Das Wetter in Deutschland: Trüber Oktobersonntag mit 8 bis 11 Grad

Deutschland startet in einen dichten, grauen Herbstsonntag: Die Temperaturen klettern heute lediglich auf 8 bis 11 Grad, während eine fast geschlossene Wolkendecke mit durchschnittlich 97 Prozent Bedeckungsgrad kaum Licht durchlässt — die Sonnenscheindauer bleibt mit gerade einmal 0,1 Stunden nahezu bei null. Regen bleibt dabei aus, die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal 16 Prozent und die gemessene Menge bei 0 mm. Der Wind weht mit bis zu 21 km/h, in Böen sind bis zu 32 km/h möglich. Die Luftfeuchtigkeit ist mit durchschnittlich 88 Prozent hoch, was sich bei diesen Temperaturen merklich feucht-kühl anfühlt — der Taupunkt liegt mit 8,1 Grad praktisch auf Temperaturniveau, sodass Nebel oder Dunst stellenweise nicht ausgeschlossen ist. Der Luftdruck ist mit 1025 hPa stabil, die Sichtweite beträgt im Mittel 30 Kilometer.

Montag bringt kaum Besserung

Am Montag bleibt das Bild insgesamt ähnlich trüb, wenngleich sich einzelne Lücken in der Wolkendecke auftun: Die durchschnittliche Bewölkung sinkt auf 91 Prozent, und immerhin 1,4 Stunden Sonnenschein sind möglich — ein kleiner Fortschritt gegenüber heute. Die Temperaturen fallen mit 6 bis 11 Grad etwas kühler aus, wobei der Morgen mit 6 Grad spürbar frischer beginnt. Niederschlag bleibt mit einer Wahrscheinlichkeit von maximal 4 Prozent erneut kein Thema. Der Wind hält sich mit bis zu 19 km/h und Böen bis 32 km/h nahezu unverändert. Der Luftdruck steigt leicht auf 1029 hPa, was auf eine weiterhin stabile Hochdrucklage hindeutet. Die Sichtweite beträgt im Schnitt 10 Kilometer — merklich geringer als heute, was auf Dunst oder lokalen Bodennebel hinweist.

Dienstag und Mittwoch werden kälter

In der zweiten Wochenhälfte setzt sich die trockene Witterung fort, doch die Temperaturen gehen deutlich zurück. Am Dienstag liegen die Werte nur noch zwischen 4 und 10 Grad, während sich die Wolkendecke auf durchschnittlich 67 Prozent auflockert und 3,1 Stunden Sonne möglich werden — der sonnigste Tag der gesamten Periode. Der Luftdruck sinkt auf 1019 hPa, der Taupunkt fällt auf 3 Grad, und die Sichtweite beträgt rund 13 Kilometer. Am Mittwoch schließlich zeigt sich das Wetter nochmals markanter: Die Temperaturen verharren ganztägig bei lediglich 4 Grad, ein klares Zeichen für die fortschreitende Abkühlung in Richtung Frostnähe. Die Bewölkung liegt im Mittel bei 61 Prozent, Sonne kommt jedoch kaum durch — die Sonnenscheindauer beträgt 0 Stunden. Der Luftdruck fällt weiter auf 1013 hPa, der Wind lässt mit bis zu 9 km/h und Böen bis 17 km/h spürbar nach. Niederschlag bleibt an beiden Tagen mit Wahrscheinlichkeiten von maximal 6 beziehungsweise 1 Prozent aus.

Warme Jacke für die ganze Woche empfohlen

Bei Tiefstwerten von 4 Grad am Dienstag und Mittwoch ist warmes Schichtkleiden das Gebot der Stunde — eine gefütterte Jacke, Mütze und Handschuhe sollten spätestens ab Wochenmitte zur Standardausrüstung gehören. Auf einen Regenschirm kann verzichtet werden, da die Niederschlagswahrscheinlichkeit an allen vier Tagen weit unter 50 Prozent liegt. Wer am Dienstag die angekündigten 3 Stunden Sonnenschein nutzen möchte, sollte den Ausflug in die Mittagsstunden legen. Die Böen bis zu 32 km/h heute und morgen machen zwar keine Sicherheitsvorkehrungen notwendig, können aber bei feuchter Kälte unangenehm werden — windgeschützte Routen für den Spaziergang sind empfehlenswert.