Das Wetter in Bayern: Hochsommer mit bis zu 38 Grad am Donnerstag

Bayern erlebt am Donnerstag, dem 30. Juli 2026, einen klassischen Hochsommertag der Extraklasse. Die Temperaturen klettern von morgendlichen 18 Grad auf extreme 38 Grad am Nachmittag, während ein stabiles Hochdruckgebiet mit 1016 hPa das Wettergeschehen dominiert. Der Himmel präsentiert sich bei einer durchschnittlichen Bewölkung von nur 24 Prozent überwiegend strahlend blau, und die Sonne scheint nahezu den gesamten Tag — satte zwölf Stunden lang. Regen ist praktisch ausgeschlossen: Die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal zwei Prozent, kein einziger Millimeter fällt. Der Wind weht mit bis zu 9 km/h schwach aus wechselnden Richtungen, gelegentliche Böen erreichen höchstens 24 km/h. Bemerkenswert ist die durchschnittliche Luftfeuchtigkeit von 93 Prozent — in Kombination mit dem Taupunkt von 13,4 Grad und der Hitze kann sich die Luft drückend anfühlen, auch wenn die Sichtweite mit hervorragenden 59 Kilometern auf keine bodennahe Dunstglocke hindeutet.

Freitag bleibt heiß, Wolken ziehen auf

Der Freitag, der 31. Juli, bringt weiterhin Hochsommerwetter, wenngleich die Spitzentemperatur etwas zurückgeht: Das Thermometer erreicht maximal 35 Grad bei einer Tiefsttemperatur von 18 Grad. Gegenüber dem Donnerstag fällt der Tag also etwas kühler aus, gleichzeitig nimmt die Bewölkung deutlich zu — im Tagesdurchschnitt auf 52 Prozent. Die Sonnenscheindauer sinkt dadurch auf 9,2 Stunden. Niederschlag bleibt mit 0 mm und einer Regenwahrscheinlichkeit von maximal 13 Prozent nach wie vor unwahrscheinlich. Der Wind frischt leicht auf, mit Spitzen von 11 km/h und Böen bis 32 km/h. Der Luftdruck hält sich stabil bei 1015 hPa, die Sichtweite liegt bei 52 Kilometern. Insgesamt deutet sich ein erster, noch zaghafter Wandel hin zu wechselhafterem Wetter an.

Zum Wochenende sinken Temperaturen spürbar

Das Wochenende bringt eine merkliche Abkühlung. Am Samstag, dem 1. August, liegt das Maximum nur noch bei 30 Grad bei einem Tiefstwert von 20 Grad — ein Rückgang von acht Grad gegenüber dem Freitag. Die Wolkendecke verdichtet sich weiter auf durchschnittlich 63 Prozent, die Sonne zeigt sich noch 7,6 Stunden lang. Eine geringe Regenwahrscheinlichkeit von maximal 17 Prozent und 0 mm Niederschlag lassen den Tag dennoch trocken. Der Wind bleibt mit Böen bis 22 km/h schwach, der Luftdruck verharrt bei 1015 hPa, und die Sichtweite beträgt 56 Kilometer. Der Taupunkt steigt auf 16,2 Grad, was auf etwas feuchtere Luft hindeutet. Der Sonntag, der 2. August, fällt mit einem ungewöhnlich engen Temperaturkorridor auf: Tiefstwert und Höchstwert liegen beide bei 21 Grad, was auf dichte Bewölkung von durchschnittlich 50 Prozent und keinerlei Sonnenschein hinweist — die Sonnenscheindauer beträgt null Stunden. Dafür bleibt es mit 0 mm Regen und einer Niederschlagswahrscheinlichkeit von nur zwei Prozent trocken, der Wind ist mit Böen bis 11 km/h kaum spürbar. Der Luftdruck steigt leicht auf 1016 hPa, und die Sichtweite erreicht mit 70 Kilometern den besten Wert der ganzen Periode.

Sonnenschutz und leichte Kleidung sind Pflicht

Wer am Donnerstag nach draußen geht, sollte sich umfassend auf extreme Hitze vorbereiten: Hochwertige Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor, eine Kopfbedeckung und ausreichend Trinkwasser sind bei zwölf Stunden Sonnenschein und 38 Grad absolut unverzichtbar. Körperliche Anstrengungen im Freien sollten in die frühen Morgenstunden oder in den Abend verlegt werden, da die Kombination aus Hitze und hoher Luftfeuchtigkeit die Belastung für den Körper erheblich steigert. Am Freitag bleibt leichte Sommerkleidung angesagt, die etwas stärker werdenden Böen bis 32 km/h können aber im Freien zum Thema werden. Für das Wochenende empfiehlt sich eine dünne Jacke für kühlere Momente, auch wenn Regen kein ernstes Thema bleibt.


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