auch zu Beginn der neuen Woche bleibt Bayern unter dem Einfluss einer zunehmend wechselhaften Wetterlage. Am Montag, dem 6. Juli, hält sich die starke Bewölkung mit 89 Prozent auf hohem Niveau, und bei einem weiter gesunkenen Luftdruck von 1019 hPa steigt die Regenwahrscheinlichkeit auf 32 Prozent; bis zu 0,8 mm Niederschlag sind möglich. Die Temperaturen erholen sich tagsüber auf 26 Grad, die Nacht bleibt mit 16 Grad mild. Die Sichtweite trübt sich auf 54 km ein, der Taupunkt klettert auf 13,6 Grad – die Atmosphäre wird schwüler. Am Dienstag, dem 7. Juli, zeigt sich ein ungewöhnliches Bild: Hoch- und Tiefsttemperatur liegen mit je 19 Grad nahezu gleichauf, was auf eine anhaltende, dichte Bewölkung von 78 Prozent ohne jede Sonnenscheindauer hindeutet. Der Luftdruck fällt weiter auf 1017 hPa, der Wind beruhigt sich mit Böen bis 15 km/h erheblich, und die Regenwahrscheinlichkeit bleibt trotz der Wolken bei unkritischen 3 Prozent – ein grauer, aber trockener Tag.

Für den heutigen Samstag gilt: Unbedingt Sonnencreme einpacken – bei fast 11 Stunden direkter Sonneneinstrahlung und Temperaturen nahe 27 Grad ist der UV-Schutz Pflicht, ob beim Ausflug in die Berge, an den Baggersee oder in den Biergarten. Die schwachen Böen erfordern keinerlei Vorsicht. Ab Sonntag empfiehlt sich eine leichte Jacke für den Abend, und wer längere Zeit im Freien plant, tut gut daran, ein kompaktes Regencape in der Tasche zu haben – die gut 34 Prozent Regenwahrscheinlichkeit sind kein Alarm, aber ein Hinweis, flexibel zu bleiben. Zu Wochenbeginn steigt die Schwüle leicht an; wer empfindlich auf feuchte Wärme reagiert, sollte körperlich anstrengende Aktivitäten in die frühen Morgenstunden legen.

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