Hessen startet in einen weitgehend bedeckten Herbstsonntag: Die Temperaturen klettern von kühlen 8 Grad in der Früh auf angenehme 18 Grad am Nachmittag, und trotz einer durchschnittlichen Bewölkung von 93 Prozent setzt sich die Sonne erstaunlich oft durch — satte 6,9 Stunden Sonnenschein sind laut Messwerten zu erwarten. Niederschlag spielt praktisch keine Rolle, die Regenmenge bleibt mit 0,1 mm symbolisch gering, die Wahrscheinlichkeit liegt bei maximal 1 Prozent. Der Wind weht mit bis zu 10 km/h nur schwach, Böen erreichen höchstens 17 km/h. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Tagesmittel bei 82 Prozent, der Luftdruck auf hohem Niveau bei 1029 Hektopascal — ein robustes Hochdruckfeld hält das Wetter stabil im Griff.
Montag bringt mehr Lücken im Grau
Am Montag, dem 5. Oktober, ändert sich an Temperatur und Trockenheit wenig: Erneut sind 8 bis 18 Grad zu erwarten, Niederschlag bleibt mit 0 mm und einer Regenwahrscheinlichkeit von maximal 2 Prozent kein Thema. Deutlich freundlicher zeigt sich jedoch das Wolkenbild — die mittlere Bedeckung sinkt von 93 auf 49 Prozent, sodass die Sonne mehr Raum erhält; 6,5 Stunden Sonnenscheindauer sind vorhergesagt. Der Wind frischt minimal auf bis zu 11 km/h an, Böen können 19 km/h erreichen. Der Luftdruck gibt leicht auf 1026 Hektopascal nach, bleibt aber klar im Hochdruckbereich. Die Sichtweite beträgt im Mittel 13 Kilometer, was auf etwas Dunst oder Hochnebel hindeutet — insgesamt jedoch ein stabiler und gegenüber dem Sonntag spürbar aufgelockerter Herbsttag.
Dienstag zeigt sich sonnig und mild
Der Dienstag und Mittwoch setzen die ruhige Hochdruckphase fort, zeigen dabei aber unterschiedliche Gesichter. Am Dienstag, dem 6. Oktober, erreichen die Temperaturen mit 8 bis 19 Grad den wärmsten Tag der Kurzfrist-Prognose, die Bewölkung nimmt auf durchschnittlich 34 Prozent ab, und 7,6 Stunden Sonne machen ihn zum sonnigsten Tag der Woche. Wind und Böen bleiben mit maximal 7 beziehungsweise 13 km/h sehr schwach, der Luftdruck sinkt moderat auf 1021 Hektopascal. Am Mittwoch, dem 7. Oktober, bleibt es ebenfalls trocken — Regenwahrscheinlichkeit: null Prozent — und die Bewölkung geht weiter auf 28 Prozent zurück. Allerdings verengt sich das Temperaturband auf konstant rund 12 Grad, was auf eine ausgeprägte Nebelschicht oder Hochnebel hindeutet, der sich den ganzen Tag hält und trotz des klaren Himmels keine Sonnenstunden zulässt. Der Luftdruck liegt bei 1018 Hektopascal, der Wind ist mit bis zu 6 km/h kaum spürbar.
Jacke einpacken, Ausflug fest planen
Das Wochenende und die frühe Woche laden trotz kühler Morgen zu Aktivitäten im Freien ein: Da die Tiefstwerte bei 8 Grad liegen, empfiehlt sich morgens eine wärmere Jacke oder ein Fleece — mittags kann sie angesichts von 18 bis 19 Grad jedoch getrost im Rucksack verschwinden. Ein Regenschirm ist bei Wahrscheinlichkeiten von maximal 2 Prozent schlicht überflüssig. Wer einen Herbstausflug plant, sollte ihn auf Dienstag legen: der wärmste und sonnigste Tag mit 19 Grad und 7,6 Stunden Sonne. Am Mittwoch hingegen sollte man sich auf anhaltenden Hochnebel einstellen und eine durchgehend wärmere Schicht anziehen, da die Temperaturen nicht über 12 Grad steigen.
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