Bayern startet in einen grauen Novembersamstag: Die Temperaturen klettern heute lediglich auf 2 bis 5 Grad, während eine geschlossene Wolkendecke mit durchschnittlich 100 Prozent Bedeckung keinen einzigen Sonnenstrahl durchlässt. Sonnenscheindauer: null Stunden. Immerhin bleibt es trocken — die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei gerade einmal 5 Prozent, Niederschlag ist keiner zu erwarten. Der Wind weht mit bis zu 14 km/h, in Böen bis 18 km/h, bleibt damit aber moderat. Die Luftfeuchtigkeit liegt bei hohen 91 Prozent und der Luftdruck bei stabilen 1026 hPa, was für die ruhige Hochdrucklage spricht, die Bayern aktuell im Griff hat. Der Taupunkt von 2,3 Grad liegt nah an der Lufttemperatur — Nebel und trübe Dunstschleier sind in Tälern und Niederungen möglich, die Sichtweite beträgt im Schnitt 7 Kilometer.
Sonntag bringt etwas mehr Spielraum
Am Sonntag lockert das Wetter minimal auf, und die Temperaturen steigen leicht auf 3 bis 7 Grad — ein kleiner, aber spürbarer Schritt nach oben. Der Himmel bleibt zwar mit durchschnittlich 91 Prozent Bewölkung weitgehend bedeckt, doch zumindest eine Stunde Sonnenschein ist in der Vorhersage verankert. Der Wind beruhigt sich deutlich auf bis zu 6 km/h, Böen erreichen maximal 15 km/h. Niederschlag ist mit einer Regenwahrscheinlichkeit von 11 Prozent weiterhin nicht zu erwarten. Der Luftdruck hält sich stabil bei 1026 hPa, die Sichtweite verbessert sich auf 10 Kilometer — insgesamt ein geringfügig freundlicherer Tag als der Samstag, ohne dass sich das Grundmuster grundlegend ändert.
Hochdruck weicht, Dienstag bringt Regen
Zum Wochenbeginn am Montag zeigt sich ein ähnliches Bild wie am Wochenende: 2 bis 6 Grad, dichte Bewölkung bei 91 Prozent, kaum Sonnenschein mit rund 0,9 Stunden und trockenes Wetter trotz einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 19 Prozent. Der Luftdruck fällt jedoch bereits auf 1022 hPa — ein erstes Zeichen, dass der Hochdruckeinfluss nachlässt. Die Sichtweite sinkt auf 6 Kilometer. Am Dienstag dann der Wandel: Bei einer konstanten Temperatur von 5 Grad und einer Bewölkung von nahezu 99 Prozent fallen 0,3 mm Regen, die Sicht trübt sich auf 4 Kilometer ein, und der Luftdruck rutscht weiter auf 1016 hPa. Ein Tiefdrucksystem nähert sich und beendet die ruhige, aber trübe Hochdruckphase der vergangenen Tage.
Warm anziehen und Regenjacke griffbereit halten
Bei Temperaturen, die kaum über 5 Grad steigen, und einer Luftfeuchtigkeit von teils 91 Prozent empfiehlt sich für das gesamte Wochenende warme, mehrlagige Kleidung — eine gefütterte Jacke, Mütze und Handschuhe sind kein Luxus, sondern Pflicht. Wer Ausflüge in die Natur plant, sollte das am besten für Samstag oder Sonntag einplanen, denn beide Tage bleiben trocken. Zum Wochenbeginn hin wird die Luft zunehmend feuchter und die Sicht schlechter; spätestens für Dienstag gehört eine wasserdichte Jacke ins Gepäck, wenn der erste Regen der Woche einsetzt.
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