Das Wetter in Deutschland: Hochsommer mit bis zu 31 Grad und kaum einer Wolke

Deutschland startet in einen nahezu makellosen Hochsommertag. Am Donnerstag, dem 13. August 2026, klettern die Temperaturen von frischen 9 Grad in der Früh auf heiße 31 Grad am Nachmittag — bei einer durchschnittlichen Bewölkung von gerade einmal 7 Prozent bleibt der Himmel den ganzen Tag über strahlend blau. Regen ist mit einer Wahrscheinlichkeit von maximal 1 Prozent so gut wie ausgeschlossen, die Niederschlagsmenge liegt bei 0 mm. Die Sonne scheint beeindruckende 13,1 Stunden lang, der Wind weht mit bis zu 17 km/h und bringt gelegentliche Böen von bis zu 32 km/h — spürbar, aber nicht störend. Der Luftdruck liegt stabil bei 1025 hPa, die Luftfeuchtigkeit beträgt im Tagesmittel 60 Prozent. Ein klassischer Hochdrucktag in Reinform.

Freitag bringt noch mehr Hitze

Der Freitag setzt noch einen drauf: Die Höchsttemperatur steigt auf 34 Grad, während das Minimum mit 11 Grad etwas milder ausfällt als am Vortag. Die Regenwahrscheinlichkeit verharrt bei minimalen 2 Prozent, Niederschlag bleibt mit 0 mm erneut vollständig aus. Mit einer durchschnittlichen Bewölkung von nur 14 Prozent und 12,9 Sonnenstunden zeigt sich der Tag kaum schlechter als der Donnerstag. Bemerkenswert ist die Windruhe: Böen erreichen maximal 24 km/h, der Wind selbst bläst mit höchstens 9 km/h. Der Luftdruck sinkt leicht auf 1019 hPa — noch immer fest im Hochdruckbereich —, die Sichtweite liegt bei exzellenten 67 Kilometern. Insgesamt setzt sich die Hitzewelle nahtlos fort und verschärft sich sogar noch einmal spürbar.

Hochdruck schwächelt, Wolken ziehen auf

Am Wochenende zeichnet sich eine langsame, aber deutliche Wetterveränderung ab. Der Samstag bleibt zwar mit Höchstwerten von 33 Grad noch sommerlich warm und trocken — Niederschlag ist bei einer maximalen Regenwahrscheinlichkeit von 10 Prozent kaum zu erwarten —, doch die Bewölkung steigt auf durchschnittlich 35 Prozent, die Sonnenscheindauer sinkt auf 10,5 Stunden, und der Luftdruck fällt weiter auf 1014 hPa. Die Sichtweite geht auf 52 Kilometer zurück, der Taupunkt klettert auf 9,9 Grad — Zeichen dafür, dass feuchtere Luft herangeführt wird. Der Sonntag vollzieht dann einen markanten Wandel: Die Temperaturen liegen den ganzen Tag konstant bei 21 Grad, der Himmel ist zu 70 Prozent bewölkt, und die Sonne zeigt sich überhaupt nicht. Der Wind ist mit Böen bis 20 km/h schwach, der Taupunkt steigt auf 13,5 Grad. Regen fällt zwar noch keiner — die Wahrscheinlichkeit liegt bei maximal 7 Prozent —, doch die Hochdruckherrschaft der vergangenen Tage ist klar zu Ende.

Sonnenschutz und leichte Jacke einpacken

Wer die Hochsommertage am Donnerstag und Freitag im Freien genießen möchte, sollte unbedingt auf ausreichend Sonnenschutz setzen: Bei über 13 Sonnenstunden und Temperaturen jenseits der 30 Grad ist UV-Schutz mit hohem Lichtschutzfaktor, eine Kopfbedeckung und ausreichend Trinken unbedingt erforderlich. Für die kühlen Morgen — besonders der Donnerstag startet mit nur 9 Grad — empfiehlt sich eine dünne Jacke für den frühen Start in den Tag. Zum Wochenende hin lohnt es sich, flexibel zu planen: Der Samstag bietet noch gute Außenbedingungen, der Sonntag hingegen lädt eher zu drinnen Aktivitäten ein, auch wenn Regenschirm oder Regenjacke nach aktuellem Stand noch nicht zwingend nötig sind.