Bayern startet in einen freundlichen Spätsommersamstag: Die Temperaturen klettern von 13 Grad in der Früh auf angenehme 25 Grad am Nachmittag, während der Luftdruck stabil bei 1016 hPa liegt und kaum Niederschlag zu erwarten ist — die Regenwahrscheinlichkeit beträgt maximal ein Prozent, und sollte tatsächlich etwas fallen, wären es allenfalls 1,1 mm. Der Himmel zeigt sich mit einer mittleren Bewölkung von 56 Prozent teils wolkig, lässt aber dennoch rund 7,8 Stunden Sonnenschein zu. Der Wind bleibt mit bis zu 18 km/h moderat, Böen erreichen gelegentlich 27 km/h. Auffällig ist die hohe Luftfeuchtigkeit von durchschnittlich 93 Prozent, die zusammen mit einem Taupunkt von 13,8 Grad auf Bodennebel in den Morgenstunden hinweist — tagsüber löst sich dieser aber rasch auf und gibt den Blick auf eine Sichtweite von bis zu 59 km frei.
Sonntag bringt noch mehr Wärme
Am Sonntag legt das Thermometer noch eine Schippe drauf: Mit Höchstwerten von 27 Grad bei einem Tiefstwert von 17 Grad wird es der wärmste Tag des langen Wochenendes. Gegenüber dem Samstag steigen also sowohl Tief- als auch Höchsttemperatur deutlich an. Der Himmel bleibt mit einer Bewölkung von durchschnittlich 69 Prozent etwas bedeckter, sodass die Sonnenscheindauer auf 6,4 Stunden zurückgeht. Regen ist mit einer Wahrscheinlichkeit von maximal 12 Prozent und 0 mm erwartetem Niederschlag kaum ein Thema. Der Wind flaut auf bis zu 11 km/h ab, Böen können aber trotzdem kurz bis 28 km/h erreichen. Der Luftdruck hält sich bei soliden 1015 hPa, die Sichtweite verbessert sich auf 64 km, und der Taupunkt liegt bei 14,5 Grad.
Montag bringt erste Regengefahr
Zum Wochenstart am Montag bleibt es mit Höchstwerten von 25 Grad noch warm, doch das Wetter zeigt erste Zeichen von Unbeständigkeit: Die Regenwahrscheinlichkeit steigt auf bis zu 44 Prozent, und tatsächlich könnten im Laufe des Tages bis zu 3,6 mm Niederschlag fallen — das ist im Vergleich zum trockenen Wochenende ein spürbarer Wandel. Die Bewölkung liegt bei 62 Prozent, die Sonne scheint immerhin noch 6,3 Stunden. Der Wind frischt auf bis zu 13 km/h auf, Böen erreichen 33 km/h. Am Dienstag, dem 1. September, beruhigt sich die Lage dann wieder: Bei 16 Grad Tief und 16 Grad Hoch — die Temperaturen bewegen sich kaum — bleibt es trocken, der Luftdruck steigt auf 1019 hPa, und mit einer außergewöhnlichen Sichtweite von 90 km meldet sich ein stabiles Hochdrucksystem zurück. Allerdings scheint die Sonne trotz nur 56 Prozent Bewölkung überhaupt nicht, was auf eine geschlossene Hochnebeldecke hinweist.
Leichte Jacke für kühle Morgen einpacken
Für das Wochenende empfiehlt sich leichte Sommerkleidung für den Nachmittag — bei bis zu 27 Grad am Sonntag ist Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor Pflicht, denn auch durch wechselnde Wolken erreicht die Strahlung erhebliche Werte. Wer samstags früh aufbricht, sollte angesichts der hohen Luftfeuchtigkeit von 93 Prozent und möglichem Morgennebel eine dünne Lage mehr einplanen, denn bei 13 Grad kann es zunächst frisch wirken. Für Montag ist ein Regenschirm oder eine wasserdichte Jacke ratsam, da die Regenwahrscheinlichkeit auf 44 Prozent ansteigt und Böen bis 33 km/h auftreten können. Wer Outdoor-Aktivitäten plant, sollte diese auf Samstag oder Sonntag legen — der Dienstag verspricht zwar Trockenheit, dürfte mit konstantem 16-Grad-Niveau und fehlendem Sonnenschein aber eher für drinnen taugen.
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