Das Wetter in Deutschland: Grau und kühl mit 3 bis 7 Grad

Der Sonntag präsentiert sich in Deutschland von seiner trüben Seite: Eine fast geschlossene Wolkendecke mit einer durchschnittlichen Bewölkung von 98 Prozent lässt kaum Licht durch — gerade einmal 0,6 Stunden Sonnenschein sind zu erwarten. Die Temperaturen bewegen sich zwischen 3 und 7 Grad, bleiben damit aber trocken, denn Regen ist mit einer Wahrscheinlichkeit von maximal 7 Prozent so gut wie ausgeschlossen, die Niederschlagsmenge liegt bei 0 mm. Der Wind weht schwach aus wechselnden Richtungen mit bis zu 8 km/h, in Böen sind vereinzelt 13 km/h möglich. Der Luftdruck liegt mit 1025 hPa auf einem hohen Niveau, die Luftfeuchtigkeit ist mit 86 Prozent merklich erhöht — passend zur feucht-grauen Novemberstimmung.

Montag bringt erste Auflockerungen

Am Montag ändert sich die Lage leicht zum Besseren: Die Bewölkung geht auf durchschnittlich 77 Prozent zurück, und mit 2,3 Stunden Sonnenschein zeigt sich die Sonne deutlich häufiger als noch am Sonntag. Die Temperaturen bleiben mit 2 bis 8 Grad ähnlich frisch, wobei der Tiefstwert von 2 Grad in der Nacht und an Schattenhängen spürbar kalt ausfällt. Auch morgen bleibt es trocken bei einer Regenwahrscheinlichkeit von maximal 7 Prozent. Der Wind legt minimal zu und erreicht bis zu 9 km/h, in Böen bis 15 km/h. Der Luftdruck fällt leicht auf 1021 hPa, und die Sichtweite sinkt im Vergleich zu heute auf durchschnittlich 8 km — in Niederungen und Flusstälern ist morgen früh stellenweise Nebel möglich.

Dienstag und Mittwoch bleiben grau und kalt

Zum Dienstag setzt sich der trockene, aber bedeckte Wettercharakter fort. Mit Tiefstwerten von nur noch 1 Grad und Höchstwerten von 7 Grad wird es geringfügig kälter als in den Vortagen. Die Bewölkung liegt bei rund 79 Prozent, die Sonnenscheindauer bei etwa 2 Stunden. Der Wind frischt etwas auf — Böen bis 17 km/h sind möglich — und der Luftdruck fällt weiter auf 1015 hPa, was auf eine sich abschwächende Hochdrucklage hindeutet. Die Sichtweite sinkt auf 7 km, Nebel bleibt ein Thema. Der Mittwoch, der Martinstag, bringt dann kaum Veränderung: Bei einem flachen Temperaturverlauf um die 3 Grad — Tief wie Hoch — bleibt es trocken, aber fast vollständig bedeckt mit einer Bewölkung von 90 Prozent und null Sonnenstunden. Der Luftdruck fällt auf 1013 hPa, der Wind weht mit Böen bis 17 km/h, und die Sichtweite liegt weiterhin bei 8 km. Nennenswerter Regen ist mit einer Wahrscheinlichkeit von maximal 4 Prozent nicht zu erwarten.

Warm anziehen — Nebel und Kälte lauern

Bei Tiefstwerten um die 1 bis 3 Grad empfiehlt sich in diesen Tagen warme Kleidung mit Mütze und Handschuhen — besonders morgens und abends macht sich die feuchte Kälte unangenehm bemerkbar. Ein Regenschirm ist zwar nicht zwingend notwendig, schadet aber nicht. Wer Sport im Freien plant, sollte die Mittagsstunden nutzen, wenn die Temperaturen am höchsten sind und am Montag und Dienstag sogar etwas Sonne möglich ist. Autofahrerinnen und Autofahrer sollten wegen möglicher Nebelfelder — erkennbar an den gesunkenen Sichtweiten auf 7 bis 8 km — besonders morgens vorsichtig fahren und die Scheinwerfer einschalten.