Der Montag zeigt sich in Deutschland wechselhaft und feucht: Die Temperaturen klettern von frischen 13 Grad in der Früh auf maximal 20 Grad am Nachmittag, wobei die hohe Luftfeuchtigkeit von durchschnittlich 98 Prozent die Luft schwer und diesig erscheinen lässt. Regen fällt heute kaum — die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei lediglich 7 Prozent, die Niederschlagsmenge bei 0 mm. Der Himmel bleibt mit einer durchschnittlichen Bewölkung von 75 Prozent überwiegend bedeckt; gerade einmal 3,8 Stunden Sonnenschein sind drin. Der Wind weht schwach mit bis zu 9 km/h, in Böen sind maximal 20 km/h möglich. Der Luftdruck liegt stabil bei 1024 hPa. Der Taupunkt von 13,3 Grad liegt nahezu auf Höhe der Morgentiefstwerte — das erklärt, warum es vielerorts neblig oder diesig in den Tag startet.
Dienstag bringt mehr Sonne und Wärme
Der Dienstag entwickelt sich spürbar freundlicher. Zwar startet auch er kühl mit 12 Grad in der Früh, doch die Temperaturen steigen auf bis zu 25 Grad — ein deutlicher Sprung gegenüber dem heutigen Maximum. Die Bewölkung geht auf durchschnittlich 58 Prozent zurück, die Sonnenscheindauer steigt auf 6,3 Stunden. Regen ist praktisch ausgeschlossen: Die Niederschlagswahrscheinlichkeit beträgt nur 3 Prozent, Niederschlag fällt keiner. Der Wind frischt auf bis zu 13 km/h auf, mit Böen bis 26 km/h etwas lebhafter als heute. Der Luftdruck fällt leicht auf 1019 hPa, bleibt aber auf einem hohen Niveau. Die Sichtweite von 25 km und der Taupunkt von 13,8 Grad deuten auf angenehm trockene Luft hin — ein schöner Spätsommertag.
Mittwoch bringt Regen, Donnerstag bleibt grau
Mit dem Mittwoch endet die kurze freundliche Phase. Ein Tief nähert sich und drückt den Luftdruck auf 1013 hPa, die Bewölkung steigt auf 88 Prozent, und es fallen 6,9 mm Regen bei einer maximalen Niederschlagswahrscheinlichkeit von 42 Prozent. Die Temperaturen bleiben zwischen 13 und 18 Grad eng beieinander, die Sonnenscheindauer bricht auf nur 2,6 Stunden ein. Der Wind zieht auf bis zu 15 km/h an, Böen erreichen 30 km/h. Der Donnerstag bringt kaum Erholung: Das Thermometer zeigt den ganzen Tag über konstant 12 Grad, Sonne ist keine zu erwarten — die Sonnenscheindauer liegt bei null Stunden, bei 65 Prozent Bewölkung und trockenem, aber trübem Wetter. Der Luftdruck erholt sich leicht auf 1016 hPa, und der Taupunkt sinkt auf 10,7 Grad, was auf etwas trockenere Luft hindeutet.
Jacke und Sonnencreme für den Dienstag einpacken
Wer heute Morgen das Haus verlässt, sollte angesichts der feuchten Luft und der möglichen Bodennässe eine leichte Jacke einplanen — die 13 Grad zur Morgenstunde fühlen sich bei 98 Prozent Luftfeuchtigkeit merklich kühler an. Für den Dienstag mit bis zu 25 Grad und fast 6,5 Stunden Sonne empfiehlt sich hingegen Sonnencreme, da die UV-Belastung im September noch spürbar ist. Ab Mittwoch gehört ein Regenschirm ins Gepäck: Auch wenn die Niederschlagswahrscheinlichkeit von 42 Prozent keinen Dauerregen garantiert, sind 6,9 mm Regen und Böen bis 30 km/h eine solide Grundlage für eine nasse Überraschung. Den Donnerstag sollte man mit einer warmen Lage planen — bei konstant 12 Grad und keinem Sonnenstrahl ist ein gemütlicher Tag drinnen keine schlechte Wahl.
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