Das Wetter in Deutschland: Hochsommer mit bis zu 27 Grad und 13 Stunden Sonne

Der Mittwoch präsentiert sich in Deutschland von seiner besten Hochsommerseite. Unter einem nahezu wolkenlosen Himmel — die durchschnittliche Bewölkung liegt bei gerade einmal 14 Prozent — klettern die Temperaturen von kühlen 8 Grad am Morgen auf angenehme 27 Grad am Nachmittag. Regen ist heute kein Thema: Die Niederschlagsmenge beträgt 0 mm, die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei maximal 1 Prozent. Dazu scheint die Sonne rund 13 Stunden lang, während ein schwacher Wind mit bis zu 13 km/h weht und dabei vereinzelt Böen bis 30 km/h auftreten können. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Tagesmittel bei 74 Prozent, der Luftdruck mit 1027 hPa auf hohem Niveau — ein stabiles Hochdruckgebiet bestimmt das Wettergeschehen. Mit einer mittleren Sichtweite von 63 Kilometern ist die Fernsicht ausgezeichnet.

Donnerstag bringt noch mehr Hitze

Der Donnerstag setzt den Hochsommerkurs fort und legt dabei noch eine Schippe drauf. Die Temperaturen steigen auf bis zu 31 Grad — vier Grad mehr als heute — während das Thermometer morgens bei 9 Grad startet. Der Himmel bleibt mit einer durchschnittlichen Bewölkung von nur 11 Prozent noch etwas freier als heute, und die Sonne scheint mit 13,1 Stunden minimal länger. Regen ist erneut ausgeschlossen, die Regenwahrscheinlichkeit verharrt bei maximal 1 Prozent und die Niederschlagsmenge bei 0 mm. Der Wind frischt auf bis zu 17 km/h auf, Böen können 32 km/h erreichen. Der Luftdruck gibt leicht auf 1025 hPa nach, bleibt aber klar im Hochdruckbereich. Die Sichtweite verbessert sich auf 65 Kilometer, der Taupunkt liegt mit 6,3 Grad niedrig — die Luft bleibt trotz Hitze angenehm trocken.

Freitag knackt die 34-Grad-Marke

Am Freitag und Samstag zeigt das Wetter zwei sehr unterschiedliche Gesichter. Der Freitag bringt mit bis zu 34 Grad den heißesten Tag der Woche — bei einem Tagesminimum von 11 Grad, einer Bewölkung von 16 Prozent und abermals 12,8 Stunden Sonnenschein. Niederschlag bleibt mit 0 mm und maximal 1 Prozent Regenwahrscheinlichkeit ein Fremdwort, der Wind weht schwach mit bis zu 11 km/h, Böen erreichen höchstens 26 km/h. Der Luftdruck sinkt auf 1019 hPa — das Hoch verliert etwas an Kraft, ohne jedoch seinen Griff auf das Wetter zu lockern. Der Samstag gestaltet sich deutlich ruhiger: Die Temperaturen verharren konstant bei 19 Grad, was auf dichten Hochnebel oder eine geschlossene Wolkendecke hindeutet — die Bewölkung steigt auf 32 Prozent, die Sonnenscheindauer fällt auf 0 Stunden. Der Wind beruhigt sich auf maximal 6 km/h, Böen bleiben unter 15 km/h. Der Luftdruck fällt weiter auf 1015 hPa, der Taupunkt steigt auf 9,5 Grad — ein erster Hinweis auf zunehmende Feuchte.

Sonnenschutz und leichte Kleidung sind Pflicht

Wer an den kommenden Tagen viel Zeit draußen verbringt, sollte gut vorbereitet sein. Angesichts von bis zu 13 Stunden Sonnenschein und Spitzenwerten von 34 Grad am Freitag ist Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor unverzichtbar — Kopfbedeckung und ausreichend Trinken gehören ebenfalls dazu. Leichte, luftige Kleidung empfiehlt sich für die Mittagsstunden, morgens kann es mit 8 bis 11 Grad jedoch noch frisch sein, sodass eine dünne Jacke für den Start in den Tag sinnvoll ist. Die Böen bis 32 km/h am Donnerstag sind zwar spürbar, aber kein Grund zur Vorsicht. Der trübe Samstag erfordert dann umdenken: Ein dünner Pullover ist angebracht, auf Sonnencreme kann man erstmals seit Tagen verzichten.