Das Wetter in Bayern: Grau und frostig nah, Temperaturen kaum über 4 Grad

Bayern startet in einen trüben, aber trockenen Freitag. Die Temperaturen bewegen sich zwischen 0 und 4 Grad, Niederschlag ist kein einziger Milliliter zu erwarten – die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei null Prozent. Der Wind weht mit bis zu 14 km/h, in Böen sind gelegentlich 18 km/h möglich, bleibt also moderat. Die Bewölkung liegt im Tagesmittel bei 56 Prozent, doch trotz dieser nur mäßigen Bedeckung bringt der heutige Tag keine einzige Stunde Sonnenschein. Die Luftfeuchtigkeit ist mit durchschnittlich 87 Prozent sehr hoch, was die Kälte spürbar feuchter und durchdringender macht. Der Luftdruck liegt stabil bei 1025 Hektopascal und deutet auf ruhiges Hochdruckwetter hin.

Samstag bringt kaum Besserung

Am Samstag steigen die Temperaturen geringfügig auf 2 bis 6 Grad – etwas milder als heute, aber der Unterschied bleibt bescheiden. Die Bewölkung nimmt sogar deutlich zu und erreicht im Mittel 97 Prozent, womit der Himmel nahezu vollständig bedeckt ist. Lediglich rund eine halbe Stunde Sonne ist statistisch drin. Regen bleibt erneut aus, die Wahrscheinlichkeit liegt bei gerade einmal 2 Prozent bei 0 mm Niederschlag. Der Wind schwächt sich auf bis zu 6 km/h ab, Böen können kurzfristig auf 15 km/h ansteigen. Der Luftdruck hält sich bei stabilen 1026 Hektopascal, die Sichtweite ist mit 11 Kilometern gut.

Hochdrucklage hält das Wochenende trocken

Auch Sonntag und Montag fügen sich in das stabile, aber graue Muster ein. Am Sonntag klettern die Temperaturen auf 3 bis 7 Grad, es sind immerhin 1,5 Stunden Sonnenschein möglich – der sonnigste Moment der gesamten Periode. Die Bewölkung bleibt mit 93 Prozent dennoch hoch, Regen fällt keiner, und der Luftdruck verharrt bei 1026 Hektopascal. Am Montag dann wieder eine Eintrübung: Die Temperaturen stagnieren bei durchgehend 3 Grad, Sonnenschein gibt es keinen, und die Sichtweite sinkt auf nur noch 4 Kilometer – möglicherweise ein Hinweis auf Nebel oder Hochnebel. Die Regenwahrscheinlichkeit bleibt mit 1 Prozent vernachlässigbar.

Warme Lagen und festes Schuhwerk sind Pflicht

Bei Tiefstwerten um den Gefrierpunkt am heutigen Freitag empfiehlt sich unbedingt warme, mehrlagige Kleidung – eine Mütze und Handschuhe gehören in diesen Tagen zur Grundausstattung. Die hohe Luftfeuchtigkeit von 87 Prozent lässt die Kälte intensiver wirken, als das Thermometer vermuten lässt. Da Regen übers gesamte Wochenende kein Thema ist, kann der Schirm zuhause bleiben. Wer im Freien aktiv sein möchte, greift am besten auf den Sonntagnachmittag zurück, wenn etwas Sonne möglich ist. Auf nassen oder gefrorenen Böden – besonders am Montag bei eingeschränkter Sicht – ist festes, rutschfestes Schuhwerk sinnvoll.


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