Der Dienstag präsentiert sich in Deutschland unter dem Einfluss eines kräftigen Hochdruckgebiets mit einem Luftdruck von 1032 hPa ruhig und trocken. Die Temperaturen bewegen sich zwischen frischen 1 und maximal 7 Grad, bei einer Niederschlagsmenge von 0 mm und einer Regenwahrscheinlichkeit von gerade einmal 2 Prozent braucht niemand den Regenschirm. Der Wind weht mit bis zu 18 km/h, einzelne Böen können jedoch 32 km/h erreichen. Trotz einer durchschnittlichen Bewölkung von 78 Prozent zeigt sich die Sonne immerhin rund 2,9 Stunden — für einen Novembertag ein respektabler Wert. Die Luftfeuchtigkeit liegt bei durchschnittlich 78 Prozent, was zusammen mit dem Taupunkt von knapp 1 Grad vor allem morgens für Reifglätte auf Straßen und Gehwegen sorgen kann.
Mittwoch bringt dichte Wolken und Nebel
Am Mittwoch ändert sich an der trockenen Grundstruktur kaum etwas — der Luftdruck steigt sogar leicht auf 1033 hPa, und Regen bleibt mit einer Wahrscheinlichkeit von maximal 4 Prozent und 0 mm Niederschlag weiterhin kein Thema. Die Temperaturen liegen mit 2 bis 7 Grad nahezu identisch zum Vortag, also kein spürbarer Wärmeschub. Deutlich ungemütlicher wird der Mittwoch jedoch durch die Bewölkung: Im Schnitt 83 Prozent Bedeckungsgrad lassen der Sonne kaum eine Chance — nur etwa 0,5 Stunden Sonnenschein sind zu erwarten. Dazu sinkt die Sichtweite auf durchschnittlich 13 km, während der Taupunkt mit 2,3 Grad eng an die Tagestemperaturen heranrückt — ideale Bedingungen für Nebel und Dunst, besonders in Flusstälern und Niederungen. Der Wind bleibt mit bis zu 17 km/h und Böen bis 32 km/h ähnlich lebhaft wie am Dienstag.
Hochdrucklage hält bis Freitag stabil durch
Auch der Donnerstag und Freitag stehen ganz im Zeichen des beständigen Hochdrucks, das Wetter bleibt trocken und niederschlagsfrei. Am Donnerstag lockert die Wolkendecke auf einen Durchschnitt von 70 Prozent etwas auf, sodass rund 3 Stunden Sonnenschein drin sind — der sonnenreichste Tag der ganzen Woche. Die Temperaturen liegen zwischen 3 und 7 Grad, der Luftdruck bei 1031 hPa. Die Sichtweite bleibt ähnlich wie am Mittwoch bei 13 km. Am Freitag dann dreht die Lage ins Extreme: Die Temperaturen stagnieren bei konstant 2 Grad, der Wind lässt mit maximal 11 km/h und Böen bis 19 km/h merklich nach, und die Sonne zeigt sich trotz einer Bewölkung von 65 Prozent gar nicht. Bei einem Taupunkt von 1 Grad und einer Sichtweite von nur 10 km muss vor allem in Bodennähe erneut mit Nebel und gefrierendem Dunst gerechnet werden — Glatteisgefahr nicht ausgeschlossen.
Winterjacke und Vorsicht auf glatten Wegen
Bei Tiefstwerten von 1 bis 2 Grad in den nächsten Tagen ist wärmende Kleidung Pflicht: Winterjacke, Mütze und Handschuhe gehören in dieser Woche zum unverzichtbaren Grundequipment. Wer morgens früh unterwegs ist, sollte wegen möglicher Reif- und Nebelglätte besonders auf Brücken und in Senken Vorsicht walten lassen — sowohl als Fußgänger als auch am Steuer. Die Böen bis 32 km/h am Dienstag und Mittwoch sind zwar kein Sturmrisiko, können aber beim Radfahren störend werden. Wer die wenigen Sonnenstunden am Donnerstag für einen Spaziergang nutzen möchte, wählt am besten die Mittagsstunden — dann ist es mit 7 Grad noch am angenehmsten.
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