Bayern startet mit einem freundlichen Spätsommertag in die neue Woche: Am Sonntag, dem 30. August, liegen die Temperaturen zwischen 15 und 27 Grad — warm, aber nicht drückend heiß. Der Himmel zeigt sich bei einer durchschnittlichen Bewölkung von 66 Prozent wechselnd bewölkt, dennoch scheint die Sonne rund sieben Stunden lang. Regen ist praktisch ausgeschlossen: Die Niederschlagswahrscheinlichkeit erreicht maximal 8 Prozent, kein einziger Millimeter fällt. Der Wind weht schwach mit bis zu 11 km/h, einzelne Böen können jedoch auf 28 km/h anziehen. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Tagesmittel bei 83 Prozent und fühlt sich damit leicht feuchtwarm an, der Luftdruck hält sich stabil bei 1015 hPa.
Montag bringt ersten Wolkenaufzug
Am Montag, dem 31. August, bleibt es noch weitgehend trocken, doch die Atmosphäre zeigt erste Zeichen von Unruhe. Die Temperaturen gehen leicht zurück — das Maximum liegt nur noch bei 24 Grad, das Minimum bei 16 Grad. Die Bewölkung geht im Mittel auf 60 Prozent zurück, und auch die Sonne zeigt sich mit knapp 6,9 Stunden kaum weniger als am Vortag. Allerdings steigt die Regenwahrscheinlichkeit auf bis zu 41 Prozent, und im Tagesverlauf könnten lokal bis zu 2,2 mm Niederschlag fallen. Der Wind frischt auf bis zu 15 km/h auf, Böen erreichen 35 km/h — spürbar mehr als noch am Sonntag. Der Luftdruck steigt leicht auf 1016 hPa, die Sichtweite beträgt im Mittel 60 Kilometer.
Hochdruck stabilisiert das Wetter ab Dienstag
Zum Wochenstart der neuen Woche beruhigt sich das Wetter merklich. Am Dienstag, dem 1. September, bleibt es trocken — die Regenwahrscheinlichkeit fällt wieder auf maximal 12 Prozent, kein Niederschlag ist zu erwarten. Die Temperaturen bewegen sich zwischen 14 und 23 Grad, der Wind weht mit bis zu 9 km/h ausgesprochen schwach, Böen bleiben unter 24 km/h. Die Sonne scheint gut 6,2 Stunden, der Luftdruck klettert auf 1021 hPa. Am Mittwoch, dem 2. September, festigt sich die Hochdrucklage weiter: Der Druck steigt auf 1023 hPa, der Wind ist mit maximal 4 km/h und Böen von nur 7 km/h nahezu windstill. Allerdings bleibt es bei Temperaturen, die kaum über 15 Grad kommen, spürbar kühler — ein erster Ausblick auf den nahenden Herbst. Trotz guter Sichtweite von 79 Kilometern und einer Bewölkung von 67 Prozent scheint die Sonne laut Daten nicht, was auf eine dichte Hochnebeldecke hindeutet.
Leichte Jacke für kühle Morgen einpacken
Am heutigen Sonntag empfiehlt sich leichte Sommerkleidung für den Tag, doch zum Morgen und Abend hin — bei Tiefstwerten um 15 Grad und einem Taupunkt von 14 Grad — kann es sich frisch anfühlen, ein dünnes Hemd oder eine leichte Jacke ist daher keine schlechte Idee. Wer einen Ausflug in die Berge oder ans Wasser plant, liegt goldrichtig: sieben Sonnenstunden bei überschaubarem Wind machen den Tag ideal für Aktivitäten im Freien. Am Montag sollte man einen kompakten Schirm in der Tasche haben, auch wenn Regen nicht sicher ist — die 41-prozentige Wahrscheinlichkeit und die möglichen 2,2 mm sprechen für eine kleine Reserve. Zur Wochenmitte hin werden die Morgen mit 14 bis 15 Grad Minimum kühler: Wer früh raus muss, greift bereits zur wärmeren Jacke.
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