Der Freitag, 11. September 2026, präsentiert sich in Deutschland von seiner freundlichen Seite: Bei Tiefstwerten von 5 Grad in der Frühe und Höchstwerten von 21 Grad am Nachmittag bleibt es den ganzen Tag trocken – die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei maximal 6 Prozent, und kein einziger Millimeter Niederschlag ist zu erwarten. Der Wind weht mit bis zu 13 km/h moderat, gelegentliche Böen erreichen 24 km/h, bleiben also völlig harmlos. Die Bewölkung hält sich im Tagesschnitt bei 46 Prozent, sodass die Sonne stolze 6,9 Stunden scheinen kann – echtes Spätsommerlicht für Mitte September. Der Luftdruck liegt stabil bei 1021 Hektopascal, was die ruhige Hochdrucklage unterstreicht. Einzig die durchschnittliche Luftfeuchte von 89 Prozent fällt auf: Besonders in den Morgenstunden kann sich bei einem Taupunkt von 7 Grad Nebel oder Dunst bilden, der sich jedoch rasch auflöst.
Samstag bringt mehr Wolken, bleibt trocken
Am Samstag, 12. September, zeigt sich das Wetter etwas verhangener, ohne dabei ungemütlich zu werden. Die Temperaturen liegen mit 11 bis 21 Grad auf ähnlichem Niveau wie heute, der Tagesverlauf bleibt mit einer Regenwahrscheinlichkeit von höchstens 5 Prozent und 0 mm Niederschlag weiterhin trocken. Allerdings zieht die Bewölkung deutlich an – im Schnitt sind 82 Prozent des Himmels bedeckt, was die Sonnenscheindauer auf 4,2 Stunden drückt. Der Wind lässt mit bis zu 11 km/h leicht nach, Böen von 24 km/h sind weiterhin möglich. Der Luftdruck steigt sogar leicht auf 1024 Hektopascal an, was die stabile Lage bestätigt. Die Sichtweite geht mit durchschnittlich 38 Kilometern gegenüber dem Freitag etwas zurück, der Taupunkt klettert auf 10,8 Grad – ein erster Hinweis auf zunehmende Feuchte in der Atmosphäre.
Sonntag bringt Regen, Montag grau und trüb
Das Wochenende endet ungemütlicher: Am Sonntag, 13. September, zieht ein Regenfeld über Deutschland, das 10,3 mm Niederschlag bringt – bei einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 56 Prozent. Die Temperaturen kommen kaum noch über 19 Grad hinaus, der Tiefstwert liegt bei 12 Grad. Der Wind frischt auf bis zu 15 km/h auf, Böen von 30 km/h sind möglich. Die Bewölkung erreicht 93 Prozent, die Sonne zeigt sich nur noch 1,5 Stunden. Der Taupunkt steigt auf 12,8 Grad, die Sichtweite sinkt auf 28 Kilometer. Auch der Montag, 14. September, bringt kaum Erholung: Temperaturen stagnieren bei konstant 15 Grad, Tief- und Höchstwert fallen zusammen – ein Zeichen für eine dicht geschlossene Wolkendecke mit 88 Prozent Bedeckung und null Sonnenstunden. Mit 20 Kilometern Sichtweite und einem Taupunkt von 14,3 Grad bleibt es dunstiger und trüber Herbst, auch wenn der Luftdruck bei 1022 Hektopascal stabil bleibt und mit nur 28 Prozent Regenwahrscheinlichkeit kein nennenswerter Niederschlag erwartet wird.
Sonnigen Freitag nutzen, Schirm für Sonntag einpacken
Der heutige Freitag lädt mit fast sieben Stunden Sonne und angenehmen 21 Grad geradezu zum Draußensein ein – nutzen Sie diesen Tag für Ausflüge, Sport im Freien oder einen langen Spaziergang. Eine leichte Jacke für die kühlen Morgenstunden mit nur 5 Grad sollte dennoch dabei sein. Am Samstag reicht ein Pullover oder eine leichte Übergangsjacke; auf Regen müssen Sie sich noch nicht einstellen. Für den Sonntag gilt: Der Regenschirm oder eine wasserfeste Jacke ist bei einer Niederschlagsmenge von über 10 mm Pflicht. Am Montag empfiehlt sich wegen der anhaltenden Trübe und der konstant kühlen 15 Grad erneut warme, wasserabweisende Kleidung – auch wenn der Regen weitgehend ausbleibt.
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