Bayern erlebt am Dienstag, dem 4. August 2026, einen klassischen Hochsommertag: Bei nahezu wolkenlosem Himmel — die Bewölkung liegt im Tagesmittel bei nur 32 Prozent — klettern die Temperaturen von morgendlichen 20 Grad auf einen Spitzenwert von 37 Grad am Nachmittag. Regen ist praktisch ausgeschlossen, die Wahrscheinlichkeit liegt bei maximal 4 Prozent, kein einziger Millimeter fällt. Der Wind bleibt mit bis zu 7 km/h ausgesprochen schwach, gelegentliche Böen erreichen höchstens 22 km/h. Mit 10,9 Stunden Sonnenschein wird der Tag außerordentlich lang besonnt. Die Luftfeuchtigkeit bewegt sich im Tagesmittel bei 69 Prozent — für diese Temperaturen durchaus spürbar schwül — der Luftdruck liegt stabil bei 1012 Hektopascal.
Mittwoch bleibt heiß, Wolken nehmen zu
Am Mittwoch, dem 5. August, präsentiert sich Bayern weiterhin trocken und sommerlich, wenngleich die Hitze etwas nachlässt: Das Thermometer erreicht maximal 34 Grad bei einer Tiefsttemperatur von 21 Grad. Gegenüber dem Dienstag ist das ein spürbarer Rückgang um drei Grad. Die Bewölkung nimmt auf durchschnittlich 46 Prozent zu, was die Sonnenscheindauer auf 9,6 Stunden drückt — immer noch ein üppiger Wert. Niederschlag bleibt mit 0 mm und einer Regenwahrscheinlichkeit von maximal 13 Prozent fern. Der Wind verhält sich ähnlich wie am Vortag mit bis zu 7 km/h und Böen von 22 km/h. Der Luftdruck steigt leicht auf 1015 Hektopascal, die Sichtweite verbessert sich auf hervorragende 52 Kilometer, und der Taupunkt klettert auf 16,8 Grad — ein Hinweis auf weiterhin feuchte Luft.
Donnerstag und Freitag deutlich kühler
Zum Ende der Woche hin kühlt es in Bayern merklich ab. Am Donnerstag, dem 6. August, liegen Höchstwerte nur noch bei 29 Grad, während dichte Wolken mit einem Bedeckungsgrad von durchschnittlich 76 Prozent den Himmel dominieren und die Sonnenscheindauer auf 5,7 Stunden halbieren. Regen fällt dennoch keiner — die Wahrscheinlichkeit steigt zwar auf maximal 19 Prozent, bleibt aber unkritisch. Der Luftdruck erhöht sich weiter auf 1018 Hektopascal, die Sichtweite erreicht 53 Kilometer. Der Freitag, der 7. August, bringt dann den deutlichsten Wandel: Höchst- und Tiefstwert liegen gleichauf bei 19 Grad — ein vollständig bedeckter Himmel mit 82 Prozent Bewölkung lässt null Stunden Sonnenschein zu, während der Luftdruck auf 1019 Hektopascal steigt. Der Wind flaut auf 6 km/h ab, Böen bleiben bei harmlosen 15 km/h. Die Sichtweite verbessert sich auf ausgezeichnete 73 Kilometer, der Taupunkt fällt auf 13,2 Grad — die schwüle Luft der Hitzewoche ist Geschichte.
Sonnenschutz heute Pflicht, zum Wochenende eine Jacke einpacken
Wer den Dienstag im Freien verbringt, sollte unbedingt auf zuverlässigen Sonnenschutz setzen: Nahezu elf Stunden direkte Sonneneinstrahlung bei 37 Grad und kaum Wind bedeuten eine erhebliche UV-Belastung. Eincremen, Kopfbedeckung und ausreichend Trinken sind unverzichtbar. Wer körperliche Aktivitäten wie Radfahren oder Wandern plant, sollte die frühen Morgenstunden bevorzugen, bevor die Hitze ihren Höhepunkt erreicht. Am Mittwoch gelten ähnliche Empfehlungen, auch wenn es etwas erträglicher wird. Zum Wochenende hin lohnt es sich, eine leichte Jacke griffbereit zu haben — bei 19 Grad Dauerbewölkung am Freitag ist der Hochsommer vorerst vorbei.
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