Der Montag präsentiert sich in Bayern von seiner besten Seite: Bei einem stabilen Hochdruckgebiet mit 1022 Hektopascal klettern die Temperaturen von kühlen 8 Grad in der Früh auf angenehme 23 Grad am Nachmittag. Regen ist praktisch ausgeschlossen — die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei gerade einmal 1 Prozent, kein einziger Millimeter fällt vom Himmel. Der Wind bleibt mit maximal 7 km/h kaum spürbar, auch Böen erreichen lediglich 17 km/h. Die Bewölkung ist mit durchschnittlich 29 Prozent sehr gering, sodass die Sonne satte 8,2 Stunden scheint und Bayern in ein warmes Herbstlicht taucht. Die Luftfeuchtigkeit liegt bei angenehmen 63 Prozent, und mit einer mittleren Sichtweite von 32 Kilometern ist die Fernsicht tadellos — ein klassischer Hochdruckherbsttag.
Dienstag bringt noch mehr Sonnenstunden
Der Dienstag setzt das schöne Wetter nahtlos fort und toppt den heutigen Tag sogar leicht: Mit 9 Grad in der Früh startet der Tag minimal milder, das Tageshoch erreicht ebenfalls 23 Grad. Noch beeindruckender ist die Sonnenscheindauer von 8,7 Stunden — etwas mehr als heute. Der Luftdruck steigt leicht auf 1023 Hektopascal, was die anhaltende Hochdruckstabilität unterstreicht. Regen bleibt mit 1 Prozent Wahrscheinlichkeit und 0 mm weiterhin völlig außen vor, der Wind weht mit bis zu 7 km/h (Böen bis 19 km/h) zahm wie am Vortag. Die Bewölkung nimmt mit 34 Prozent minimal zu, bleibt aber weit unter der Hälfte des Himmels. Die Fernsicht verbessert sich sogar auf 33 Kilometer.
Hochdruckwetter hält bis in den Oktober
Auch Mittwoch und Donnerstag stehen ganz im Zeichen der stabilen Hochdrucklage. Am Mittwoch, dem letzten Septembertag, liegen die Temperaturen zwischen 9 und 22 Grad — damit kühlt es gegenüber den Vortagen nur minimal ab. Mit 8,3 Sonnenstunden, einer Bewölkung von 40 Prozent und unverändert 1023 Hektopascal bleibt der Charakter des Wetters erhalten; die Sichtweite klettert sogar auf bemerkenswerte 43 Kilometer. Am Donnerstag, dem 1. Oktober, dreht sich das Bild etwas: Die Temperatur stagniert den ganzen Tag bei rund 12 Grad, die Bewölkung steigt auf 48 Prozent, und die Sonne zeigt sich kaum noch. Der Wind lässt mit maximal 6 km/h und Böen bis 9 km/h weiter nach, der Luftdruck hält sich bei 1022 Hektopascal stabil. Regen ist weiterhin nicht in Sicht.
Leichte Jacke tagsüber genügt vorerst
Für die kommenden Tage empfiehlt sich ein Mix aus Leichtigkeit und Vorausplanung: Tagsüber reichen bei 22 bis 23 Grad ein T-Shirt oder eine dünne Bluse völlig aus, doch morgens und abends sollte eine leichte Jacke griffbereit sein, wenn das Thermometer auf 8 bis 9 Grad fällt. Wer Ausflüge in die Natur, auf den Biergarten oder zum Wandern plant, findet die nächsten zwei Tage nahezu ideale Bedingungen — viel Sonne, kaum Wind und kristallklare Sicht. Ab Donnerstag lohnt es sich, eine wärmere Lage einzupacken, da die Temperaturen deutlich einstelliger werden und der Himmel bedeckter bleibt. Sonnencreme schadet an den sonnenverwöhnten ersten Tagen nicht, denn über acht Stunden direkte Sonneneinstrahlung können auch im Herbst die Haut belasten.
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