Bayern erlebt am Freitag, dem 25. September 2026, einen klassischen Hochdruckherbst von seiner schönsten Seite. Die Temperaturen starten frisch in den Morgen — mit gerade einmal 5 Grad muss man in der Frühe noch an die Jacke denken — klettern im Tagesverlauf aber auf angenehme 19 Grad. Regen ist kein Thema: Die Niederschlagsmenge liegt bei 0 mm, die Regenwahrscheinlichkeit bei maximal einem Prozent. Der Wind weht schwach aus dem Norden mit Werten um 6 km/h, einzelne Böen erreichen bis zu 13 km/h — kaum spürbar. Die Bewölkung bleibt bei durchschnittlich 49 Prozent moderat, sodass die Sonne satte 7,2 Stunden scheint. Der Luftdruck liegt stabil bei 1024 Hektopascal, was die ruhige Hochdrucklage unterstreicht. Die Luftfeuchtigkeit hält sich mit einem Taupunkt von 6,3 Grad angenehm niedrig, die Luft fühlt sich trocken und klar an.
Samstag bringt noch mehr Sonnenstunden
Der Samstag setzt den positiven Trend fort und legt sogar noch eine Schippe drauf. Die Tiefstwerte bleiben zwar ebenfalls bei 5 Grad, doch die Tageshöchsttemperatur steigt auf 21 Grad — zwei Grad mehr als heute. Die Bewölkung geht leicht auf 45 Prozent zurück, und die Sonne zeigt sich ganze 8,6 Stunden lang, ein spürbarer Zugewinn gegenüber dem Freitag. Niederschlag fällt erneut keiner, die Regenwahrscheinlichkeit verharrt bei einem Prozent. Der Wind frischt minimal auf bis zu 7 km/h auf, mit Böen, die nun bis zu 19 km/h erreichen können — immer noch harmlos. Der Luftdruck hält sich mit 1023 Hektopascal nahezu unverändert, der Taupunkt steigt leicht auf 7,2 Grad. Mit einer Sichtweite von 28 Kilometern bleibt die Fernsicht ausgezeichnet.
Sonntag erreicht Saisonhöhepunkt mit 22 Grad
Das Wochenende gipfelt am Sonntag, dem 27. September, im bisherigen Temperaturhöhepunkt: Bei einem Minimum von 8 Grad und einem Maximum von 22 Grad ist das schlicht außergewöhnlich warm für den späten September. Die Bewölkung schmilzt auf nur noch 32 Prozent zusammen, die Sonnenscheindauer bleibt bei 8,6 Stunden, und die Sichtweite schnellt auf bemerkenswerte 43 Kilometer — die Alpen dürften in makellosem Glanz erscheinen. Regen bleibt weiterhin völlig außen vor. Der Luftdruck liegt bei 1022 Hektopascal, der Taupunkt steigt auf 8,7 Grad. Am Montag, dem 28. September, zieht dann eine geschlossene Wolkendecke auf: Bei 12 Grad ist keine Temperaturspreizung mehr vorhanden — Tief- und Höchstwert sind identisch —, die Sonne zeigt sich mit 0 Stunden gar nicht mehr, und der Luftdruck fällt leicht auf 1021 Hektopascal. Trocken bleibt es aber auch dann noch, bei einer Regenwahrscheinlichkeit von 0 Prozent. Die Sichtweite steigt überraschend auf 54 Kilometer — ein typisches Zeichen für feuchte, aber stabile Luft in höheren Schichten.
Schichten statt Sonnenöl am Wochenende
Wer das goldene Herbstwetter nutzen möchte, sollte am Wochenende draußen aktiv werden: Wandern, Radfahren oder ein Ausflug in die Berge sind bei diesen Bedingungen ein Genuss. Dennoch lohnt sich das klassische Zwiebelprinzip: Morgens bei 5 Grad braucht es Mütze und Fleecejacke, mittags bei 20 bis 22 Grad reicht ein T-Shirt. Wer am Sonntag stundenlang in der Sonne unterwegs ist, sollte nicht auf Sonnencreme verzichten — die Strahlung im Gebirge ist auch im Herbst kräftig. Am Montag empfiehlt sich ein leichter Übergangsparka, denn bei gleichbleibend 12 Grad und bedecktem Himmel fühlt sich der Tag deutlich kühler an als das Wochenende. Einen Regenschirm braucht in dieser Woche in Bayern niemand.
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