Der Mittwoch zeigt sich in Deutschland von seiner wechselhaften Seite: Bei einer durchschnittlichen Bewölkung von 82 Prozent klettern die Temperaturen auf maximal 23 Grad, während der Morgen mit rund 14 Grad noch frisch beginnt. Regen fällt keiner – die Wahrscheinlichkeit liegt bei höchstens 21 Prozent, die Niederschlagsmenge bei 0 mm. Wer nach draußen geht, sollte den Wind im Blick behalten: Er erreicht bis zu 27 km/h und peitscht in Böen mit bis zu 45 km/h durch die Straßen. Immerhin lugt die Sonne für 4,3 Stunden durch das Wolkengrau. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Tagesmittel bei 80 Prozent, der Luftdruck bei moderaten 1010 hPa – kein Hoch, aber auch kein nennenswertes Tief in Sichtweite.
Donnerstag bringt Abkühlung und mehr Licht
Der Donnerstag zeigt gegenüber heute eine deutlich kühlere Seite: Die Höchsttemperatur erreicht nur noch 19 Grad, der Tiefstwert rutscht auf 9 Grad – ein spürbarer Rückgang. Dafür beruhigt sich der Wind erheblich, er weht mit maximal 11 km/h, Böen kommen auf bis zu 24 km/h. Die Bewölkung geht auf durchschnittlich 62 Prozent zurück, und die Sonnenscheindauer steigt auf 5,5 Stunden. Regen ist nahezu ausgeschlossen, die Wahrscheinlichkeit liegt bei lediglich 7 Prozent, Niederschlag bleibt bei 0 mm. Der Luftdruck zieht auf 1019 hPa an, was eine zunehmende Hochdruckdominanz signalisiert. Der Taupunkt von 8,5 Grad deutet auf trockenere Luft als heute hin.
Hochdruckbrücke hält bis zum Wochenende
Freitag und Samstag festigen die ruhige Wetterlage weiter. Am Freitag zeigt das Thermometer eine enorme Spanne: Morgens kühlt es auf 5 Grad ab, tagsüber sind bis zu 21 Grad möglich – ein Temperaturunterschied von 16 Grad, der auf kräftige Strahlungsprozesse bei geringer Bewölkung hinweist. Mit 7,4 Sonnenstunden erreicht der Freitag den sonnigsten Tag der Periode, die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei minimalen 2 Prozent, der Luftdruck bei 1020 hPa. Die Sichtweite beträgt 35 km, der niedrige Taupunkt von 7 Grad unterstreicht die trockene Luftmasse. Der Samstag präsentiert sich hingegen trüb und auffällig mild: Hoch- und Tiefsttemperatur liegen gleichauf bei 11 Grad, es gibt keine Sonnenstunden, bei gleichzeitig kaum wahrnehmbarem Wind von höchstens 4 km/h und Böen bis 9 km/h. Der Luftdruck steigt weiter auf 1023 hPa, Regen bleibt mit 1 Prozent Wahrscheinlichkeit kein Thema.
Windschutz heute, Schichten am Wochenende
Wer heute unterwegs ist, sollte angesichts der Böen bis 45 km/h eine winddichte Jacke einpacken – bei 80 Prozent Luftfeuchtigkeit fühlt sich der Wind empfindlich an. Für den Freitag lohnt sich das Schichtenprinzip: Morgens bei 5 Grad braucht es wärmere Kleidung, mittags reicht ein T-Shirt. Die hohe Sonnenscheindauer von 7,4 Stunden macht leichten Sonnenschutz sinnvoll, auch wenn der September keine sommerlichen UV-Werte mehr erreicht. Der Samstag lädt trotz fehlendem Sonnenschein zu ruhigen Outdoor-Aktivitäten ein – Windstille und kein Regen machen ihn ideal für einen ausgedehnten Herbstspaziergang.
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