Das Wetter in Bayern: Grauer Herbstsonntag mit bis zu 15 Grad

Bayern startet in einen trüben Herbstsonntag: Die Temperaturen klettern am 18. Oktober 2026 von 9 auf maximal 15 Grad, doch von der Sonne ist kaum etwas zu sehen. Die Bewölkung liegt im Tagesdurchschnitt bei 92 Prozent, und die Sonnenscheindauer bleibt mit gerade einmal 0,6 Stunden verschwindend gering. Der Wind weht mit bis zu 14 km/h, in Böen sind kurzzeitig 28 km/h möglich — spürbar, aber nicht störend. Nennenswerte Niederschläge bleiben aus; die gemessene Regenmenge von 0,6 mm ist marginal, die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei maximal 8 Prozent. Der Luftdruck ist mit 1022 hPa auf einem soliden Niveau, die Luftfeuchtigkeit bewegt sich mit durchschnittlich 91 Prozent auf hohem Herbstniveau — passend zum Taupunkt von 9,3 Grad, der die feuchte, schwüle Atmosphäre erklärt. Immerhin sorgt eine Sichtweite von rund 29 Kilometern dafür, dass die Fernsicht trotz des Graus noch ordentlich ist.

Montag bringt Auflockerungen und mehr Sonne

Der Montag zeigt sich von einer freundlicheren Seite: Die Temperaturen starten kühl bei 7 Grad und erreichen tagsüber ebenfalls bis zu 15 Grad — damit liegt das Tagesmaximum auf dem gleichen Niveau wie heute, doch der entscheidende Unterschied liegt am Himmel. Die Bewölkung geht auf durchschnittlich 65 Prozent zurück, und mit 5,1 Stunden Sonnenschein darf man sich über einen deutlich helleren Tag freuen. Der Wind flaut auf bis zu 11 km/h ab, Böen erreichen maximal 24 km/h. Niederschlag ist keiner in Sicht — die Regenwahrscheinlichkeit beträgt lediglich 3 Prozent. Der Luftdruck steigt leicht auf 1026 hPa und signalisiert eine sich festigende Wetterlage. Der Taupunkt sinkt auf 6,8 Grad, die Luft fühlt sich merklich trockener an als am Sonntag.

Dienstag kühler, Mittwoch bleibt bedeckt

Der Dienstag, 20. Oktober, bringt den bisher kühlsten Morgen der Woche: Mit Tiefstwerten von 5 Grad und einem Taupunkt von 5,2 Grad ist lokale Bodenglätte in tiefen Lagen zumindest nicht ausgeschlossen. Tagsüber klettern die Temperaturen auf bis zu 14 Grad, bei rund 3,9 Stunden Sonnenschein und einer Bewölkung von durchschnittlich 61 Prozent bleibt es wechselhaft heiter. Der Wind ist mit maximal 7 km/h und Böen bis 19 km/h sehr schwach. Der Luftdruck fällt leicht auf 1017 hPa, bleibt aber im stabilen Bereich. Am Mittwoch, 21. Oktober, verändert sich wenig: Die Temperaturen pendeln nahezu unverändert um 8 Grad, die Bewölkung liegt bei 66 Prozent, Sonnenschein ist nicht zu erwarten. Der Luftdruck gibt weiter nach auf 1012 hPa — ein erster Hinweis, dass sich die stabile Hochdruckphase langsam ihrem Ende nähert.

Jacke und Lagen einpacken lohnt sich

Für den Sonntag empfiehlt sich eine wärmere Jacke, denn bei 91 Prozent Luftfeuchtigkeit und kaum Sonnenwärme fühlen sich die 9 Grad am Morgen empfindlich kühl an. Ein leichter Schal schadet nicht. Wer am Montag draußen aktiv sein möchte, hat mit über fünf Stunden Sonnenschein die beste Gelegenheit der Woche — ein Spaziergang oder eine Radtour bieten sich an, am besten mit einer dünnen Schicht zum Wechseln, da die Morgen mit 7 Grad noch frisch sind. Zum Dienstag hin sollte man bei 5 Grad in der Früh unbedingt auf festes Schuhwerk achten, falls es in der Nacht auf feuchten Flächen gefroren hat. Einen Regenschirm braucht man in dieser Woche nicht — die Niederschlagswahrscheinlichkeiten bleiben durchgehend im einstelligen Bereich.


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