Der Montag in Bayern startet mit einem herbstlich frischen Morgen: Das Thermometer fällt auf 4 Grad, klettert im Tagesverlauf aber auf angenehme 14 Grad. Regen ist heute kein Thema — die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal 3 Prozent, kein einziger Millimeter Regen fällt. Der Wind weht mit bis zu 6 km/h sehr schwach, gelegentliche Böen erreichen höchstens 13 km/h. Die Bewölkung ist mit durchschnittlich 61 Prozent moderat, sodass immerhin 4,1 Stunden Sonnenschein möglich sind. Ein kräftiges Hochdruckgebiet mit 1023 Hektopascal sorgt für stabile Verhältnisse, und die Luftfeuchtigkeit liegt mit einem Taupunkt von 5 Grad auf einem angenehm trockenen Niveau.
Dienstag wird kälter und trüber
Am Dienstag zeigt sich der Oktober von seiner kühleren Seite: Die Tiefsttemperatur sinkt auf 2 Grad, der Höchstwert erreicht nur noch 12 Grad — damit ist es spürbar kälter als heute. Die Bewölkung steigt auf durchschnittlich 77 Prozent, und mit 3,9 Stunden Sonne bleibt wenig vom Herbsthimmel übrig. Minimale Niederschlagsmengen von 0,4 mm bei einer Regenwahrscheinlichkeit von maximal 12 Prozent sind zwar möglich, aber kaum der Rede wert. Der Wind bleibt mit bis zu 6 km/h schwach, Böen können jedoch auf 17 km/h ansteigen. Der Luftdruck steigt weiter auf 1027 Hektopascal, die Sichtweite sinkt auf 13 Kilometer — ein Hinweis auf aufziehende Dunst- oder Nebelfelder in der Nacht.
Hochdruck bringt bis 18 Grad
Mittwoch und Donnerstag zeigen zwei sehr unterschiedliche Gesichter, obwohl das Hochdrucksystem fest über Bayern verankert bleibt. Der Mittwoch überrascht mit einem deutlichen Temperatursprung: bis zu 18 Grad bei einer Tiefstemperatur von 10 Grad, der höchste Wert der gesamten Woche. Der Luftdruck steigt auf 1030 Hektopascal, die Sichtweite erreicht bemerkenswerte 37 Kilometer — typisch für eine gut durchmischte Hochdrucklage. Mit 0,3 mm Niederschlag und einer Regenwahrscheinlichkeit von 11 Prozent bleibt es praktisch trocken, trotz einer durchschnittlichen Bewölkung von 84 Prozent. Der Donnerstag präsentiert sich dagegen auffällig einheitlich: Tief- und Höchstwert liegen beide bei 9 Grad, was auf eine dichte Nebeldecke hindeutet — 0 Stunden Sonnenschein bestätigen das. Der Luftdruck erreicht mit 1032 Hektopascal den Höchstwert der Woche, Regen fällt keiner, und der Wind kommt kaum über 4 km/h hinaus.
Jacke, Schichten und Wanderschuhe raus
Der Temperaturgang dieser Woche verlangt nach der Zwiebeltechnik: Wer morgens bei 2 bis 4 Grad das Haus verlässt, sollte unbedingt eine warme Jacke einplanen, denn die Tiefsttemperaturen liegen nahe am Frost. Tagsüber, besonders am Mittwoch mit bis zu 18 Grad, können leichtere Schichten genügen. Ein Regenschirm ist diese Woche nicht nötig — die Niederschlagswahrscheinlichkeiten bleiben weit unter der kritischen Marke. Wer wandern oder Radfahren möchte, findet am Mittwoch mit dem wärmsten Tag und einer Sichtweite von 37 Kilometern die besten Bedingungen. Am Donnerstag sollte man hingegen auf Nebel vorbereitet sein und bei Autofahrten mehr Abstand halten.
Verwandte Themen:
