Bayern startet in einen echten Hochsommertag: Am Donnerstag, dem 16. Juli, klettern die Temperaturen von morgendlichen 15 Grad auf sommerliche 29 Grad, während der Himmel bei einer durchschnittlichen Bewölkung von 57 Prozent immer wieder große Sonnenfenster freigibt — satte 11,7 Stunden Sonnenschein sind zu erwarten. Regen spielt praktisch keine Rolle, die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal 7 Prozent, kein Tropfen fällt. Der Wind weht mit bis zu 11 km/h angenehm schwach, gelegentliche Böen erreichen höchstens 23 km/h. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Tagesmittel bei 75 Prozent, der Luftdruck stabil bei 1017 Hektopascal — klassische Hochdruckverhältnisse. Mit einer Sichtweite von bis zu 30 Kilometern und einem Taupunkt von 16 Grad bleibt die Luft trotz der Feuchte angenehm, schwül wird es nicht.
Am Freitag, dem 17. Juli, dreht sich das Bild spürbar: Zwar bleibt es mit 18 bis 25 Grad warm, doch die Temperaturen fallen gegenüber heute um vier Grad im Maximum. Vor allem der Himmel zeigt sich von seiner bedeckten Seite — die Bewölkung steigt auf durchschnittlich 91 Prozent, und die Sonnenscheindauer schrumpft auf nur noch 4,6 Stunden. Vereinzelt kann es zu leichtem Regen kommen, die Niederschlagswahrscheinlichkeit erreicht maximal 32 Prozent, und rechnerisch fallen bis zu 3,8 mm. Der Wind bleibt mit 11 km/h moderat, die Böen frischen jedoch auf bis zu 30 km/h auf. Der Luftdruck sinkt leicht auf 1014 Hektopascal — ein erster Hinweis darauf, dass die stabile Hochdrucklage langsam an Einfluss verliert.
Das Wochenende präsentiert sich wechselhaft, aber nicht ungemütlich. Am Samstag halten sich Temperaturen zwischen 17 und 25 Grad, bei einer Bewölkung von durchschnittlich 76 Prozent und 5,5 Stunden Sonne bleibt es freundlicher als am Freitag. Einzelne Schauer sind möglich, die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei bis zu 24 Prozent, die Niederschlagsmenge fällt mit 0,9 mm gering aus. Böen erreichen erneut 30 km/h. Der Sonntag gibt meteorologisch noch Rätsel auf: Die Temperatur bleibt bei konstantem 18 Grad, die Niederschlagswahrscheinlichkeit ist mit 3 Prozent verschwindend gering, doch die Sonnenscheindauer wird mit null Stunden angegeben — der dichte Hochnebel oder eine geschlossene Wolkendecke dürfte das Licht dämpfen, auch wenn es weitgehend trocken bleibt. Die Sicht ist mit bis zu 71 Kilometern bemerkenswert gut, der Luftdruck hält sich bei 1015 Hektopascal stabil.
Für den heutigen Donnerstag gilt: Sonnenbrille und Sonnencreme sind Pflicht — bei knapp zwölf Stunden direkter Sonneneinstrahlung und Temperaturen nahe 30 Grad sollte der UV-Schutz nicht fehlen. Leichte Sommerkleidung ist ideal, ein dünner Layer für den kühlen Morgen mit 15 Grad schadet nicht. Ab Freitag empfiehlt sich eine leichte Jacke sowie ein kompakter Regenschirm in der Tasche, auch wenn Schauer eher kurze Gäste bleiben. Das Wochenende lädt trotz Wolken zu Outdoor-Aktivitäten ein — wer flexible Pläne hat, ist bestens gerüstet.
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