Das Wetter in Deutschland: Sommerhitze bis 33 Grad am Samstag

Der Samstag präsentiert sich in Deutschland von seiner sommerlichsten Seite: Bei nur durchschnittlich 29 Prozent Bewölkung scheint die Sonne satte 10,8 Stunden lang vom Himmel, die Temperaturen klettern von frühmorgendlichen 12 Grad auf nachmittägliche 33 Grad. Regen ist kein Thema — die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei lediglich 14 Prozent, kein einziger Millimeter fällt. Der Wind bleibt mit bis zu 15 km/h moderat, gelegentliche Böen erreichen 30 km/h. Die Luftfeuchtigkeit hält sich bei angenehmen 58 Prozent, der Luftdruck liegt stabil bei 1014 Hektopascal — bestes Hochdruckwetter, das sich auch in einer außergewöhnlichen Fernsicht von durchschnittlich 59 Kilometern zeigt.

Wolken dämpfen die Hitze am Sonntag

Der Sonntag bringt eine spürbare Abkühlung und einen deutlich trüberen Himmel. Die Höchsttemperatur sinkt auf 25 Grad, der Tiefstwert liegt bei 18 Grad — damit bleibt es zwar angenehm warm, doch von der Sommerhitze des Vortages ist wenig übrig. Die Bewölkung steigt auf durchschnittlich 77 Prozent, die Sonnenscheindauer halbiert sich auf 6,4 Stunden. Mit einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 33 Prozent und 2,8 mm erwartetem Niederschlag sind einzelne Schauer möglich, wenngleich kein Dauerregen droht. Der Wind bleibt ähnlich wie am Vortag bei bis zu 15 km/h mit Böen bis 30 km/h, der Luftdruck steigt leicht auf 1015 Hektopascal. Die Sichtweite geht auf 43 Kilometer zurück, der Taupunkt klettert auf 14 Grad — die Luft fühlt sich etwas feuchter an.

Bewölkt und kühl bis Wochenbeginn

Der Montag setzt den eingeschlagenen Trend konsequent fort: Die Temperaturen fallen weiter auf maximal 21 Grad bei einem Tiefstwert von 15 Grad, die Wolkendecke verdichtet sich auf 86 Prozent und lässt nur noch 4,2 Sonnenstunden zu. Trotzdem bleibt es trocken — die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal 18 Prozent, kein Regen fällt. Der Luftdruck verharrt bei 1016 Hektopascal, die Sichtweite sinkt auf 39 Kilometer. Der Dienstag zeigt sich noch grauer: Bei einer Bewölkung von 80 Prozent scheint die Sonne überhaupt nicht, und das Thermometer verharrt den ganzen Tag bei 15 Grad — der ungewöhnliche Gleichklang von Tief- und Höchsttemperatur deutet auf eine dichte, stationäre Wolkendecke hin. Wind und Böen nehmen dabei deutlich ab auf nur noch 6 beziehungsweise 13 km/h, der Luftdruck bleibt mit 1016 Hektopascal stabil. Regen ist auch dienstags kaum zu erwarten.

Heute Sonnenschutz, ab morgen eine Jacke einpacken

Wer den Samstag im Freien verbringt, sollte bei fast elf Stunden direkter Sonneneinstrahlung und 33 Grad nicht auf Sonnencreme, Kopfbedeckung und ausreichend Wasser verzichten — die UV-Belastung ist bei dieser Wetterlage erheblich. Ab Sonntag empfiehlt sich eine leichte Jacke für den Abend, da die Temperaturen spürbar fallen und die Schauer-Chance von knapp einem Drittel einen kleinen Regenschirm in der Tasche rechtfertigt. Zum Wochenbeginn mit Werten um 15 bis 21 Grad ist ein Mix aus leichten Lagen sinnvoll, denn zwischen den Wolken kann es je nach Tageszeit noch angenehm mild sein.