Das Wetter in Deutschland: Goldener Herbsttag mit bis zu 18 Grad

Der Freitag präsentiert sich als einer der schönsten Herbsttage der Saison: Die Temperaturen klettern von morgendlichen 4 Grad auf angenehme 18 Grad am Nachmittag, während der Luftdruck mit stabilen 1022 Hektopascal eine ruhige Wetterlage signalisiert. Regen ist so gut wie ausgeschlossen — die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei lediglich 3 Prozent, kein einziger Millimeter fällt vom Himmel. Der Wind weht mit bis zu 11 km/h, in Böen maximal 20 km/h, also angenehm frisch, aber keineswegs störend. Trotz einer mittleren Bewölkung von 73 Prozent scheint die Sonne immerhin rund sechs Stunden lang, was für Mitte Oktober bemerkenswert ist. Die Luftfeuchtigkeit liegt mit 95 Prozent zwar sehr hoch, was vor allem in den frühen Morgenstunden für Nebel oder feuchte Luft sorgen kann — ein Blick auf die Sichtweite von durchschnittlich 19 Kilometern zeigt aber, dass sich das schnell auflöst.

Samstag bringt Wolken und erste Tropfen

Am Samstag dreht die Stimmung merklich: Die Höchsttemperatur sinkt von 18 auf nur noch 12 Grad, und auch das Minimum bleibt mit 5 Grad ähnlich frisch wie heute Morgen. Die Bewölkung steigt auf durchschnittlich 82 Prozent, die Sonne zeigt sich kaum noch — gerade einmal 1,2 Stunden Sonnenschein sind zu erwarten. Mit einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 59 Prozent und einer gemessenen Niederschlagsmenge von 3,3 mm muss man immer wieder mit Schauern rechnen. Der Wind frischt auf bis zu 17 km/h auf, in Böen sind 30 km/h möglich — deutlich unruhiger als heute. Der Luftdruck verbleibt stabil bei 1022 Hektopascal, die Sichtweite liegt bei 17 Kilometern, der Taupunkt bei 8,7 Grad. Gegenüber dem heutigen Herbsttag fühlt sich der Samstag also deutlich grauer und kühler an.

Hochdruck steigt, Nebel breitet sich aus

Das Wochenende klingt trüb aus: Am Sonntag liegen die Temperaturen nur noch zwischen 3 und 9 Grad, die Bewölkung erreicht einen Mittelwert von 90 Prozent und die Sonne schafft kaum mehr als 0,4 Stunden. Die Sichtweite sinkt auf durchschnittlich 7 Kilometer — ein deutliches Zeichen für aufziehenden Hochnebel oder Dunst. Obwohl kein Regen fällt, liegt die Regenwahrscheinlichkeit bei bis zu 20 Prozent; der Luftdruck steigt auf 1026 Hektopascal. Der Montag setzt diesen Trend fort: Temperaturen stagnieren bei konstantem 9 Grad — kein Auf und kein Ab — die Sonne bleibt vollständig verborgen, die Bewölkung liegt bei 93 Prozent, der Luftdruck klettert weiter auf 1027 Hektopascal. Die Sichtweite von 9 Kilometern deutet auf zähen Hochnebel hin, der sich unter der stabilen Hochdrucklage kaum auflösen wird.

Heute raus — Schirm ab Samstag einpacken

Wer Herbstluft genießen möchte, sollte den heutigen Freitag unbedingt nutzen: Ein Spaziergang oder Ausflug ins Freie lohnt sich bei sechs Sonnenstunden und angenehmen 18 Grad in der Spitze sehr. Eine leichte Jacke reicht tagsüber, morgens empfiehlt sich wegen der hohen Luftfeuchtigkeit und der kühlen 4 Grad jedoch eine wärmere Schicht. Ab Samstag gehört ein Regenschirm ins Gepäck — die Regenwahrscheinlichkeit von knapp 60 Prozent und 3,3 mm Niederschlag machen ihn zum sinnvollen Begleiter. Für Sonntag und Montag sind dicke Lagen und festes Schuhwerk angeraten: Bei Tiefstwerten um 3 Grad und trübem Hochnebel ist der Herbst endgültig in Deutschland angekommen.