Deutschland startet in einen echten Hochsommertag: Am Freitag, dem 19. Juni, klettern die Temperaturen von angenehmen 15 Grad am Morgen auf sommerliche 31 Grad am Nachmittag. Der Himmel bleibt mit einer durchschnittlichen Bewölkung von nur 31 Prozent meist strahlend blau, und die Sonne scheint beeindruckende 12,6 Stunden lang. Regen ist kein Thema — die Niederschlagsmenge beträgt 0 mm, die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei maximal 6 Prozent. Der Wind weht schwach mit bis zu 9 km/h, gelegentliche Böen erreichen höchstens 22 km/h. Mit einem stabilen Luftdruck von 1017 hPa und einer Luftfeuchtigkeit von durchschnittlich 83 Prozent liegt trotz der Trockenheit eine leicht schwüle Note in der Luft — der Taupunkt von 17,4 Grad deutet darauf hin, dass die Wärme körperlich spürbar wird.
Der Samstag legt bei den Temperaturen noch eine Schippe drauf: Mit einem Tiefstwert von 18 Grad und einem Höchstwert von 32 Grad wird es der wärmste Tag des Wochenendes. Gegenüber dem Freitag zieht die Bewölkung spürbar an — im Tagesmittel sind 62 Prozent des Himmels bedeckt, sodass die Sonnenscheindauer auf 10 Stunden zurückgeht. Der Wind frischt leicht auf bis zu 11 km/h auf, Böen können 26 km/h erreichen. Der Luftdruck steigt leicht auf 1019 hPa, bleibt aber stabil auf hohem Niveau. Die Regenwahrscheinlichkeit hält sich mit maximal 10 Prozent weiterhin im grünen Bereich, Niederschlag fällt keiner. Der steigende Taupunkt von 18,1 Grad unterstreicht, dass die Schwüle leicht zunimmt.
Der Sonntag und der Montag stehen ganz im Zeichen einer sich festigenden Hochdrucklage: Am Sonntag steigt der Luftdruck auf 1026 hPa, am Montag sogar auf 1027 hPa — klassische Hochdruckwerte, die beständiges Wetter garantieren. Die Temperaturen gehen am Sonntag mit 16 bis 30 Grad minimal zurück, der Wind bleibt mit bis zu 11 km/h und Böen von maximal 20 km/h zahm, und Regen ist mit einer Wahrscheinlichkeit von lediglich 6 Prozent ausgeschlossen. Auffällig ist die auf 27 km reduzierte Sichtweite — ein Hinweis auf Dunst, der sich bei hoher Feuchte und steigendem Druck bilden kann. Der Montag präsentiert sich dann grau und diesig: Bei konstanten 19 Grad, einer Bewölkung von 61 Prozent und einer Sichtweite von nur 18 km scheint keine Sonne, doch auch Regen bleibt mit 3 Prozent Wahrscheinlichkeit aus. Die Hochdruckstabilität hält an, der Taupunkt von 18,4 Grad weist auf anhaltend feuchte Luft hin.
Wer das Wochenende im Freien genießen möchte, sollte vor allem den Freitag und Samstag nutzen — mit über zehn Stunden Sonne und sommerlichen Spitzenwerten um 31 bis 32 Grad ist Sonnenschutz unverzichtbar: hoher LSF, Sonnenbrille und ausreichend Flüssigkeit gehören unbedingt dazu. Die erhöhte Luftfeuchtigkeit und der steigende Taupunkt sorgen für ein schwüles Gefühl, leichte, atmungsaktive Kleidung ist daher die beste Wahl. Die Böen bleiben mit maximal 26 km/h harmlos, ein Windschutz ist nicht nötig. Für den Montag empfiehlt sich ein leichter Pullover für den Morgen — auch wenn kein Regen fällt, sorgt die trübe Stimmung mit stabilen 19 Grad für ein deutlich frischeres Gefühl als an den Vortagen.