Bayern erlebt am Dienstag, dem 8. September 2026, einen echten Spätsommerknaller: Die Temperaturen klettern von morgendlichen 14 Grad auf heiße 33 Grad am Nachmittag. Der Himmel zeigt sich dabei nahezu wolkenlos — die durchschnittliche Bewölkung liegt bei gerade einmal 13 Prozent — und die Sonne scheint gut 6 Stunden. Regen ist praktisch ausgeschlossen, die Wahrscheinlichkeit beträgt maximal 5 Prozent, die Niederschlagsmenge null Millimeter. Der Wind bleibt mit bis zu 18 km/h moderat, allerdings sind einzelne Böen von bis zu 47 km/h möglich. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Tagesmittel bei 66 Prozent, der Luftdruck stabil bei 1013 Hektopascal. Eine Sichtweite von im Schnitt 40 Kilometern sorgt für klare Fernsicht — ein Tag wie aus dem Bilderbuch für den Frühherbst.
Mittwoch bringt Wolken und kühlen Umschwung
Der Mittwoch gestaltet sich völlig anders: Mit einem Tageshöchstwert von nur noch 20 Grad und einem Tiefstwert von 12 Grad fällt das Thermometer gegenüber dem Dienstag um satte 13 Grad. Die Bewölkung steigt auf durchschnittlich 92 Prozent, die Sonne zeigt sich kaum noch — lediglich 0,8 Stunden Sonnenschein sind zu erwarten. Mit einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 48 Prozent und einer möglichen Niederschlagsmenge von 4,7 Millimetern ist ein nasser Abschnitt nicht ausgeschlossen. Der Wind beruhigt sich deutlich auf maximal 7 km/h, Böen erreichen höchstens 22 km/h. Der Luftdruck hält sich bei 1013 Hektopascal, die Sichtweite verbessert sich im Mittel auf 55 Kilometer — ein klassisches Anzeichen für frische, feuchte Atlantikluft, die den Hochsommer endgültig verabschiedet.
Hochdruck festigt sich zum Wochenende
Donnerstag und Freitag zeigen eine klare Wetterentwicklung hin zu ruhigerem, herbstlich geprägtem Hochdruckwetter. Am Donnerstag startet der Tag kühl mit 8 Grad, steigt aber auf angenehme 20 Grad, bei einer Bewölkung von durchschnittlich 63 Prozent und immerhin 7,3 Stunden Sonnenschein — dem sonnigsten Tag der ganzen Woche. Der Niederschlag bleibt bei null Millimetern, die Regenwahrscheinlichkeit bei 1 Prozent. Der Wind ist mit maximal 6 km/h und Böen bis 15 km/h kaum spürbar, der Luftdruck steigt auf 1019 Hektopascal. Der Taupunkt sinkt auf 8,4 Grad — die Luft wird trockener. Am Freitag hält sich der Luftdruck bei 1020 Hektopascal und unterstreicht damit die stabile Hochdrucklage. Bei einer konstanten Temperatur von 10 Grad, 44 Prozent Bewölkung und einer ausgezeichneten Sichtweite von 63 Kilometern bleibt es weiterhin trocken, wenngleich die Sonne hinter dichten Schleiern verborgen bleibt.
Sonnenschutz heute, Jacke ab Mittwoch Pflicht
Wer den Dienstag im Freien verbringt, sollte trotz des nahenden Herbstes nicht auf Sonnencreme verzichten — bei bis zu 33 Grad und nahezu ungebremstem Sonnenschein ist der UV-Index nicht zu unterschätzen. Vorsicht auch bei den Böen von bis zu 47 km/h, die besonders in exponierten Lagen kräftig ausfallen können. Ab Mittwoch ist eine wetterfeste Jacke unverzichtbar: Die Temperaturen fallen auf maximal 20 Grad, und mit einer nennenswerten Regenwahrscheinlichkeit empfiehlt sich ein Schirm in der Tasche. Für Donnerstag und Freitag darf man wieder durchatmen — leichte Herbstkleidung in Lagen ist die richtige Wahl, denn die Morgen sind mit 8 bis 10 Grad frisch, die Tage aber angenehm mild und weitgehend trocken.
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