Das Wetter in Bayern: Grau und leicht feucht, bis 21 Grad

Der Freitag in Bayern zeigt sich von seiner trüben Seite: Eine dichte Wolkendecke mit einer durchschnittlichen Bewölkung von 86 Prozent bestimmt das Bild, und die Sonne kämpft sich kaum durch — lediglich 1,3 Stunden Sonnenschein sind zu erwarten. Die Temperaturen bewegen sich zwischen 14 und 21 Grad, wobei der Luftdruck mit stabilen 1030 hPa auf ein ruhiges Hochdruckumfeld hinweist. Nennenswerten Regen gibt es nicht, lediglich 0,1 mm Niederschlag sind möglich, die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei maximal 49 Prozent. Der Wind weht mit bis zu 18 km/h, in Böen sind bis zu 25 km/h drin — spürbar, aber kein Grund zur Sorge. Die hohe Luftfeuchtigkeit von durchschnittlich 83 Prozent und ein Taupunkt von 13,6 Grad, der nah an der Lufttemperatur liegt, sorgen für ein leicht schwüles, diesiges Gefühl.

Samstag bringt mehr Sonne und Windstille

Der Samstag entwickelt sich merklich freundlicher. Zwar startet der Morgen mit kühlen 11 Grad frisch in den Tag, doch die Temperaturen klettern erneut auf bis zu 21 Grad — damit bleibt das Tageshoch gleich wie am Freitag. Der entscheidende Unterschied liegt im Sonnenschein: Mit rund 4 Stunden scheint die Sonne fast dreimal so lange wie heute, die Bewölkung geht auf durchschnittlich 74 Prozent zurück. Regen ist bei einer Wahrscheinlichkeit von lediglich 1 Prozent praktisch ausgeschlossen. Der Wind lässt deutlich nach und erreicht nur noch 6 km/h, Böen bis 11 km/h bleiben kaum wahrnehmbar. Der Luftdruck hält sich stabil bei 1030 hPa.

Hochdrucklage bleibt, Nebel möglich

Am Sonntag und Montag bleibt Bayern im ruhigen Einflussbereich des Hochdrucks, der Luftdruck pendelt sich bei 1028 hPa ein. Der Sonntag zeigt sich mit Tiefstwerten von 9 Grad und Höchstwerten von 20 Grad nochmals mild, jedoch legt sich erneut ein dichter Wolkenschleier über den Freistaat — die Bewölkung liegt bei durchschnittlich 89 Prozent, die Sonne schafft es nur auf 2,7 Stunden. Die Sichtweite sinkt auf 16 Kilometer, was zusammen mit dem Taupunkt von 10,8 Grad auf mögliche Nebelfelder in Tälern und Niederungen hinweist. Der Montag präsentiert sich dann noch ruhiger: Der Wind schläft bei maximal 4 km/h nahezu ein, Böen erreichen nur 7 km/h. Allerdings bleibt es ganztägig bedeckt — null Sonnenstunden bei konstanten 12 Grad lassen den Tag herbstlich grau wirken. Regen fällt auch an diesen beiden Tagen nicht.

Herbstjacke und Schichten sind Pflicht

Der Oktober macht dieser Tage seinem Ruf als Wechselmonat alle Ehre — wer das Wochenende im Freien verbringen möchte, sollte auf Zwiebellook setzen. Morgens sind es am Sonntag nur 9 Grad, da empfiehlt sich eine wärmere Jacke für den Start in den Tag. Tagsüber reicht oft ein Pullover oder eine leichte Herbstjacke aus. Einen Regenschirm können Sie getrost zu Hause lassen, denn die Regenwahrscheinlichkeiten bleiben über das gesamte Wochenende im einstelligen Bereich. Wer den Samstag für einen Ausflug ins Freie nutzen möchte, hat mit den meisten Sonnenstunden und dem schwächsten Wind die beste Wahl getroffen. Am Montag sollten Sie sich auf einen trüben, kühlen Tag einstellen und entsprechend warm planen.


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